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Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde

Schaukasten

Definition

Öffentlichkeitsarbeit wendet sich an die kirchliche und nicht-kirchliche Öffentlichkeit.

Autor/innen
ein Geistreich-Mitglied
erstellt am: 03. Januar 2011, 16:48 Uhr
aktualisiert am: 11. Mai, 14:36 Uhr
Zielgruppen:
Öffentlichkeit
Mitarbeitende:
Pastor/in , Hauptamtliche, Ehrenamtliche, Kirchenvorstand
Stichworte:
Öffentlichkeitsarbeit
Meinungen

Einleitung

Öffentlichkeitsarbeit läuft heute auf allen Ebenen ab. Natürlich wendet sich auch jeder Gottesdienst an die Öffentlichkeit. Hier soll es aber um die Maßnahmen gehen, die in besonderer Weise die Öffentlichkeit erreichen oder informieren will. Dabei ist hier auch das Thema Mission berührt, also das Erreichen einer Öffentlichkeit, die wenig Kontakt zur Kirche hat.

Dazu gehört idealiter auch eine Profilentwicklung und ein Corporate Design.

Hier ist zunächst eher an das gedacht, was in der Gemeinde gemacht werden kann und weniger an die Ebene der Kirchenkreise, Landeskirche, Stadtkirchenverbände etc.

 

Profilentwicklung und ein Corporate Design

Mehrere eigene Artikel, siehe Verweise unten. Z.B.:

http://www.geistreich.de/experience_reports/176

 

Zum Thema Gottesdienste

Gottesdienste haben einen Eigenwert und dienen nicht primär dazu, Kirchenferne neu anzusprechen. Dennoch gibt es aber Gottesdienste, die dies noch mehr als andere zu leisten vermögen. Es sind dies z.B. Gottesdienste, die im Freien, in der Stadt, im Fitnessstudio oder am Urlaubsort stattfinden und so bewusst Menschen erreichen, die sonst nicht oft in die Kirche kommen. Auch Thomasmessen oder Jazzgottesdienste sind besonders geeignet.

Im Anschluß an den Gottesdienst kann ein Kirchencafé angeboten werden, wo Pastor/in ansprechbar sind. Alternativ kann auch eine Karte mit kleinem Bleistift ausgelegt werden, die eine Kontaktmöglichkeit angeboten wird ([x] Ich möchte ein persönliches Gespräch - Meine Telefonnummer lautet ____). Denkbar ist auch eine Karte mit Rückmeldebogen zu Gottesdienst und Kirchraum (ähnlich wie in Restaurants o.ä.). Auch eine Karte für Gebetsanliegen kann ausliegen.

 

Zum Thema Kirche und Internet

Siehe eigenen Artikel

http://www.geistreich.de/articles/183

Hier geht es um die Gemeinde-Webseite, E-Mail-Newsletter, um den Auftritt bei Wikipedia, youtube, twitter, Blogs...

 

Zum Thema Gemeindebrief

Siehe eigenen Artikel

http://www.geistreich.de/articles/285

 

Zum Thema Briefe als Medium der Öffentlichkeitsarbeit

Hier sind Geburtstagsbriefe zu nennen. Es können Familien angeschrieben werden, die Nachwuchs bekommen haben, verbunden mit Gratulation und Taufeinladung. Es können Neuzugezogene angeschrieben und begrüsst werden. Es können in die Kirche Ein- und Austretende angeschrieben werden. Es können Ehepaare im Jahr nach der Trauung angeschrieben werden und zu einem Paargottesdienst eingeladen werden.

Es sei auf die Verweise unten hingewiesen.

 

Zum Thema Aktionen

Es gibt eine große Vielfalt an Aktionen in der Öffentlichkeit. Dafür sei auf die Verweise unten hingewiesen.

 

Zum Thema Schaukasten

Schaukästen sind vielleicht das älteste Medium; sie sollten nicht unterschätzt werden.

 

INHALTE

Es sollten hier die Sprechzeiten des/der Pastors/in stehen, ggf. die Öffnungszeiten des Kirchenbüros, eine Adresse bzw. Telefonnummer, wo jemand zu erreichen ist und aktuelle Termine und Gruppen. Auch ein geistlicher Impuls oder ein Bild kann dort stehen. Vielleicht gibt es einen Schaukasten-Beauftragten, der verantwortlich ist. Zumindest sollte der Kasten sauber und heil sein. Vielleicht hat er eine eigene Beleuchtung.

 

SCHAUKASTEN AUS EINEM GUSS

Damit der Schaukasten nicht aus verschiedenen Einzelzetteln mit verschiedenen Layouts besteht, gibt es einen recht neuen Ansatz: Ein Redakteur (Pastor/in oder ein KV'ler) lässt sich die aktuellen Kreise und Termine senden und fügt sie am PC zu einem Plakat-Dokument zusammen, das in einem Copy-Shop auf Schaukasten-Größe ausgedruckt wird. Dieses Plakat wird dann komplett in den Schaukasten gestellt. So ist das Layout des ganzen Kastens aus einem Guß - Farbe, Schriftarten, Überschriften passen zusammen (Corporate Design).

 

PROSPEKTKASTEN MIT GEMEINDEBRIEFEN

Als Ergänzung zum Schaukasten kann bei dem Schaukasten ein regensicherer Behälter angebracht sein, der den aktuellen Gemeindebrief oder ähnliches enthält. So kann dieser gleich mitgenommen werden. So ein Prospektkasten kann aus Plexiglas bestehen und hat einen wasserdichten Deckel. Er kostet rund 40 Euro.

 

KASUALIEN IN DER GEMEINDE BEKANNT MACHEN

Kasualien in der Gemeinde bekannt machen, in dem man sie im Schaukasten aushängt (Vorsicht, Datenschutz, Details im Bericht unten in der Anlage).

 

„KIRCHENMELDUNGEN“ FÜR SCHAUKÄSTEN

Aktuelle landeskirchliche Meldungen werden seit Oktober 2010 in Württemberg als gestaltetes Informationsblatt Gemeinden zum Ausdruck angeboten. Da Gemeinden häufig die Gestaltung der Schaukästen zuviel Arbeit macht, hängen sie wenige und manchmal auch veraltete Informationen aus. Hier setzt die landeskirchliche Pressestelle an: Unter dem Titel „Kirchenmeldungen“ können sich kirchlich Beauftragte für Info-Tafeln, Schaukästen und kirchliche Aushänge die Info-Blätter kostenlos bestellen. Bei Angabe einer E-Mail-Adresse werden die Blätter bei Erscheinen als pdf-Datei zugeschickt. Im ersten Monat haben über 100 Gemeinden das Angebot wahrgenommen. Die „Kirchenmeldungen“ sind im Internet zu sehen: http://www.kirchenmeldungen.de

 

Praxisbeispiele

Adventsturm Praxisbeispiel

Adventsturm

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von einem Geistreich-Mitglied, Ev. Wartburggemeinde in Frankfurt/Main
In den Nächten vom 1. bis 24. Dezember wird der Kirchturm der Wartburggemeinde zur Projektionsfläche für Kunst. 24 Künstler/innen und Künstlergruppen lassen mit ihren Arbeiten einen außergewöhlichen Adventskalender entstehen, der im Wandkalenderformat auch vor Ort erhältlich ist.
 
Auf Kurs Praxisbeispiel

1. Preis: "Auf Kurs" - Gemeindebrief für die Stadt

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von einem Geistreich-Mitglied, Kirchenkreis Bremerhaven in Bremerhaven
Die Gemeinden einer Großstadt geben eine gemeinsame Zeitung heraus. Die Gemeinden möchten auf diese Weise frischer, bunter und professioneller in die Öffentlichkeit treten. 1. Preis im Förderpreis
 
Lichtkirche Praxisbeispiel

Lichtkirche

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von einem Geistreich-Mitglied, Ev. Kirche in Hessen und Nassau in Darmstadt
Die LichtKirche ist eine moderne evangelische Kirche und soll zu Anlässen wie Landesgartenschauen und weiteren öffentlichen Ereignissen als mobile Kirche, als temporäres Gebäude mit unverwechselbarer Architektur Zeichen für die evangelische Kirche sein. Sie ist ein spiritueller Erlebnisraum.
 
Liebesbrief von Gott Praxisbeispiel

Liebesbrief von Gott

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von einem Geistreich-Mitglied, Kirchenkreis Osnabrück in Osnabrück
In der Fußgängerzone werden "Liebesbriefe von Gott" verteilt. Mit den Briefen wird außerdem zu einer "Rendezvouskirche" eingeladen, in der man Gottes Liebe in verschiedenen Facetten begegnen kann.     
 
Gratulation zum runden Geburtstag Praxisbeispiel

Gratulation bereits ab dem 10. Geburtstag

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von einem Geistreich-Mitglied, Evangelisch-Lutherische Cornelius-Kirchengemeinde in Hamburg
Jedes Gemeindeglied erhält zu den "runden" Geburtstagen zwischen dem  10. und dem 60. Lebensjahr einen Brief der Kirchengemeinde.
 
St.-Paulus-Kirchengemeinde Buxtehude Praxisbeispiel

Entwicklung eines Corporate Designs für St.-Paulus

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von einem Geistreich-Mitglied, Ev.-luth. St.-Paulus-Kirchengemeinde in Buxtehude
Ein neues Logo für die Gemeinde soll entwickelt und für Printmedien und Webseite verwendet werden (Teilnehmer am Förderpreis).
 
Farbige Geburstagsgrüße Praxisbeispiel

Geburtstagsbriefe an alle

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von 2 Geistreich-Mitgliedern, Ev. Kirchengemeinde Wixhausen in Darmstadt
Die Kirchengemeinde Wixhausen schickt jedem Gemeindemitglied ab der Konfirmation eine persönliche Geburtstagskarte zu. 
 
fabux Praxisbeispiel

Die Kirche in die Öffentlichkeit bringen

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von einem Geistreich-Mitglied, fabux, Freiwilligenagentur Buxtehude in Buxtehude
Eine Freiwilligenagentur als Kommunikations- und Interaktionsplattform für ehrenamtliches Engagement innerhalb und außerhalb der Kirche (Teilnehmer am Förderpreis).
 
Kirche Str. Gertrud Praxisbeispiel

Montagsmail

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von einem Geistreich-Mitglied, Ev. luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Pattensen in Winsen-Pattensen
Mit einem wöchentlichen Newsletter erreicht die Gemeinde schnell Mitarbeitende und Gemeindeglieder (Teilnehmer am Förderpreis).
 
DSC_0362.JPG mit Förderpreislogo.JPG Praxisbeispiel

Mehr als Du glaubst

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von einem Geistreich-Mitglied, Kirchenredaktion von „LeineHertz 106einhalb“ in Hannover
Eine Kirchenredaktion produziert die Radiosendung „Mehr als Du glaubst“. Teilnehmer am Förderpreis.
 
Seit 2003 wird mit großem Zuspruch einmal im Jahr im Spätsommer ein Freiluftgottesdienst in einer Nachbarschaft im Siedlungsgebiet gefeiert.
"Nachgedacht" ist ein kontinuierlicher Textbeitrag des Kirchenkreis Wolfsburg im Stadtmagazin „Freischwimmer“. Sie finden eine Liste der eingereichten Beiträge unter diesem Link.
Mit Aktionen in der Gießener Innenstadt, einem zentralen Gottesdienst und einem Jahresempfang für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wird der Reformationstag im öffentlichen Bewusstsein einer Stadt verankert.
An öffentlichen Stellen werden Weihnachtsbäume aufgestellt, die mit "Geschenk-Kärtchen" geschmückt sind. Auf diesen Karten werden die Passanten gebeten, für einen guten Zweck in Form von Geschenken oder von Geld zu spenden.
Am Erntedanktag wird in St. Johannis-Harvestehude zu Hamburg ein besonderer Gottesdienst gefeiert, in dem Paare den Dank für die zurückliegende gemeinsame Zeit und für geschenkte Versöhnung vor Gott bringen können.
Die Adventskapelle ist ein transparenter, begehbarer Raum, in dessen Mitte eine von Kindern gefertigte Ton-Krippe steht. Sie bietet Möglichkeiten des Verweilens, zu Begegnung und Besinnung, zu Gespräch und Information.
Plakate, die auffallen - durch Farben, Slogans, ihren Präsentationsort und den Absender - die Kirche (in diesem Fall den Kirchenkreis Diepholz).
Gottesdienste an Orten, die von sich aus eine gewisse Ausstrahlung bzw. Anziehungskraft für Menschen haben, die sonst nicht zu Kirche oder Gottesdienst kommen.
Öffentlichkeitskampagne und Veranstaltungsreihe rücken Schönheit und die Gestaltungsräume des Kirchenjahres jenseits von Kerngemeinde und Gemeindeangeboten neu ins Bewusstsein.
Stationen von Leitbildentwicklung einer ländlichen Kirchengemeinde
Der Aufbau und die Versendung von Pressemitteilungen wird beschrieben
Der Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Fischbach (Kelkheim am Taunus) schickt jeden Donnerstag eine E-Mail an etwa 600 Mitglieder seiner Gemeinde
Gemeindebrief zum Hören über Telefon. Zwischen Kapiteln hin und her schalten, vor- und zurückspulen. Einfach eine Festnetznummer anrufen (bei Flatrate kostenfrei)
Ein Kirchenkreis veröffentlicht ein ansprechendes Jahrbuch, das über die gute und vielfältige Arbeit des Kirchenkreises informiert und für Gesprächsstoff sorgt (Teilnehmer am Förderpreis).
Ein Kirchenkreis entwickelt ein eigenes Magazin mit dem Titel „Wir.Leben.Glauben.“, das dreimal im Jahr erscheint (Teilnehmer am Förderpreis).  
Im Rahmen einer Organisationsentwicklung präsentieren sich die Gemeinden und Einrichtungen eines Kirchenkreises in einer Ausstellung (Teilnehmer am Förderpreis).
Das Lüchower Orgelbüchlein ist eine Festschrift für den Tag der Orgeleinweihung. Buch-Sonderpreis im Förderpreis.
Musik und Wort, Kirchenmusik und Predigt bringen die Kirche in die Öffentlichkeit. Teilnehmer am Förderpreis.
Eine Lichtinstallation an der Kirche lädt alle Menschen im Advent ein. Teilnehmer am Förderpreis.
Imagekampagne der Evangelischen Hochschulgemeinden der Landeskirche Hannovers. Teilnehmer am Förderpreis.
Drei Laserstrahlen verbinden die Türme dreier Gemeinden symbolisch. 3. Preis im Förderpreis
PILGERWEGE | LEBENSWEGE | GOTTESWEGE dies war das Thema der kirchlichen Präsenz beim Tag der Niedersachsen 2008. Teilnehmer am Förderpreis.
Wichern und sein Adventskranz ist eine Lichtinstallation verbunden mit einer Spendenaktion "Ein Licht anzünden für jedes Kind". 3. Preis im Förderpreis
Am Anfang stand die Idee, durch die Videoarbeit ein Stück Leben dieser Gemeinde zu dokumentieren. Dann ist sie ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit geworden. Teilnehmer am Förderpreis.
Gemeinsame Homepage und Gemeindebrief für zwei Kirchengemeinden. Teilnehmer am Förderpreis.
In einer Artikelserie werden Kirchengemeinden und Einrichtungen vorgestellt.
Jugendliche leben für eine Woche in einem leer stehenden Geschäft in einer Einkaufsstraße. Aber sie leben dort nicht nur, sondern sie laden als junge Christen zu Gesprächen und Andachten zu sich ein.
Mit einem persönlichen Einladungsschreiben werden die Gemeindeglieder eines Kirchenbezirks zu ungewöhnlichen Veranstaltungen an besonderen Orten und mit interessanten Menschen eingeladen.
Das webbasierte Projekt www.kirchenplaner.de in Zusammenarbeit mit der Webseite www.kirche-in-kl.de, als Beispiel für einen neuen Weg der Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenklang mit Planung und Koordination
127 Gemeinden im Kirchenkreis Egeln, sowie die ausländischen Partnergemeinden, feiern am gleichen Tag und zur gleichen Zeit den gleichen Gottesdienst
Mit dem Geburtsjahrgang als einzigem Kriterium werden Gemeindeglieder und auch nichtkirchliche Mitbürger, deren Adresse und Alter bekannt sind, zu einem Abend ihrer Jahrgänge (1950er, 1960er usw.) unter einem bestimmten Thema eingeladen und zu einem lockeren Austausch animiert.
Christ/innen und Nichtchrist/innen erarbeiten gemeinsam ein Musical zu einer Person oder einem Thema der Bibel. Dabei wird generationenübergreifend am Verstehen der Bibel gearbeitet.
Eine Sonderpfarrstelle macht sich zu und mit Konfessionslosen auf den Weg.
Alle Gemeindeglieder, die in den zurückliegenden zwei Jahren in der Kirchengemeinde zugezogen sind, werden zu einem Brunch eingeladen.
1 Jahr, 1 Stadt, 150 Psalmen www.goettinger-psalter.de
Die Kampagne "Wir sind viele" präsentiert Menschen, die gerne und voller Sympathie und aus Überzeugung evangelisch sind. In kurzen Hinweistexten wird über das Aufgabengebiet informiert. Es sind bisher neun Motive geplant, weitere sollen folgen
Ein Willkommensgruß der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden für die Neuzugezogene im Bereich der VG Ebern
Wie in besseren Restaurants: Einfach eine kleine, aber fein gestaltete Visitenkarte am Kirchenausgang liegen lassen. Mit Homepage-, E-Mail- und Telefonangabe - eine nettes "Erinnerungsstück".
Eine 80seitige Broschüre als Geschenk für alle Mitglieder der Gemeinde und alle anderen Interessieten in unserer Stadt; persönlich überreicht zusammen mit der Gemeindezeitung ZACK und einem Fragebogen. Eine einladende und aktivierende missionarische Aktion an alle Kirchenmitglieder, deren Familie...

Es ist ein weiteres Praxisbeispiel vorhanden. Dies ist nur für Geistreich-Mitglieder sichtbar.

Verweise zu anderen Artikeln

Liebesbrief von Gott Modell

Liebesbriefe von Gott - Projekt am Valentinstag

Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Am Valentinstag werden in der Fußgängerzone "Liebesbriefe von Gott" verteilt, die zu einer "Rendezvouskirche" einladen.
 
Christuskirche Hannover Artikel

Thomasmesse

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von 2 Geistreich-Mitgliedern
Die Thomasmesse nimmt als spezielle Gottesdienstform besonders die Bedürfnisse und Fragen von Zweiflern auf.
 
Logo Modell

Corporate Design einer Gemeinde

Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von 2 Geistreich-Mitgliedern
Eine Kirchengemeinde sollte für ihre verschiedenen Medien eine ähnliche, wiedererkennbare Gestaltung besitzen. 
 
Das @-Zeichen Modell

Kirchliches Internet-Café

Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Das kirchliche Internet-Café hat sich  in den zurückliegenden Jahren zu einer Ideenbörse entwickelt, die aus der täglichen Gemeindearbeit heute nicht mehr wegzudenken ist. Nach der ersten Berichterstattung an dieser Stelle hier bei Geistreich hat sich die kirchliche Arbeit im Internet ständig wei...
 
Internet Artikel

Internet und Kirche

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Wie können Gemeinden das Internet nutzen?
 
Ankündigung einer Trauerfeier im Schaukasten Modell

Kasualien in der Gemeinde bekannt machen

Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Wiederbelebung des Aushangs von Kasualien.
 
Gemeindebrief Artikel

Gemeindebrief

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Der Gemeindebrief erscheint regelmäßig und bietet Informationen zur Gemeinde in Rückblick und Ausblick.
 

Materialien

Keine vorliegend

Erwähnt in den folgenden Artikeln und Praxisbeispielen

Kommunikationskampagne Artikel

Kommunikationskampagnen

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Wie sehen Public Relations und Kommunikationskampagnen kirchlicher Organisationen aus?
 
Ankündigung einer Trauerfeier im Schaukasten Modell

Kasualien in der Gemeinde bekannt machen

Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Wiederbelebung des Aushangs von Kasualien.
 
Die Tür steht offen Artikel

Wiedereintrittsstelle

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von 2 Geistreich-Mitgliedern
In jeder Gemeinde kann man in die Kirche eintreten. Hier geht es um Wiedereintrittsstellen, die Gemeindefernen einen Zugang ermöglichen.
 
Gemeindebrief Artikel

Gemeindebrief

Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
von einem Geistreich-Mitglied
Der Gemeindebrief erscheint regelmäßig und bietet Informationen zur Gemeinde in Rückblick und Ausblick.
 

Es ist ein weiterer Artikel vorhanden. Dieser ist nur für Geistreich-Mitglieder sichtbar.