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Welcome to geistreich (inspired),
the Church’s web-based forum!

What you can do and expect:

  • At geistreich you will find space where you can exchange experience and knowledge with others.
  • geistreich is offered by the Evangelical Church in Germany (EKD) to professionals and volunteers working in the protestant churches all over Europe and allows them to share their store of clever ideas, successful projects and practical knowledge with others.
  • This can be done on geistreich in three areas:
    • idea space - an area for questions and ideas. Here you can ask questions, answer those of others and develop ideas together.
    • experience space – a collection of experience reports (examples of good practice in the church). Here you can read and comment on reports made by others or present your own projects.
    • knowledge space – a lexicon of church knowledge and experience. Here you can write summary articles and develop model projects with others.
  • By the way: you will find in all three areas the sentence „What you can do and expect“. This will lead you to a longer explanation. The FAQ „Frequently Asked Questions“ are found as a footnote.
  • Have fun sharing and expanding your church knowledge and experience!

News

„Du hast meine Klage verwandelt in einen Reigen“ – Tanzende Bewegungen erzeugen Bilder des Glaubens

By Sebastian Scharfe (2015-05-04)

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Die Choreografie zu einem großen Oratorium bezeugt das ebenso wie der aus eigener Glaubenserfahrung heraus aufgeführte sakrale Tanz.
Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusTanzMusikBibel

Konferenz der Radwegekirchen

By Sebastian Scharfe (2015-04-27)

Seit einigen Jahren boomt im Bereich des kirchlichen Tourismus die Entwicklung von sogenannten „Radwegekirchen.“ Die Idee der Offenen Kirche ist hier schlicht weiterentwickelt als besonderes Angebot für Radtouristen, die auf ihren Reisen offen sind für spirituelle Impulse z.B. beim Besuch einer Kirche entlang eines Radwegs. Näheres Informationen finden Sie auch unter www.radwegekirchen.de

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bzw. Interessierte herzlich einladen zur Konferenz der Radwegekirchen am 28./29. Mai 2015 – eine Kooperation der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Bruderhilfe Versicherung und der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Konferenz ist als Radexkursion geplant, die am Fuldaradweg von Kassel nach Hann. Münden führt. Beginn ist am 28. Mai 2015 um 10.00 Uhr im Landeskirchenamt in Kassel zum Start nach Hann. Münden mit Besichtigung von Kirchen entlang des Radweges. Die Rückfahrt von Hann. Münden erfolgt am 29. Mai 2015 um 12.36 Uhr.

Additional information: http://www.geistreich.de/experience_reports/2222

„Seht, wie freundlich Gott ist.“ – Im Gestalten erschließen wir uns Bilder vom Glauben

By Sebastian Scharfe (2015-04-02)

Die evangelische Kirche hat ein kritisches Verhältnis zur Kunst. Neben der Kritik am Bild steht jedoch die produktive Nutzung des Bildes und der Kunst. Kunstausstellungen in Kirchen zeugen ebenso davon wie der Aschermittwoch der Künstler in verschiedenen Kirchen, Kinder, die ihre liebste Geschichte aus der Bibel malen, ebenso wie Gefängnissassen einer Justizvollzugsanstalt, die über das Schreiben von Ikonen die Geheimnisse des christlichen Glaubens entdecken.

In diesem Monat geht es um künstlerische Laien, die selber Kunstwerke schaffen und so in einer Suchbewegung ihren Glauben suchen und ausdrücken.

Ein vorbildliches Projekt haben die Gefängnisseelsorger in der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe durchgeführt – diesmal unser Projekt des Monats. Zusammen mit einer Künstlerin haben die Gefangenen selbst Kunst geschaffen und so einen neuen Blick auf ihr Leben geworfen. Entstanden sind drei Säulen: zu Karfreitag (Tag des Schmerzes), zu Karsamstag (Säule der Vergebung) und zu Ostersonntag (Säule der Hoffnung).

Wir befinden uns mitten in der Reformationsdekade, die zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 hinführt. Das Themenjahr 2015 steht unter dem Thema "Reformation – Bild und Bibel". Wir beleuchten dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite. Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Große Werke der Kunstgeschichte bezeugen dies ebenso wie auch das kleinste selbst gemalte Bild zur Bibel. Kunstwerke von großen Künstlern bezeugen das ebenso wie jeder von uns, der sich selbst künstlerisch betätigt. Im eigenen Malen können wir den Glauben ausdrücken und uns neu erschließen.

Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusKunstUndBibel

Mit Bildern die Bibel erschließen (zum 30. Todestag von Marc Chagall am 28. März)

By Sebastian Scharfe (2015-03-03)

Seine Bibelillustrationen machten ihn zu einem der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts. Marc Chagall bezeichnete die Bibel selbst als "reichste poetische Quelle aller Zeiten". In seinen Zeichnungen, Gemälden, Lithographien, Gouachen, Glasfenstern, Mosaiken und Wandmalereien begegnet der Betrachter vor allem Figuren aus dem Alten Testament wie Erzvätern, Königen, Propheten und Engeln. Auf zahlreichen Bildern des gekreuzigten Christus hat Chagall zudem über Jahrzehnte hin „den nach biblischer Maßgabe Verfluchten und damit Ausgegrenzten in sein jüdisches Volk und dessen Geschichte zurückgeholt.“ (Peter von der Osten-Sacken)

Marc Chagall malte seine Lebensgeschichte in seine Werke hinein. Bilder zur Bibel sind auch immer Ausdruck des Glaubens. Dies gilt für ganz einfache Zeichnungen der verfolgten Christen in den römischen Katakomben ebenso wie für große Altarbilder aus Renaissance und Gotik wie für ganz moderne Bilder. In der Rezeption von Kunstwerken, die von der Bibel inspiriert sind, erschließt sich uns die Bibel und der Glaube neu. Der Ansatz erfolgt nicht über das Lesen und Hören, sondern erfolgt über das Sehen und optische Erleben.

Wir befinden uns mitten in der Reformationsdekade, die zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 hinführt. Das Themenjahr 2015 steht unter dem Thema "Reformation – Bild und Bibel". Wir beleuchten dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite. Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Große Werke der Kunstgeschichte bezeugen dies ebenso wie auch das kleinste selbst gemalte Bild zur Bibel. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusBildUndEvangelium

"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege": Bibel - Flugblatt - Buchdruck – Zum Todestag von Johannes Gutenberg

By Sebastian Scharfe (2015-02-04)

Es war eine revolutionäre Erfindung und zugleich die dritte Medienrevolution (nach Ausbildung der Sprache und der Erfindung komplexer Schriftsysteme): Der Druck mit beweglichen Lettern auf einer Druckerpresse. Durch das wesentlich von Johannes Gutenberg entwickelte Verfahren mit beweglichen Lettern konnte schneller, billiger und in größeren Mengen gedruckt werden als zuvor. Druckerzeugnisse gehörten bald zum Alltag und lösten die Handschriften ab. Aus Anlass des Todestages von Johannes Gutenberg (1400-1468) am 3. Februar steht bei uns in diesem Monat das Schreiben und Drucken von biblischen Texten im Mittelpunkt. Wenn Menschen z.B. wie in einem mittelalterlichen Kloster Bibeltexte abschreiben, machen sie sich die Texte neu zu Eigen.

Im Museum für Volkskunst in Dresden konnten die Menschen zu Weihnachten an einer originalgetreu nachgebauten Druckerpresse erleben, wie revolutionär diese Erfindung war. Jeder Besucher durfte bei unserem Projekt des Monats selber die Weihnachtsgeschichte drucken. Dieses „zentrale haptische Element“ der Reformationszeit ist auch an anderen Orten wie z.B. Messen und Schulprojekten erlebbar. Auf einem ökumenischen Gemeinschaftsstand der Kirchen in Baden-Württemberg auf der Messe „CMT“ in Stuttgart konnten die Besucher Psalm 23 selbst gedruckt aus einem Nachbau von Gutenbergs Druckerpresse ziehen. So ergaben sich Gespräche über den Psalm und was er Menschen bedeuten kann. Gleichzeitig wurden die Besucher neugierig auf die Reformationszeit und ihre Schauplätze. Eingerahmt war die Presse von einer Handschrift aus dem 8. Jahrhundert auf der einen Seite und einem iPad mit der Kirchen-App der EKD (www.Kirchen-App.de) auf der anderen Seite.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Bibelausgaben in immer wieder anderen Sprachen bezeugen dies ebenso wie jeder selbst abgeschriebene oder illustrierte Bibeltext. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Additional information: http://www.geistreich.de/FokusBibelUndDruck

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