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Leiten und Führen

Leitung und Führen

Definition

Leiten und Führen ist ein Tabu in der Kirche und doch eines der wichtigsten Themen.

Autor/innen
ein Geistreich-Mitglied
erstellt am: 15. Juni 2011, 13:58 Uhr
aktualisiert am: 14. März, 12:16 Uhr
Zielgruppen:
Pastor/in, Kirchenvorstand
Mitarbeitende:
Pastor, Pastorin, Kirchenvorstand
Stichworte:
Leiten und Führen, Kirchenvorstand
Meinungen

Hinführung

Wie kann die Pastorin, der Pastor geistlich leiten? Wie ermächtigt er andere? Wie leitet der Kirchenvorstand, wie der Propst? Wie wird eine Landeskirche geleitet? Was sind eigentlich Komponenten des Leitens, was sind Kriterien?

 

Exemplarische Untersuchung von Führungs- und Leitungsverantwortung

Die Untersuchung und ihre Ziele

Im Rahmen des Reformprozesses der EKD fand eine exemplarische Untersuchung von Führungs- und Leitungsverantwortung auf allen kirchlichen Ebenen in Landeskirchen statt.

Ziel war es,

  • Erkenntnisse über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Leitungs- und Entscheidungsprozessen in den Gliedkirchen zu gewinnen
  • Implikationen und Konsequenzen der jeweilig spezifischen Leitungsstrukturen und Entscheidungsprozesse herauszuarbeiten
  • Kirchen Erkenntnisse über Stärken und Entwicklungspotenziale ihrer Leitungsprozesse zur Verfügung stellen
  • Impulse für die Weiterentwicklung von Leitungsstrukturen geben

 

Dabei bestanden folgende Qualitätskriterien (Arbeitsthesen), dass gute und wirksame Leitung in der evangelischen Kirche bedeutet: 

  1. Die Ziele für die Entwicklung und Gestaltung der Landeskirche sind klar und bekannt.
    –Es gibt einen Leitungsprozess der in den Schritten Planung des Weges, Festlegung
    von Einzelschritten und -zielen, Steuerung und Controlling beschritten wird.
    –Der Leitungsprozess ist effektiv und effizient gestaltet.
    –Es besteht eine Kongruenz von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung.
    –Operative und strategische Aufgaben sind den richtigen Ebenen zugeordnet.
    –Aufsichts- und Leitungsprozesse verlaufen voneinander getrennt; jedes Leitungsorgan hat eine Aufsicht.
    –Alle Prozesse verlaufen transparent, eine Vertrauenskultur ist breit entwickelt.
  2. Bei allen Leitungsprozessen ist das Element einer geistlichen Leitung wirksam und erkennbar.
  3. Die Mitwirkung von Ehrenamtlichen bei der Leitung der Kirche ist systemisch gesichert.
  4. Die Mitarbeiterschaft wird kontinuierlich motiviert und mobilisiert.

 

Untersucht wurden die Leitungsstrukturen und das Führungshandeln exemplarisch anhand von vier ausgewählten Prozessen:

  1. Planung, Auswahl, Einsatz, Führung und Entwicklung des Pfarrdienstes
  2. Haushalts- und Finanzplanung
  3. Personalauswahl am Beispiel Dekan/innen und Superintendent/innen
  4. Kooperationsprozess bzw. Organisation von Reformprozessen innerhalb der Landeskirche

 

Die Ergebnisse der Untersuchung

 

1.

Es existieren verschiedene Organisations- und Verfassungstypen in den Gliedkirchen – mit den diesen Typen eigenen Stärken und Schwächen, z.B.

  • Typ „Familienorganisation“
  • Typ „Netzwerkorganisation“
  • Verfassungstypen

 

Zur „Familienorganisation“:

Potenzielle Stärken

  • emotionaler Halt für Mitarbeitende
  • hoher Vernetzungsgrad – man kennt sich und will sich kennen
  • die Familienorganisation sorgt für ihre „Familienmitglieder“

Potenzielle Schwächen

  • „Gesinnungskontrolle und Herabsetzen Außenstehender“
  • hoher Bedarf an Loyalität
  • wenig Impulse von außen

 

Zur „Netzwerkorganisation“:

Potenzielle Stärken

  • Stimulation der Mitgestaltung
  • Personen mit viel Gestaltungswillen
  • größere Kontaktfläche zur Außenwelt; Austausch

potenzielle Schwächen

  • „wenig Schutz und Synergie, Selbstausbeutung“
  • hoher Koordinations- und Kooperationsaufwand
  • Anforderung an virtuoses Agieren im Doppelbezug Organisationseinheit und Gesamtorganisation

Ergänzend wurde die Berücksichtigung von Genderaspekten in den einzelnen Prozessen mit betrachtet.

 

2.

Die als Arbeitsthesen definierten Qualitätskriterien (s.o.) haben sich als ein wichtiges Merkmal kirchlichen Leitungshandelns erwiesen.

 

3.

Das Qualitätskriterium „Erkennbarkeit geistlicher Leitung in allen Leitungsprozessen“ bedarf einer weiteren Diskussion.

Kann gewährleistet werden, dass Menschen tatsächlich durch geistliche Leitung in ihrem „geistigen“ Leben berührt werden (oder ist das dem Heiligen Geist vorbehalten)? Und gibt es vielleicht gar Weisen der Frömmigkeitspflege, die kontraproduktiv sind? Müsste nicht noch mehr über die Inhalte, die beim geistlichen Leiten vermittelt werden (sollen), gesprochen werden?

Geistliche Leitung kann zunächst bedeuten, gemeinsam zu beten, Hausandachten zu pflegen, die Glocken zu läuten, Sitzungen mit Gebet oder Losung zu beginnen, religiöse Symbole in den Räumen zu besitzen.

Es geht aber im tieferen Sinne um eine innere Haltung, um eine geistliche Kultur, um innere Bilder, darum Menschen zu gewinnen und zu motivieren, Menschen innere Bilder und Ziele zu vermitteln.

 

 

Eine Vielzahl von Impulsen

  • Impulse zur Sicherung der Mitwirkung Ehrenamtlicher

–klare Definition, wer unter den Begriff „Ehrenamtlicher“ fällt

–Definition eines Mindestprozentsatz an außerkirchlich Beschäftigten bei den Ehrenamtspositionen (z.B. mindestens 50% sollte nicht beruflich bei der Kirche arbeiten)

–Begrenzung der Anzahl der Amtszeiten und Wahlperioden (Impulse von außen; keine Debatte über Altersgrenzen)

 

  • Motivierung u. Mobilsierung der Mitarbeiterschaft

–Absicherung eines externen Personalflusses von >20%

–systematisierte Begleitung und Beratung von Wechseln bzw. Außenvermittlung (Outplacement)

–Entwicklung von Modellen „Führung aus Zeit“ für Wahlämter und andere Führungsfunktionen

–Systematische und verbindliche Fortbildung in Management- und Führungskompetenzen für alle geistlichen Leitungsfunktionen mit Verantwortung für Personal und Wirtschaftseinheiten

 

 

Wo können die Ergebnisse diskutiert werden?

–Leitende Geistlichen

–Leitende Juristen

–Personalreferenten

–Präsides der Landessynoden


Weitere Informationen

Die Gruppe auf geistreich

Die Gruppe ”Leitung auf der mittleren Ebene” bietet Austauschmöglichkeit:

http://www.geistreich.de/gruppe/Leitung_mittlereEbene

     

    Literatur der EKD

     

    Geistlich leiten - Dokumentation einer Diskussion - initiiert und begleitet durch den Beirat der EKD für Leitungsfragen

    Hier finden Sie die Dokumentation als Download. | PDF 502,3 kB

    Als epd-Dokumentation (5,10 Euro/Stück) zu bestellen bei:
    Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main
    E-Mail: vertrieb@gep.de

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    "Leitung und Führung" - Die Dokumentation des Workshops

    (Berlin, 17.10 - 19.10.2008)

    Hier finden Sie die Dokumentation als Download. | PDF 2,52 MB

    Als epd-Dokumentation (4,60 Euro/Stück) zu bestellen bei:
    Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main
    E-Mail: vertrieb@gep.de

     

     

     

     

     

    Weitere Literatur

    • Bill Hybels, Mutig führen
    • ders., Die Kunst des Führens: Meine Führungsprinzipien auf den Punkt gebracht

    Weitere Links

    Gemeindeleiten etc.

    http://www.gemeinde-leiten.de

    Praxisbeispiele

    Leitungsseminare Praxisbeispiel

    Leitungsseminare

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Gemeindeaufbauprojekt "IM AUFBRUCH" in Gummersbach
    Das Gemeindeaufbau-Projekt des Kirchenkreises An der Agger »IM AUFBRUCH« veranstaltet für die Presbyterinnen und Presbyter des Kirchenkreises alle zwei Jahre ein Großseminar zu Leitungsfragen mit Impulsen für die Gemeindeleitung.
     
    Ehrenamt Praxisbeispiel

    Ehrenamtspreis der Kirche im Rheinland

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Ev. Kirche im Rheinland in Düsseldorf
    Alle zwei Jahre zeichnet die Evangelische Kirche im Rheinland drei kreative, innovative, integrative und die Selbstbestimmung fördernde Projekte mit ihrem Ehrenamtspreis aus. Der Preis steht unter dem Motto: „Ihr seid das Salz der Erde“. Er wird jeweils im Dezember (5. Dezember: Internationaler T...
     
    Tag der rheinischen Presbyterinnen und Prebyter Praxisbeispiel

    Tag rheinischer Presbyterinnen und Presbyter

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Ev. Kirche im Rheinland in Düsseldorf
    Alle vier Jahre veranstaltet die Kirche im Rheinland den Tag rheinischer Presbyterinnen und Presbyter. Er steht unter dem Motto „Erleuchte und bewege uns.“
     
    Kirche Str. Gertrud Praxisbeispiel

    Montagsmail

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    von einem Geistreich-Mitglied, Ev. luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Pattensen in Winsen-Pattensen
    Mit einem wöchentlichen Newsletter erreicht die Gemeinde schnell Mitarbeitende und Gemeindeglieder (Teilnehmer am Förderpreis).
     
    E-Mail Praxisbeispiel

    "Bewegungsmelder" - Newsletter für den Kirchenkreis

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Kirchenkreis Hittfeld in Hittfeld
    Im Kirchenkreis Hittfeld wurde von der Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit, Bärbel Wegner, ein E-Mail-Newsletter eingeführt. Er erscheint alle sechs bis acht Wochen und wird per E-Mail an alle Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sowie an alle Interessenten verschickt.
     
    Seminare "Fit im KV" Praxisbeispiel

    Fit im KV

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Kirchenkreise Hittfeld und Winsen in Hittfeld
    Seminare für Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher.
     
    Ev.luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Pattensen Praxisbeispiel

    Leitbildentwicklung - ein langer Weg

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Ev. luth. Kirchengemeinde St. Gertrud zu Pattensen in Winsen-Pattensen
    Stationen von Leitbildentwicklung einer ländlichen Kirchengemeinde
     
    Logo "aktiv evangelisch" Praxisbeispiel

    "Aktiv-Evangelisch"

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    von einem Geistreich-Mitglied, Kapitel 8 - evangelisches Informationszentrum in Bremen
    Ehrenamtliche Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen von Kirche und Diakonie werden in einem Netzwerk gesammelt. Interessierte können so gezielt vermittelt werden.
     
    Sichtwechsel Praxisbeispiel

    Sichtwechsel

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. in Stuttgart
    Das Programm "Sichtwechsel" ermöglicht Pfarrern und Pfarrerinnen, im Rahmen einer Hospitation in einem Wirtschaftsunternehmen, mehr Klarheit über die eigenen Führungsaufgaben zu entwickeln.
     
    Ideenmesse Praxisbeispiel

    Kirchenvorstandstag Lust auf Gemeinde

    Dieses Praxisbeispiel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied, Ev. Kirche in Hessen und Nassau in Darmstadt
    Unter dem Slogan "Lust auf Gemeinde" veranstaltete die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau unter Mitwirkung der Initiative-G einen Tag für Kirchenvorstände. Schwerpunktthema war die Konfirmandenarbeit.
     
    "Wandeln und gestalten" in Ihrer Gemeinde: 25 Gemeinden aus verschiedenen ländlichen Räumen der EKHN wurden mit Milieu- und Prognosezahlen vor Ort besucht, um die je eigene Situation neu sehen zu lernen. An einem Workshop-Tag spielten die Gemeinden sich dann Erfahrungen, Ideen und Wege zu.
    Der ev. Krankenhauspfarrer und Priv.-Doz. Dr. Andreas von Heyl haben Untersuchungen zur Arbeitsbelastung des Kirchenpersonals in seinem Buch mitgeteilt. "Zwischen Burnout und spiritueller Erneuerung: Studien zum Beruf des ev. Pfarrers und der ev. Pfarrerin, Peter Lang-Verlag, Frankfurt, 2003, 44...
    Ehrenamtlich in der Kirche engagierte Frauen werden eingeladen, eigene Erfahrungen weiterzugeben bzw. von den Erfahrungen anderer Frauen zu profitieren. In dem Projekt werden die Erfahrungen mit Mentoring-Programmen für Hauptamtliche auf ehrenamtlich Engagierte übertragen mit dem Ziel, Frauen für...
    Es werden Beispiele aufgezeigt, durch die Ehrenamtliche für die Mitarbeit in der Kirchengemeinde und auf Dekanatsebene gewonnen werden konnten.
    Institut für handlungsorientierte Jugendarbeit
    Eine Internetplattform bietet kirchlichen Mitarbeitenden geschützte und kostenlose  Räume für Beratung, Supervision und Coaching.
    Die Visitation mit Gemeindeforum dient der Reflexion der Kirchengemeinden. Damit bildet sie die Basis für erforderliche Weiterentwicklungen. Zugleich stellt die Visitation ein Wahrnehmungsmedium der Kirchenleitung dar. Diese erfährt durch die Berichte, was die Gemeinden der Landeskirche bewegt.
    Die Ehrenamtsakademie bietet Ehrenamtlichen in der Vorstands- und Gremienarbeit Unterstützung an. Fortbildungsangebote an 15 regionalen Standorten und überregional. Themen: Leitungskompetenz, strategische Planung, Theologie, Finanzen, Personal. Sie ist Anlauf- und Fachstelle zum Ehrenamt. 
    Regelmäßige und verlässliche Angebote zur Beratung, Begleitung und fachlichen Qualifikation von Leitungspersonen der mittleren Ebene werden bereitgestellt. Sie sichern die Handlungsfähigkeit in schwiergen Leitungsaufgaben.
    Das Pilotprojekt "Qualifizieren und Vernetzen - Leitungskompetenz von Frauen für die Neuordnung der evangelischen Kirche im Osnabrücker Land" wurde erstmalig 2009 angeboten. An 6 Nachmittagen bzw. Tagen wurde Frauen Workshops mit z.B. folgenden Themen angeboten: Selbstbild und Fremdbild, Wirkungs...
    Durch eine externe Beratung gelingt es, die Kirchenmusik für alle Seiten fruchtbarer zu gestalten.

    Es ist ein weiteres Praxisbeispiel vorhanden. Dies ist nur für Geistreich-Mitglieder sichtbar.

    Verweise zu anderen Artikeln

    Mentoring Modell

    Mentoring für Frauen in Führungspositionen

    Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von 2 Geistreich-Mitgliedern
    Durch das Mentoring werden Frauen auf die Übernahme einer Leitungsposition vorbereitet.
     
    Leinwand Modell

    Kirchenvorstandsprotokoll transparent

    Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von 2 Geistreich-Mitgliedern
    In Kirchenvorstandssitzungen wird mit Notebook und Beamer das entstehende Protokoll bereits in der laufenden Sitzung projiziert.
     
    Ehrenamtstag Modell

    Tag für Kirchenvorstände

    Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
    Der Tag für Kirchenvorstände ist eine Großveranstaltung für Menschen in ehrenamtlicher Leitungsverantwortung von der Landeskirche oder einer anderen kirchlichen Ebene.
     
    Ehrenamt Artikel

    Ehrenamtlichenkultur – Freiwilligenmanagement

    Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
    Ehrenamtlich Mitarbeitende der Kirche brauchen unterstützende Rahmenbedingungen. Auch muss das Verhältnis zu den Hauptamtlichen geklärt sein.
     
    Werkstatt-Tag Modell

    Werkstatt-Tag für das Ehrenamt

    Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
    Der Kirchenkreis Georgsmarienhütte veranstaltet einen Werkstatt-Tag für das Ehrenamt.
     
    Netzwerk Modell

    Frauen: "Leitungskompetenz von Frauen"

    Dieses Modell ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
    Qualifizieren und Vernetzen im Osnabrücker Land - Pilotprojekt.
     
    Pfarrberuf Artikel

    Pfarrberuf

    Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von 2 Geistreich-Mitgliedern
    Der Beruf der ev. Pfarrerin bzw. des ev. Pfarrers ist die Bezeichnung für den Beruf ordinierter Hauptamtlicher
     

    Materialien

    Keine vorliegend

    Erwähnt in den folgenden Artikeln und Praxisbeispielen


    Es ist ein weiterer Artikel vorhanden. Dieser ist nur für Geistreich-Mitglieder sichtbar.