2015 - Reformation. Bild und Bibel

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2 Geistreich-Mitglieder
Erstellt am: 18.11.2014
Letzte größere Änderung: 18.11.2014
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Deutsch (Original, angezeigt)
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Gemeinden/Institutionen
Kirchenamt der EKD in Hannover
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Vorbereitung: Keine Angaben
Durchführung: 1 Jahr
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Kurzbeschreibung

Themenjahr im Rahmen der Reformationsdekade.

Situation / Kontext

Das Motto des neuen Themenjahres der Reformationsdekade lautet „Reformation – Bild und Bibel“. Es wurde am Reformationstag, dem 31. Oktober 2014 eröffnet.

In jedem Monat stellen wir Projekte vor, die das Jahresthema von einem anderen Blickwinkel aus beleuchten:

   

November 2014: "Er hat mir ein neues Lied gegeben": Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft

Das Motto des neuen Themenjahres der Reformationsdekade lautet „Reformation – Bild und Bibel“. Es wurde am Reformationstag, dem 31. Oktober 2014 eröffnet.

Die Themenjahre begleiten uns durch die Reformationsdekade hin auf das Reformationsjubiläum im Jahre 2017 und fächern die Bedeutung der Reformation und die Vielfalt evangelischer Kirche auf.

Die Reformation war auch eine Medienrevolution und hat sich neuer Medien geschickt bedient. Dazu gehören der Buchdruck, die Flugblätter, aber auch die Verdeutschung der Bibel und der Einsatz von Bildern. Bibel und Bild sind die zentralen Kommunikationsmedien der Reformation. Ihnen beiden gilt die Aufmerksamkeit dieses Themenjahres 2015.

Die am kommenden Sonntag in Dresden beginnende Tagung der EKD-Synode hat als Thema die „Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft“. Dies ist auch das Monatsthema unserer Internetplattform. Die Digitalisierung ermöglicht neue Formen der Verkündigung und der Verbindung von (gläubigen) Menschen untereinander. Die Digitalisierung ist gleichsam ein weiteres Medium, um die Menschen zu erreichen, ein weiteres Element, das der Vermittlung des Glaubens dienen kann. In diesem Sinne ist auch das Motto für das Monatsthema „Er hat mir ein neues Lied gegeben“ (Psalm 40,4) zu verstehen: Durch die neuen Medien gewinnen wir weitere Arten, durch die und in der wir Gott loben können.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen zu immer neuen Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Die kirchlichen Aktivitäten auf Facebook, Twitter und Co. bezeugen dies in vielfacher Weise. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusDigitaleGesellschaft
   

Dezember 2014: "Und er sprach zu ihnen in Gleichnissen": Im Spiel inszenierte Bilder von Bibel und Glaube

Der zweite Monat steht unter dem Thema "Im Spiel inszenierte Bilder von Bibel und Glaube". In vielen Kirchengemeinden sind die Vorbereitungen und Proben für die Krippenspiele in vollem Gang. Meist übernehmen Kinder und Jugendliche die Hauptrollen, tausende Darsteller sind jedes Jahr im Einsatz. Aufgeführt werden die Spiele überwiegend in den Gottesdiensten am Heiligabend. Die inhaltliche Bandbreite der Krippenspiele reicht von traditionellen bis hin zu modernen, verfremdeten Darstellungen der Weihnachtsgeschichte. Krippenspiele sind ein gutes Beispiel dafür, wie darstellendes Spiel Herz und Verstand erreichen kann. Sie sind inszeniertes Evangelium. Schon Jesus hat seine Verkündigung sehr plastisch ausgedrückt - in Gleichnissen, Bildern oder Alltagsszenen. Ein Krippenspiel spricht auch kirchenferne Menschen an, da es sich aus seiner Handlung heraus erklärt. Wesentliches Ziel der Reformation war es, den Menschen das Evangelium nahe zu bringen. Dafür wurden neue Medien wie die deutsche Übersetzung der Bibel, der Buchdruck und die Bilder aus der Werkstatt Cranachs eingesetzt. Die Reformatoren konnten ihre Ziele aber nur mit einer tiefen Glaubensgewissheit verfolgen. Szenisches Spiel, ob als Musical, Drama oder kurzes Anspiel ermöglicht es, sich in die Gedankenwelt der Glaubenszeugen früherer Zeiten hineinzuversetzen.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusBibelInszeniert

     

Januar 2015: "Mache dich auf, werde Licht": Licht als Medium in Projekten

Der Monat Januar ist der Monat von Epiphanias, dem Erscheinungsfest, an dem Licht eine besondere Rolle spielt. Aus diesem Anlass ist „Licht“ und die Inszenierung von Licht unser Monatsthema im Januar 2015. Das Licht hat die Menschen immer fasziniert, als Sonnenlicht ist es Grundlage allen Lebens, aber es ist auch starkes Symbol, Licht gegen die Dunkelheit, gegen die Angst, gegen das Böse.

Wir befinden uns mitten in der Reformationsdekade, die zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 hinführt. Das Themenjahr 2015, das am Reformationstag eröffnet wurde, steht unter dem Thema "Reformation – Bild und Bibel". Wir beleuchten dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite. Bild und Bibel waren die beiden Haupt-Kommunikationsmedien, durch die die Reformation ihre neue Botschaft verbreiten konnte. Licht wird in der Kirche von je her genutzt, um Gottesdienste und Räume zu inszenieren. Kerzen und Kirchenfenster ziehen sich durch die Kirchengeschichte. Heute wird künstliches Licht als Kommunikationsmedium genutzt, um Bilder zu inszenieren. Licht wird genutzt, um Kirchenräume in ganz anderes Licht zu tauchen. Licht wird genutzt, um die kirchliche Botschaft auch in der Stadt zu inszenieren. Moderne Lichttechnik wie Scheinwerfer und Laser kommt zum Einsatz.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusLicht

Februar 2015: "Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege": Bibel - Flugblatt - Buchdruck

Bild und Bibel waren die beiden Haupt-Kommunikationsmedien, durch die die Reformation ihre neue Botschaft verbreiten konnte. Am 3. Februar gedenken wir des Todes Johannes Gutenbergs. Daher steht in diesem Monat das Schreiben und Drucken von biblischen Texten im Mittelpunkt.

Auch Flugblätter und Flugschriften spielten in der Reformation eine große Rolle. Wir knüpfen daran an, indem wir heutige innovative Gemeindebriefkonzepte u.ä. vorstellen. Gleichzeitig spielt das Schreiben per Hand weiterhin eine große Rolle. Wenn Menschen z.B. wie in einem mittelalterlichen Kloster Bibeltexte abschreiben, machen sie sich die Texte neu zu eigen.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusBibelUndDruck

    

März 2015: "Wenn nur Farbe da ist. Und Poesie. Der Höhepunkt der Poesie ist für mich die Bibel": Mit Bildern die Bibel erschließen

Seine Bibelillustrationen machten ihn zu einem der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts. Marc Chagall bezeichnete die Bibel selbst als "reichste poetische Quelle aller Zeiten". In seinen Zeichnungen, Gemälden, Lithographien, Gouachen, Glasfenstern, Mosaiken und Wandmalereien begegnet der Betrachter vor allem Figuren aus dem Alten Testament wie Erzvätern, Königen, Propheten und Engeln. Auf zahlreichen Bildern des gekreuzigten Christus hat Chagall zudem über Jahrzehnte hin „den nach biblischer Maßgabe Verfluchten und damit Ausgegrenzten in sein jüdisches Volk und dessen Geschichte zurückgeholt.“ (Peter von der Osten-Sacken)

Marc Chagall malte seine Lebensgeschichte in seine Werke hinein. Bilder zur Bibel sind auch immer Ausdruck des Glaubens. Dies gilt für ganz einfache Zeichnungen der verfolgten Christen in den römischen Katakomben ebenso wie für große Altarbilder aus Renaissance und Gotik wie für ganz moderne Bilder. Einige Bischöfe und Leitende Geistliche aus den Landeskirchen innerhalb der EKD haben sich Kunstwerke ausgesucht, um ihre Sicht auf sie zu präsentieren. Im Magazin zum Themenjahr werden die Ergebnisse präsentiert. Die Links finden Sie unten auf der Seite.

In der Rezeption von Kunstwerken, die von der Bibel inspiriert sind, erschließt sich uns die Bibel und der Glaube neu. Der Ansatz erfolgt nicht über das Lesen und Hören sondern erfolgt über das Sehen und optische Erleben. Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Große Werke der Kunstgeschichte bezeugen dies ebenso wie auch das kleinste selbst gemalte Bild zur Bibel. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusBildUndEvangelium

April 2015: „Seht, wie freundlich Gott ist.“ – Im Gestalten erschließen wir uns Bilder vom Glauben

Der Protestantismus gilt zu Recht als Konfession des Wortes. Die Reformation war eine Konzentrationsbewegung auf das Wort Gottes. Rationalismus und Aufklärung haben diese Bewegung noch verstärkt. Gleichzeitig entwickelte sich schon zu Lebzeiten Martin Luthers eine neue protestantisch geprägte Bilderwelt. Bilder zur Erinnerung, zur Argumentation und für die Unterweisung, später auch zur Erbauung. Diese Bilder sind Verkündigung - Gottes Wort in anderer Form.


Die evangelische Kirche hat ein kritisches Verhältnis zur Kunst. Neben der Kritik am Bild steht jedoch die produktive Nutzung des Bildes und der Kunst. Kunstausstellungen in Kirchen zeugen ebenso davon wie der Aschermittwoch der Künstler in verschiedenen Kirchen, Kinder, die ihre liebste Geschichte aus der Bibel malen, ebenso wie Gefängnissassen einer Justizvollzugsanstalt, die über das Schreiben von Ikonen die Geheimnisse des christlichen Glaubens entdecken. In diesem Monat geht es um künstlerische Laien, die selber Kunstwerke schaffen und so in einer Suchbewegung ihren Glauben suchen und ausdrücken.

Ein vorbildliches Projekt haben die Gefängnisseelsorger in der Justizvollzugsanstalt Karlsruhe durchgeführt – diesmal unser Projekt des Monats. Zusammen mit einer Künstlerin haben die Gefangenen selbst Kunst geschaffen und so einen neuen Blick auf ihr Leben geworfen.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Große Werke der Kunstgeschichte bezeugen dies ebenso wie auch das kleinste selbst gemalte Bild zur Bibel. Kunstwerke von großen Künstlern bezeugen das ebenso wie jeder von uns, der sich selbst künstlerisch betätigt. Im eigenen Malen können wir den Glauben ausdrücken und uns neu erschließen.

Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusKunstUndBibel

Mai 2015: "Du hast meine Klage in einenn Reigen verwandelt." -

Protestantismus und Tanz - ein ambivalentes Verhältnis. Im Alten Testament tanzen Mirjam und David zur Ehre Gottes. „Das Reich Gottes lässt sich nicht ertanzen“ hat der Theologe Heinz Zahrnt einmal gesagt, dagegen Friedrich Nietzsche: „Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.“ Auch wenn eine solche Spannung auszuhalten ist: Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen für Glaubensinhalte hat der sakrale Tanz in den letzten Jahrzehnten seinen festen Platz im kirchlichen Leben gefunden. Tanz und Gebärde gelten als wichtige Erfahrungs- und Ausdrucksweise in den verschiedenen Formen von Liturgie und christlicher Spiritualität. Zu den vielfältigen Ausdrucksweisen gehören Gebetsgebärden und leibliche Präsenz im (liturgischen) Raum, gemeinschaftlicher Kreistanz und Soloperformance, Improvisation und Choreographie.

Neben den persönlichen Erfahrungen der Tänzerinnen und Tänzer entstehen neue, ungewohnte Bilder für die Gemeinde im Gottesdienst oder das Publikum im Theater. Ebenso wie durch das Kino oder durch digitale Medien schafft sich der Glaube im Tanz neue überaschende Ausdrucksformen und Bilder. Somit ist der Tanz im Rahmen des Themenjahres Bild und Bibel eine weitere Form der Bildsprache des Glaubens. Er ist eine Sprache, die den ganzen Körper umfasst und so sinnlicher ist als klassische Zugänge. Der feministischen Theologie verdanken wir den Hinweis, dass der Körper ein wichtiges Thema der Bibel und der christlichen Erlösungslehre ist, aber als Thema oft vernachlässigt wird. Hier stellt der Tanz ein heilsames Korrektiv dar.

Besonders die Passionen Johann Sebastian Bachs haben in den letzten Jahren einige Choreographen (u.a. John Neumeier) dazu angeregt, die Leidensgeschichte Jesu als Ballett auf die Bühne zu bringen. Besonders der berühmte Hamburger Choreograph John Neumeier ist hier zu nennen. Die Schmerzen am Kreuz, die Leiden der Mutter Jesu, das aufgewühlte Volk bekommen so ganz neue Konturen.

Aber auch auf der Gemeindeebene gibt es spannende Projekte: Da ist z.B. der „Arbeitskreis Biblischer Tanz“ in Bonn: eine ökumenische Gruppe von Tänzerinnen, die bereits seit 1987 und Choreographien zu biblischen Texten, Themen und Personen erarbeitet, die in Gottesdiensten aufgeführt werden. Momentan arbeitet der Arbeitskreis an "Mit Ester klug werden". Damit werden sie auch im Juni auf dem Kirchentag in Stuttgart auftreten. Die Gruppe hat Szenen aus dem alttestamentlichen Buch Ester in Tanzbilder und Texte umgesetzt und will so seine Aktualität deutlich machen.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Die Choreografie zu einem großen Oratorium bezeugt das ebenso wie der aus eigener Glaubenserfahrung heraus aufgeführte sakrale Tanz.


Weitere Informationen:

http://www.geistreich.de/FokusTanzMusikBibel

Juni 2015: Mit der Bibel neu umgehen. Bibelprojekte und -übersetzungen

Im Juni 2015 denken wir an den 50. Todestag des jüdischen Religionsphilosophen Martin Bubers am 13. Juni. Er wurde besonders durch die zusammen mit Franz Rosenzweig erstellte Übersetzung der hebräischen Bibel bekannt. Diese Übersetzung bildet den eigentümlichen Charakter der hebräischen Bibeltexte in der deutschen Sprache nach. Aus diesem Anlass stellen wir neue Übersetzungen und Ausgaben der Bibel und Bibelprojekte vor. Martin Buber stellte in seiner Philosophie Begegnung und Dialog in den Mittelpunkt

Der Monat Juni ist eingebettet in das Themenjahr 2015, das unter dem Thema "Reformation - Bild und Bibel" steht und wiederum Teil der Reformationsdekade ist, die zum Reformationsjubiläum im Jahre 2017 hinführt. Wir beleuchten dieses Thema jeden Monat von einer anderen Seite.

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren: Eine Erlebnisausstellung mit modernen pädagogischen und gestalterischen Methoden bezeugt das ebenso wie ein großen Bibel-Marathon, bei dem Gemeindeglieder vom Schüler bis zum Greis die ganze Bibel an einem Stück ohne Pause vorlesen. Auch eine Bibel-Übersetzung, an der über das Internet alle mitarbeiten können, stellen wir vor.

Weitere Informationen:
http://www.geistreich.de/FokusBibelprojekt

Juli 2015: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern sie macht sichtbar“ (Paul Klee) - Mit Kunst den Kirchenraum gestalten

Ein wichtiger Teil des Sakralen, des Kirchenraumes und des Kirchenbaus, war und ist immer die Kunst. Raum und Kunst bedingen einander. Die Kunstwerke treffen auf einen von geistlicher Tradition geprägten Raum.

So wie beispielsweise in der Predigerkirche in Rottweil. Mit dem sogenannten Psallierchor, dem Gebetsraum hinter dem Hochaltar, birgt der Chorraum der Predigerkirche einen ganz besonderen liturgisch und ästhetisch reizvollen Ort. In den letzten fünf Jahren gestalteten zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler jeweils für die Dauer von einem Jahr diesen Altar.

Dieses und weitere Projekte stellen wir hier vor.

Weitere Informationen:
http://www.geistreich.de/FokusKunstundKirchenraum

August 2015: 

Bewegte Bilder erzählen vom Leben und aus der Bibel: Film und Bibel


Film und Bibel spiegeln eine Wirklichkeit, auf die sie sich gleichnishaft beziehen. Film und Bibel blicken aufeinander. Sie erknen, dass es ihnen um die gleichen elementaren Themen des Menschsein geht: Um Liebe, Treue, Verrat, Freundschaft und um die Frage, was wirklich trägt im Leben. Dabei stellen Filme oft Fragen, auf die die Bibel Antworten zu geben weiß.

Sie stellen diese Fragen manchmal in großen, gewaltigen Bildern, manchmal in ganz kleinen Szenen. Der Monat August bei geistreich widmet sich innerhalb des Themenjahres „Reformation – Bild und Bibel“ den Bildern im Film. Dabei geht es sowohl um den künstlerisch ausgestalteten Abend füllenden Film wie auch um das kleine Video, das die eigene Gemeinde neu in den Blick nimmt

Weitere Informationen:
http://www.geistreich.de/FokusFilmundBibel

September 2015:

„Schau an der schönen Gärten Zier“: Gärten als Bilder für die Güte Gottes und den Reichtum der Bibel

Die Fülle der Bibel und des Glaubens führen immer neu zu Ausdrucksformen, Gott zu loben und den christlichen Glauben zu kommunizieren. Ein Garten, der in die allegorischen Pflanzenpredigten des 16. Jahrhunderts einführt, zeugt ebenso davon wie ein Pfarrgarten als Kunst-Raum der Gegenwart. Wir zeigen hier Berichte und Ansätze, die neue Wege weisen.

Weitere Informationen:
http://www.geistreich.de/experience_reports/tag/garten-und-bibel

Die weiteren Monate folgen.

 


     

Weitere Ressourcen

Zum Themenjahr 2015 allgemein siehe

http://www.geistreich.de/FokusBildUndBibel

  

Siehe auch

http://www.geistreich.de/FokusBibel

http://www.geistreich.de/articles/519

        

Zum Themenmagazin der EKD

http://www.reformation-bild-und-bibel.de

   

Weitere Materialien / Magazine

http://www.geistreich.de/P2063

http://www.geistreich.de/P2130

   

Eine Foto-Ausstellung zu dem Thema kann "gebucht" werden:

http://www.geistreich.de/P2107

    

Zu den anderen Themenjahren siehe

http://www.geistreich.de/P487

    

Ziele

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Reflexion / Hintergrund

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Allgemeine Hinweise zur Umsetzung

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Vorbereitung

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Durchführung

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Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)

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Wirkung / Erfahrung

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Aufgegriffen und weiterentwickelt

    Umfeld des Beitrags

    • Das Jahr 2015 steht als Themenjahr der Reformationsdekade unter dem Motto: "Reformation - Bild und Bibel.".
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