Pfarrberuf

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ein Geistreich-Mitglied
erstellt am: 02.01.2012
Letzte größere Änderung: 02.01.2012
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Deutsch (Original, angezeigt), English
Inhaltsverzeichnis
Kirchliche Berufe & Ämter, Leiten und Führen, Gemeindeleitung
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Pfarrberuf

Definition

Der Beruf der ev. Pfarrerin bzw. des ev. Pfarrers ist die Bezeichnung für den Beruf ordinierter Hauptamtlicher

Vielfalt der Handlungsfelder

Der Beruf der evangelischen Pfarrerin bzw. des evangelischen Pfarrers ist vielseitig und ermöglicht eine individuelle Gestaltung der Arbeit. Verkündigung und Seelsorge, Diakonie, Leitung, Management und Verwaltung, nicht zuletzt Gemeindepädagogik und Bildung sind zentrale Handlungsfelder. Pfarrerinnen und Pfarrer benötigen deshalb breit angelegte pastorale Kompetenzen. Neben einer klaren theologischen Urteilskraft sind insbesondere seelsorgliche, kommunikative, pädagogische, leitungsbezogene und auch interdisziplinäre Kompetenzen gefragt. So beinhaltet der Pfarrberuf viele verschiedene Berufsrollen. Im Gemeindepfarramt setzen viele Pfarrerinnen und Pfarrer auch gezielt Schwerpunkte, etwa im Bereich der Predigt, der Kasualien, der Jugend- oder Stadtteilarbeit (Gemeinwesendiakonie).

 

Pluralisierung des Pfarrberufs

Seit den 1960er Jahren wurde das zuvor primär am Gemeindepfarramt orientierte Berufsbild kontinuierlich erweitert. Ausgehend von Impulsen der Kirchenreform sind sog. „Sonderpfarrämter“ an markanten Schnittstellen zu der sich ausdifferenzierenden Gesellschaft angesiedelt. Etwa jede fünfte Pfarrstelle ist heute außerhalb der Ortsgemeinde (Parochie) verortet, beispielsweise in Schulen, kirchlichen Diensten und Werken, diakonischen Einrichtungen oder Krankenhäusern. Die berufliche Normalbiographie des Pfarrers hat sich dadurch zur „Wahlbiographie“ entwickelt. Darüber hinaus haben dienstrechtliche Veränderungen wie die Gleichstellung von Frauen im Pfarramt, Teilzeit-Modelle oder die Möglichkeit einer Berufung ins Ehrenamt den Pluralisierungsprozess gefördert.

 

Zunehmende Belastung

Wie in anderen Berufsgruppen nimmt gegenwärtig die Belastung im Pfarrberuf zu. Zum einen erzeugen kirchliche und religiöse Veränderungsprozesse Spannungen und Ambivalenzen, die komplexe Orientierungsleistungen verlangen. Pfarrerinnen und Pfarrer werden beispielsweise von den Gemeinden vor Ort beansprucht und sollen zugleich die Entwicklungen in der Kirche insgesamt in leitender Position gestalten. Theologisch qualifizierte Leitung setzt freilich voraus, dass Pfarrerinnen bzw. Pfarrer heute gezielt von anderen Aufgaben entlastet werden, zuerst von aufwendigen Verwaltungsdiensten. Zum anderen verdichten die Auswirkungen struktureller Entscheidungen den Aufgabenkatalog pastoralen Handelns.

 

Kirchliche Strukturreformen

Zahlreiche Pfarrstellen wurden in jüngerer Zeit nach Spardebatten abgebaut, Gemeindegliederzahlen pro Pfarrstelle erhöht und Arbeitsbereiche in der Region teils neu zusammen geführt. In dünn besiedelten Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg versorgen Pfarrerinnen bzw. Pfarrer heute nicht selten ein Dutzend und mehr Dörfer inklusive diverser Kirchengebäude sowie Predigtstätten im sozialen Umfeld einer Bevölkerung, die sich mehrheitlich konfessionslos versteht.

 

Maßnahmen der Personalentwicklung

Mit der Ausweitung der Handlungsfelder und dienstrechtlichen Optionen sind die Konturen des Pfarrberufs oft schwer erkennbar. Diskrepanzen zwischen den Erwartungen der Kirchenmitglieder an den Pfarrberuf und dem pastoralen Selbstverständnis oder Konflikte, die sich aus der pastoralen Rolle ergeben, bearbeiten Pfarrerinnen und Pfarrer einerseits individuell. Sie kompensieren damit andererseits auch strukturelle Defizite: Oftmals sind etwa keine Dienstbeschreibungen vorhanden, die Ziele, Aufgaben und Arbeitsbedingungen des Pfarramts in einer Kirchengemeinde oder an einem anderen kirchlichen Ort festlegen. Viele Pfarrerinnen und Pfarrer nutzen allerdings die Möglichkeit, die Ausübung ihres Dienstes durch berufsbegleitende Maßnahmen der Supervision und des Coachings individuell oder in Gruppen zu reflektieren. Kirchliche Anstellungsträger unterstützen dies, indem sie diese Maßnahmen rechtlich regeln und sich an deren Finanzierung beteiligen. Im Rahmen kirchlicher Personal- und Organisationsentwicklung, die derzeit viele Landeskirchen intensivieren, machen Pfarrerinnen bzw. Pfarrer und deren Vorgesetzte gute Erfahrungen mit Instrumenten wie Dienstvereinbarungen oder Jahresgesprächen und neuen Impulsen zur Visitationspraxis.

 

Diskurse zum Pfarrbild

Die hier skizzierten Phänomene sind Gegenstand der gegenwärtig in Kirche und Theologie breit geführten Debatten zum Pfarrbild. Denn unbenommen der klaren Aussagen zur Kirche und zum Dienst der Pastorin und des Pastors in Kirchenverfassungen und Pfarrergesetzen findet gegenwärtig in Kirche und Theologie eine lebhafte Diskussion um ein angemessenes Kirchenverständnis und Pfarrbild statt. Akteure dieses Diskurses sind berufsständige Interessensvertretungen, Pfarrkonvente, Synoden und Kirchenleitungen, Einrichtungen der pastoralen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Praktischen Theologie. Da der Pfarrberuf zu den akademischen Berufen gehört, deren jeweilige Gestalt und Ausübung von gesellschaftlichen Faktoren und kulturellen Veränderungen wesentlich geprägt werden, spielen in diesen Debatten auch historische Prozesse und Indikatoren eine wesentliche Rolle wie die für das evangelische Pfarrhaus vormals charakteristische, doch heute weitgehend aufgelöste Symbiose zwischen privater und beruflicher Lebenswelt (vgl. Steck 2000).

Die Perspektive, aus der heraus die Phänomene und empirischen Daten interpretiert werden, wird bestimmt durch den jeweiligen theoretischen Referenzrahmen: Eine soziologisch an der Professionstheorie orientierte pastoraltheologische Analyse beispielsweise bewertet die neuzeitliche Entwicklung zur Subjektivierung des Pfarrberufs kritisch (vgl. Karle 2001). Hier steht abgrenzend zur Konzentration auf die Persönlichkeit des Pfarrers die soziale Situation des Pfarrberufs im Vordergrund. Damit schärft der Ansatz den Blick für Wechselwirkungen zwischen individueller Pfarramtsführung und gesellschaftlicher Rolle. Es ist aber beispielsweise strittig, ob sich in dieser Sicht auch der oben skizzierte Prozess einer Pluralisierung des Pfarrberufs konstruktiv erschließt. Diesen Prozess aufgreifend und vor dem Hintergrund einer für notwendig erachteten „Inkulturation“ des Christentums und der Kirchen in die gegenwärtige Gesellschaft interpretiert ein anderer profilierter Entwurf den Pfarrberuf als „theologischen Beruf“ (vgl. Grethlein 2009). Damit verbindet sich das Interesse, die Theologie als umfassende Berufswissenschaft zurückzugewinnen. Ein weiteres pastoraltheologisches Konzept verortet den Pfarrberuf „auf der Schwelle“ (vgl. Wagner-Rau 2009). Pfarrerinnen und Pfarrer besetzen, diesem Ansatz folgend, den Übergangsraum zwischen Innen und Außen: Sie werden von den Gemeinden vor Ort beansprucht und sollen an leitender Stelle zugleich dafür sorgen, dass die Kirche an ihren Rändern offen bleibt. Stützen können sich Überlegungen zur gegenwärtigen Gestaltung des Pfarrberufs auch auf neuere empirische Untersuchungen zum Selbstbild und zur Zufriedenheit der Pfarrerinnen und Pfarrer (vgl. www.pfarrberuf-heute.de; www.pfarrberuf.de ).

 

Ausbildung zum Pfarrberuf und Fortbildung

Für den Zugang zum Pfarrberuf qualifizieren das Studium der evangelischen Theologie sowie eine anschließende praxisorientierte kirchliche Ausbildung (Vikariat). Mit dem Auftrag, das Evangelium öffentlich zu kommunizieren, werden geeignete Personen in den Pfarrdienst berufen (Ordination). Die theologischen und kirchlichen Debatten zum Pfarrberuf und zur Kirchenreform der letzten Jahre zeigen, dass notwendige Bildungsprozesse mit Blick auf die im Pfarrberuf erforderlichen pastoralen Kompetenzen während des gesamten Berufslebens stattfinden und durch geeignete Fortbildungen und weitere Maßnahmen der Personalent-wicklung angeregt, unterstützt und begleitet werden müssen. Im häufig unübersichtlichen Pfarralltag geht es heute vor allem darum, den Blick für das Wesentliche zu bewahren. Ne-ben der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit den eigenen religiösen Anliegen besteht eine wichtige Aufgabe darin, die Funktionen kirchlichen Handelns in der Moderne wahr zu nehmen.

 

Der Pfarrberuf im Kontext der Dienstgemeinschaft

Die Konsequenzen dieser Wahrnehmungsprozesse beziehen sich nicht auf den Pfarrberuf allein. Schließlich ist dieser ein kirchlicher Beruf neben anderen: Diakoninnen und Gemeindepädagogen haben in Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen oder diakonischen Werken zentrale Aufgaben, sei es im Bereich der Katechese, der Arbeit mit Jugendlichen, mit SeniorInnen oder in der Seelsorge. Dass das Evangelium weder ausschließlich pastoral noch allein im Gottesdienst kommuniziert wird, belegt exemplarisch die kirchenmusikalische Arbeit. Auch eine Küsterin oder ein Sekretär tragen in der Ortsgemeinde dazu bei. Nicht zuletzt gestalten ehrenamtliche Mitarbeitende auf unterschiedlichen Ebenen kirchliches Leben im Gottesdienst (Prädikanten- und Lektorendienst), in Gemeindegruppen, im Kirchenvorstand, in der Bahnhofsmission oder im Krankenhaus. Das sich darin artikulierende Verständnis der biblisch bezeugten Figur eines „allgemeinen Priestertums“ ist die theologische Grundlage des reformatorischen Verständnisses vom „Predigtamt“ (vgl. Confessio Augustana, Artikel V und XIV), in das der Pfarrberuf als ein Dienst neben anderen integriert ist. Im Gespräch der lutherischen, reformierten und unierten Kirchen werden allerdings dieses gegliederte Amt und die Dienstgemeinschaft unterschiedlich interpretiert. Fraglich ist beispielsweise, ob ausschließlich Pfarrerinnen bzw. Pfarrer ordiniert werden sollen oder – kritisch abgrenzend vom Bild einer „pfarrerzentrierten Betreuungskirche“ – auch andere Mitarbeitende, die das Evangelium öffentlich verkündigen (vgl. Schneider/Lehnert 1999). Die Entscheidung darüber hat Konsequenzen für die kirchliche Personalplanung und -entwicklung.

 

Kommunikation des Evangeliums als grundsätzliche Aufgabe des Pfarrberufs 

Der besondere Beitrag des Pfarrberufs zu dieser Dienstgemeinschaft besteht darin, den Auftrag zur „Kommunikation des Evangeliums in der Welt und mit der Welt“ (vgl. Pohl-Patalong 2011, im Anschluss an Ernst Lange) zu reflektieren und zu ordnen. Dies bedeutet, die klassischen „Kernbereiche“ des pastoralen Handelns wie Predigt, Gottesdienst, Seelsorge und Lebensbegleitung zu gestalten. Der Pfarrberuf hat zugleich die Aufgabe, im Dienst des Evangeliums zum Wohl des öffentlichen Lebens beizutragen in Institutionen, Kommunen, Medien der Öffentlichkeit, im gesellschaftlichen Diskurs usw. Die alleinige Zuständigkeit für diesen Dienst liegt nicht bei der Pfarrerin oder beim Pfarrer. Theologische Kenntnisse befähigen Pfarrerinnen und Pfarrer allerdings in besonderer Weise zur Analyse, auf welche Weise das Evangelium in der Gegenwartskultur von wem an einem bestimmten kirchlichen bzw. gesellschaftlichen Ort unter Berücksichtigung der Milieuperspektive sinnvoll und nachhaltig kommuniziert werden kann. Als Leitungspersonen tragen sie insbesondere dafür Sorge, dass andere ehren-, neben- und hauptamtliche Dienste das Evangelium kommunizieren können und damit anderen helfen, sich auf die Begegnung mit der Wirklichkeit öffnen zu können, die alle Welt unbedingt angeht.

 

Weitere Informationen

Literatur

  • Grethlein, Christian, Pfarrer – ein theologischer Beruf!, Frankfurt 2009
  • Karle, Isolde, Der Pfarrberuf als Profession. Eine Berufstheorie im Kontext der modernen Gesellschaft, (PThK 3), Gütersloh 2001
  • Pohl-Patalong, Uta, Zwischen Unendlichkeit und klarer Entscheidung. Die Kommunikation des Evangeliums als Ausgangspunkt des Nachdenkens über den Pfarrberuf, in: DtPfbl 111 (2011), 460-465
  • Schneider, Nikolaus / Lehnert, Volker A., Berufen wozu? Zur gegenwärtigen Diskussion um das Pfarrbild in der Evangelischen Kirche, Neukirchen-Vluyn 2009
  • Steck, Wolfgang, Praktische Theologie. Horizonte der Religion – Konturen des neuzeitlichen Christentums – Strukturen der religiösen Lebenswelt (ThW 15,1), Stuttgart 2000
  • Wagner-Rau, Ulrike, Auf der Schwelle. Das Pfarramt im Prozess kirchlichen Wandels, Stuttgart 2009

 

Weitere Informationen im Internet

Auf geistreich

http://www.geistreich.de/FokusBerufsbild

Weitere Informationen unter

www.pfarrberuf-heute.de

Weitere Berufsbilder und Arbeitsbereiche in der Kirche:

http://www.geistreich.de/FokusBerufsbild

 

Der Autor

Pastor Dr. Martin Vetter

Rektor des Pastoralkollegs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland

Domhof 33

23909 Ratzeburg

Tel.: 04541/8630-11

www.pastoralkolleg-rz.de

m.vetter@pastoralkolleg-rz.de

 

Ratzeburg, 22. Dezember 2011

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