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Konfirmationskarte der Bischöfin

Karte 2012

Kurzbeschreibung

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden bekommen zur Konfirmation eine Karte von der Bischöfin und der Landesjugendpfarrerin (in Vertretung der Evangelischen Jugend) mit einem Kugelkreuzpin als Anstecker.

Autor/innen
ein Geistreich-Mitglied
erstellt am: 09. Februar, 14:46 Uhr
aktualisiert am: 15. März, 10:17 Uhr
Gemeinde/Institution
Kirchenamt der EKD in Hannover
Informationen
Vorbereitung: Keine Angaben
Durchführung: jährlich während der Konfirmation
Zielgruppen:
Konfirmanden
Mitarbeitende:
Jugendpfarramt, Kirchenleitung
Stichworte:
Konfirmanden, Konfirmation, Jugendliche, Jugendarbeit
Meinungen

Situation / Kontext

Mit dieser Kartenaktion (seit 2010) wollten wir eine alte, eingeschlafene Tradition aus einigen Gegenden wieder aufnehmen. Bis in die 70iger Jahre hinein bekamen die Konfirmanden das Kugelkreuz überreicht. Das Kugelkreuz ist das Zeichen der Evangelischen Jugend und stammt aus der Zeit der bekennenden Kirche (www.evangelischejugend.de - Suchwort Kugelkreuz). Durch die Fusion unserer beiden Landeskirchen wurde das Signet überarbeitet und dem der Landeskirche angepasst. Dies sollte als Gelegenheit genutzt werden, um das Kugelkreuz wieder mehr in das Bewusstsein zu bekommen.

Ziele

Durch die Fusion unserer beiden Landeskirchen wurde das Signet überarbeitet und dem der Landeskirche angepasst. Die Neugestaltung sollte als Gelegenheit genutzt werden, um das Kugelkreuz wieder mehr in das Bewusstsein zu bekommen. Die Konfirmandenkarte ist dabei eine Möglichkeit.

Gleichzeitig wurde und wird das Ziel verfolgt, dass den Konfirmanden von der Bischöfin und der Landesjugendpfarrerin ein Glückwunsch übermittelt werden kann. Dieser „direkte“ Kontakt bestand bis zu diesem Zeitpunkt nicht.

Reflexion / Hintergrund

Die Konfirmierten werden als "erwachsene Kirchenmitglieder" Ernst genommen. Ihnen wird der weg in die Ev. Jugend gezeigt.

Umsetzung

Allgemeine Hinweise zur Umsetzung

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Vorbereitung

Die Karte wurde vom Kinder- und Jugendpfarramt in Zusammenarbeit mit der Bischofskanzlei gestaltet. Sie konnte von den Gemeinden in der jeweils benötigten Stückzahl bestellt werden.

Durchführung

Am Konfirmationstag wurde die Karte im Gottesdienst (idealerweise von Jugendlichen) überreicht.

Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)

Im ersten Jahr fand eine Befragung einzelner Gemeinden nach dem Zufallsprinzip statt.

Wirkung / Erfahrung

Das Projekt wurde durch die Gemeinden von Anfang an sehr gut aufgenommen. Die Karten konnten mit den Pins im Kinder- und Jugendpfarramt bestellt werden. Wir gehen davon aus, dass mind. 80% der Konfirmanden die Karten zur Konfirmation überreicht bekommen. Leider gelingt es nicht immer, dass Jugendliche die Karte überreichen.

Die Akzeptanz zeigt, dass der Grundgedanke ein oder mehrere Bedürfnisse aufnimmt.

Im ersten Jahr fand eine Befragung einzelner Gemeinden nach dem Zufallsprinzip statt. Alle haben zurückgemeldet, dass dies eine gute Aktion sei, die unbedingt weitergeführt werden soll.

Die Wirkung bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden konnten wir noch nicht reflektieren.

Materialien

  •  
  • Pdf Konfirmationskarte 2012 ein Geistreich-Mitglied

Erwähnt in den folgenden Artikeln und Praxisbeispielen

Konfirmation Artikel

Konfirmation

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von einem Geistreich-Mitglied
Die Konfirmation ist die Kasualie am Ende der Konfirmandenzeit.
 

Aufgegriffen und weiterentwickelt

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