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Welcome to geistreich (inspired),
the Church’s web-based forum!

What you can do and expect:

  • At geistreich you will find space where you can exchange experience and knowledge with others.
  • geistreich is offered by the Evangelical Church in Germany (EKD) to professionals and volunteers working in the protestant churches all over Europe and allows them to share their store of clever ideas, successful projects and practical knowledge with others.
  • This can be done on geistreich in three areas:
    • idea space - an area for questions and ideas. Here you can ask questions, answer those of others and develop ideas together.
    • experience space – a collection of experience reports (examples of good practice in the church). Here you can read and comment on reports made by others or present your own projects.
    • knowledge space – a lexicon of church knowledge and experience. Here you can write summary articles and develop model projects with others.
  • By the way: you will find in all three areas the sentence „What you can do and expect“. This will lead you to a longer explanation. The FAQ „Frequently Asked Questions“ are found as a footnote.
  • Have fun sharing and expanding your church knowledge and experience!

News

"Er hat mir ein neues Lied gegeben": Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft

By Sebastian Scharfe (2014-11-04)

Das Motto des neuen Themenjahres der Reformationsdekade  lautet „Reformation – Bild und Bibel“. Die Themenjahre begleiten uns durch die Reformationsdekade hin auf das Reformationsjubiläum im Jahre 2017 und fächern die Bedeutung der Reformation und die Vielfalt evangelischer Kirche auf.

Die Reformation war auch eine Medienrevolution und hat sich neuer Medien geschickt bedient. Dazu gehören der Buchdruck, die Flugblätter, aber auch die Verdeutschung der Bibel und der Einsatz von Bildern. Bibel und Bild sind die zentralen Kommunikationsmedien der Reformation. Ihnen beiden gilt die Aufmerksamkeit dieses Themenjahres 2015.

Die am kommenden Sonntag in Dresden beginnende Tagung der EKD-Synode hat als Thema die „Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft“. Dies ist auch das Monatsthema unserer Internetplattform. Die Digitalisierung ermöglicht neue Formen der Verkündigung und der Verbindung von (gläubigen) Menschen untereinander. Die Digitalisierung ist gleichsam ein weiteres Medium, um die Menschen zu erreichen, ein weiteres Element, das der Vermittlung des Glaubens dienen kann. In diesem Sinne ist auch das Motto für das Monatsthema „Er hat mir ein neues Lied gegeben“ (Psalm 40,4) zu verstehen: Durch die neuen Medien gewinnen wir weitere Arten, durch die und in der wir Gott loben können.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen zu immer neuen Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Die kirchlichen Aktivitäten auf Facebook, Twitter und Co. bezeugen dies in vielfacher Weise. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusDigitaleGesellschaft

Neugestaltung von geistreich

By Christoph Römhild (Admin) (2014-10-30)

geistreich wurde nun komplett neu gestaltet und erfuhr einen Relaunch. Dadurch möchten wir erreichen, dass der Umgang mit geistreich für Sie noch angenehmer wird. Einige Änderungen seien erwähnt: Das Erstellen von Beiträgen funktioniert jetzt über ein komfortables Menü in der rechten Spalte. Videos zu geistreich und eine Hilfe werden immer sichtbar angezeigt. Die Suche ist komplett neu gestaltet worden und deutlich genauer. Ankündigungen können erstellt und in einem Kalender dargestellt werden. Sie erreichen den Kalender über die Marginalspalte.

Wir danken dem Team der FernUniversität in Hagen, die zu dem geistreich-Forschungskonsortium gehört, und der Firma PATONGO, einer geistreich-Ausgründung der FernUniversität in Hagen, für die gelungene Umsetzung!

Additional information: http://www.geistreich.de

"Vertraut den neuen Wegen": Die friedliche Revolution und neue Aufbrüche

By Christoph Römhild (Admin) (2014-10-02)

Das Wort "Vertraut den neuen Wegen" stammt aus dem gleichnamigen Lied des Jenaer Theologieprofessors Klaus Peter Hertzsch, das in der friedlichen Revolution in der DDR die Menschen getragen hat.

Es geht in diesem Monat um das Gedenken an den Widerstand in der ehemaligen DDR und um den Umgang mit den negativen Folgen der Diktatur. Zu diesen negativen Folgen gehören ein erhöhtes Ausmaß an Raubbau an der Natur, Konfessionslosigkeit und verfallende Kirchengebäude in manchen Dörfern.

Am 9. Oktober 1989 fand die Großdemonstration in Leipzig statt, am 9. November fiel die Mauer.

Die Reformationsdekade leitet zum Reformationsjubiläum im Jahr 2017 hin. Das am 31. Oktober endende Themenjahr 2014 steht unter dem Thema "Reformation und Politik". Wir beleuchteten dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite und beenden das Themenahr mit diesem Monat.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusDDR

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“: Utopie und anders leben

By Christoph Römhild (Admin) (2014-09-03)

Christliches Leben ist ein Leben auf Zukunft hin. Ein Leben, das im Hier und Jetzt schon etwas von dem aufscheinen lässt, wie es im ewigen Reich Gottes sein wird. Für die Kirche bedeutet das, dass sie sich aktiv beteiligt an Bemühungen, diese Welt gerechter zu gestalten und auch für zukünftige Generationen zu einem Ort guten Lebens für alle zu machen. Sie tut dies auf verschiedenen Ebenen: Diakonische Arbeit und neue praktische Ansätze finden vor Ort statt. Die Kirche weitet aber auch den Horizont und denkt in ihren Akademien über visionäre neue Ansätze nach. An vielen Stellen sind die Grenzen des Wachstums erreicht und Menschen suchen nach neuen Formen des Wachsens. An vielen Stellen empfinden die Menschen ein Unbehagen über die Marktförmigkeit ihres Lebens und suchen neue Formen des Zusammenlebens. Die Kirche sucht Utopien eines neuen Zusammenlebens.

Bei den praktischen Ansätzen geht es um Ansätze, die in der Kirchengemeinde vor Ort umgesetzt werden: Menschen suchen neue Formen des Zusammenlebens, Nachbarschaftshilfe wird organisiert, der Einkauf orientiert sich an ökologischen und sozialen Kriterien. Anders leben, heißt aber auch, über Entwürfe ins Gespräch zu kommen, die die ganze Gesellschaft betreffen.

Bitte klicken Sie auf den Link, um zu der Sammlung der Projekte zu gelangen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusUtopie

„Kein Volk wird mehr das andere angreifen und niemand lernt mehr das Kriegshandwerk“: Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs

By Christoph Römhild (Admin) (2014-08-04)

"Kein Volk wird mehr das andere angreifen und niemand lernt mehr das Kriegshandwerk.". Diese Verheißung des Propheten Micha steht über dem Monat August im Themenjahr "Reformation und Politik". Anlässlich des 100. Gedenktages des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs zeigen wir Gedenkprojekte zum Ersten Weltkrieg.

Dabei beschäftigen sich die Projekte mit verschiedenen Aspekten des Gedenkens. Teilweise handelt es sich um Ausstellungen zur Regionalgeschichte, teilweise sind es Gedenkveranstaltungen, teilweise steht grenzüberschreitende Versöhnung mit Nachbarländern im Zentrum. 

„Gedenken zielt auf Zukunft. Und das gilt nicht allein für uns als Individuen. Das gilt auch für die Identität von Gemeinschaften, etwa für unsere Kirche, für unser Land und für Europa. Die Gegenwart und die Zukunft dieser Erde brauchen identitätsstarke und verantwortungsbewusste Gemeinschaften. Gerade auch deshalb brauchen sie eine zukunftsweisende Gedenkkultur.“ Mit diesen eindringlichen Worten hat EKD-Ratsvorsitzender Dr. h.c. Nikolaus Schneider im Juni in Berlin beim Johannisempfang vor Spitzenvertretern aus Politik, Kirchen, Kultur und Wirtschaft auf die wichtige Funktion der Erinnerungskultur hingewiesen. In diesen Tagen denken wir an den Beginn des Ersten Weltkriegs. „Christenmenschen und Kirchenleute ließen sich bei den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts mitreißen vom Kriegstaumel, haben ihn sogar selbst angefacht und befeuert. Wie konnte die biblische Friedensbotschaft immer wieder auch von Theologen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt werden? Diese Frage bleibt innerhalb und außerhalb unserer Kirche für jedes Gedenken an Kriege, Kriegsursachen und Kriegsschuld aktuell.“, so Nikolaus Schneider weiter.

Eine Gesellschaft, die sich der historischen Verantwortung für Kriege und Gewalttaten nicht stellt und Wege zur Versöhnung nicht sucht und fördert, nimmt sich selber Entfaltungsmöglichkeiten. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

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Additional information: http://www.geistreich.de/FokusErsterWeltkrieg

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