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Internet: Wie Kirchen das Mitmach-Web nutzen
GliederungSITUATION / KONTEXTOhne zeitgemäße Methoden können Kirchen und Organisationen heute keine Katze mehr hinter dem Ofen vorlocken. Das gilt auch für die neue Generation des Internets, das sogenannten "Web 2.0". Hier geht es vor allem um die Partizipation der Nutzer, den Dialog und die von Usern bereit gestellten Inhalte. Heute kann jeder auch ohne Programmierkenntnisse sein Wissen und seine Vorlieben im Internet präsentieren. Doch diese freie Kommunikation hat nicht nur Vorteile, denn die Schnelligkeit und Transparenz des Internets kann für manche zum Fluch statt zum Segen werden. IDEEWer die Funktionen des Web 2.0 für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchte, braucht deshalb Orientierung. "Medienkompetenz" ist nicht nur wichtig für Kinder und Jugendliche, sondern in Zeiten von Facebook und Twitter auch für Pastoren, Gemeindeleiter und kirchliche Webmaster. Websites wie iChurch, Netzinkulturation oder FrischFischen bieten hier erste Informationen zum Umgang mit dem Web 2.0. Im Frühjahr dieses Jahres gab es zwei Konferenzen ("BarCamps") zu diesem Thema in Berlin und Frankfurt - auf allen kirchlichen Kanälen ist das Mitmach-Web angekommen. Zumindest scheint es so - doch wie lassen sich die Funktionen des Web 2.0 richtig nutzen? GRÜNDE & HERAUSFORDERUNGENZur Reflexion seien fünf Thesen genannt:
WIRKUNG / ERFAHRUNGWenn Kirchen es schaffen, Qualität, Relevanz, offenen Dialog, Gästeorientierung und Trends unter einen virtuellen Hut zu bekommen, dann steht dem Start ins Web 2.0 nichts mehr im Wege. So werden Gemeinden anziehend für andere und laden zu einem Besuch ein. Vielleicht auch bald im Real Life... ALLGEMEINE HINWEISE ZUR UMSETZUNGDie Praxis-Plattform der EKD geistreich ist ja selbst eine Web 2.0-Plattform, dient aber nur indirekt dem Gemeindeaufbau, sondern wendet sich primär an kirchliche Aktive, die über ihre Arbeit reflektieren und diskutieren wollen. Diese können sich im Geiste des Web 2.0 auf dieser Plattform einbringen, schreiben, diskutieren und kommentieren. Siehe den Bericht "Wer kennt wen... und andere" unter Praxisbeispielen unten. IMPULSManche Gemeinden sind noch nicht im Web 1.0 angekommen, andere sind schon im Web 2.0. Praxisbeispiele
Verweise zu anderen Artikeln
Materialien
Erwähnt in den folgenden Artikeln und Praxisbeispielen
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HilfeBei Fragen und Anregungen können Sie die geistreich Hotline der EKD anrufen (0511 27 96 208) oder sich per E-Mail an uns wenden (info@geistreich.de). |



