Diakoniekirche Offenbach

Autor/innen
ein Geistreich-Mitglied
Erstellt am: 17.09.2012
Letzte größere Änderung: 17.09.2012
Sprachen
Deutsch (Original, angezeigt)
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Diakonie und Gesellschaft, Gemeinwesen
Gemeinden/Institutionen
Diakoniekirche Offenbach in Offenbach
Stichworte
Zielgruppen
Mitarbeitende
Informationen
Vorbereitung: Keine Angaben
Durchführung: Auf Dauer
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Diakoniekirche Offenbach

Kurzbeschreibung

Als Diakoniekirche sind wir sehr netzwerk- und kooperationsorientiert, sodass wir eng mit sozialen Akteuren (z. B. AWO) und religiösen Gemeinden (z. B. Kath. Kirche, Moscheegemeinden) zusammenarbeiten, um individuelle und kollektive Lebenslagen zu verbessern.

Situation / Kontext

Das ZION basiert auf der Kita der Schlosskirchengemeinde. Im ZION bieten wir über die eigene Kita-Arbeit hinaus und offen für den Stadtteil

  • Elternberatung (z. B. Allgemeine Lebensberatung, Schuldnerberatung, Schwangerenberatung),
  • Elternbildung (z. B. "Auskommen mit dem Einkommen", "deutsches Schulsystem", "Kinderkrankheiten"),
  • Unterstützung von selbstorganisierten Stadtteilgruppen,
  • Community Organizing usw.

an, wobei wir Stadtteilbewohner_innen als freiwillig engagierte Mitarbeiter_innen mit einbinden.

Ziele

Mit dem ZION möchten wir Stadtteilbewohner_innen miteinander und mit professionellen sozialen Akteuren in Kontakt bringen und vernetzen. Wir möchten Wege aufzeigen, wie Ressourcen gefunden und für die Verbesserung von Lebenslagen genutzt werden können.

Reflexion / Hintergrund

Kirchengemeinden und ihre Kitas sind oftmals Orte, die sehr stark in Stadtteilen verwurzelt sind, wo Menschen "beheimatet" sind und wo sie ggf. auch für professionelle Diakonie erreichbar sind ("von der Komm- zur Geh-Struktur").

Allgemeine Hinweise zur Umsetzung

Diakoniekirche meint zunächst allgemein die gemeinwesenbezogene Zusammenarbeit von Diakonischem Werk und Ev. Kirche in Offenbach.

Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt im Familienzentrum ZION (Zentrum für Integration und organisierte Nachbarschaft) als einem Knotenpunkt familien- und communitybezogener Unterstützungsleistungen.

Vorbereitung

Die Vorbereitung bedurfte vor allem strukturelles, personelles und inhaltlich-konzeptionelles "Aufeinanderbeziehen" aber auch baulicher Maßnahmen.

   
Zeitaufwand

Die Diakoniekirche wird von einer Pfarrerin (1/2 Stelle) und einem Sozialarbeiter (1/2 Stelle) gesteuert.

Durchführung

Die Durchführung ist ein fortschreitender "Verzahnungs-Prozess", gesteuert durch das "Diakoniekirchen-Team", umgesetzt durch freiwillig und hauptamtlich Engagierte vor Ort.

Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)

Unsere weiteren Aufgaben sehen wir nun darin, Gelder (Personalkosten, Sachkosten) für eine Verstetigung zu akquirieren.

Wirkung / Erfahrung

Wir mussten und müssen mit vielen Widerständen umgehen.

Aufgegriffen und weiterentwickelt

    Umfeld des Beitrags

    • Diakonie
      Diakonie ist eine der vornehmsten Aufgaben der Kirche.
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      Gemeindeprofile beschreiben eine Gemeinde als Ganze. Dabei kann es Entscheidungen geben, die die Gemeinde als Ganze betreffen; auch Profilgemeinden können hier genannt werden.
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