Clown-Gottesdienst „Was hinter den Geschenken steckt“

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a geistreich member
Created at: 2014-11-26
Last major update at: 2014-11-26
Languages
Deutsch (Original, currently shown)
In section
Weihnachtskreis, Gottesdienstbausteine
Institutions
Ev. Landeskirche in Baden in Karlsruhe
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Preparation: no information
Execution: no information
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Abstract

Ein Clown tritt in einem Gottesdienst als Dialogpartner und Hauptdarsteller auf.

Situation / context

Der Gottesdienst kann als Familiengottesdienst am Heiligen Abend oder als Schulgottesdienst vor den Weihnachtsferien.

Goals

Das Weihnachtsgeschehen wird durch das ungewohnte Auftreten eines Clowns und seine neugierigen Fragen neu und und anders verständlich.

Reflection / background

Der Clown, so wie wir ihn uns vorstellen, strahlt kindliches Vertrauen und sorglose Heiterkeit aus. Er wird dadurch zu einer Identifikationsfigur für die Kinder. Er bewegt sich unbekümmert im Kirchenraum und stellt Fragen, die man sich sonst an diesem Ort nicht erlaubt.

General information on realization

---

Preparation

Vorbereitung/Material:

  • Kinder, die die klassische Weihnachtsszene als Standbild darstellen mit Maria und Josef, Hirten und Engeln in entsprechenden Kostümen.
  • Viele sehr große Geschenke (z.B. in Geschenkpapier verpackte Umzugskartons).
  • In Geschenkpapier verpackte (Kinder-)Bibel.

 

Anmerkung:

Wer die klassische Weihnachtsszene nicht mit Kindern darstellen will, kann dies auch mit einem großen Bild, Dias, Krippenfiguren etc. tun, oder auch in einen Schuhkarton eine Krippenszene aus Papier basteln.

Realization

Der Altar ist nicht zu sehen, weil davor ein großer Päckchenberg aufgebaut ist.

 

Lied:   Ihr Kinderlein kommet (EG 43, 1-4)

 

Votum/Begrüßung:

            „Seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht“ - das wollen wir erleben in diesem Gottesdienst, zu dem ich euch, liebe Kinder, und Sie, liebe Gemeinde, herzlich willkommen heiße.
Viele, viele Geschenke sind hier bereits aufgebaut, und ich bin schon ganz neugierig, was wohl damit geschieht und was dahinter stecken mag. Das wollen wir ergründen beim gemeinsamen Singen, Beten, Hören und Sehen in unserem Gottesdienst, den wir feiern im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Lied:   Vom Himmel hoch, da komm ich her (EG 24, 1-3.11-13)

 

Gebet im Wechsel:    (nach Jesaja 9, 1 - 6)

Lit.:     Gott, du lässt uns laut jubeln -

Alle:    und machst uns eine große Freude.

Lit.:     Das Volk, das im Finsteren wandelt,
sieht ein großes Licht.
Über denen, die in der Dunkelheit wohnen,
leuchtet es hell.

            Gott, du lässt uns laut jubeln -

Alle:    und machst uns eine große Freude.

Lit.:     Wir freuen uns
über schöne Geschenke,
über unsere Freiheit
und den Frieden in unserem Land.

            Gott, du lässt uns laut jubeln -

Alle:    und machst uns eine große Freude.

Lit.:     Denn in Bethlehem ist uns ein Kind geboren,
ein Hoffnungsstrahl in der Finsternis.
Sein Licht leuchtet durch alle Zeiten
und für alle Menschen.

            Gott, du lässt uns laut jubeln -

Alle:    und machst uns eine große Freude.

Lit.:     Gottes Sohn ist uns gegeben
und er heißt:
Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Amen.

 

Lied:   Freu dich, Erd und Sternenzelt (EG 47, 1.2.4)

 

Verkündigungsteil:

Cl. (kommt ganz aufgeregt zu dem Päckchenberg nach vorne)        Puh, endlich geschafft! Endlich Weihnachten! Es wurde aber auch Zeit. Ich bin auch schon ganz gespannt, was in meinen Päckchen alles drin ist. (zeigt auf die aufgebauten Päckchen)
Es ist jedes Jahr die gleiche Aufregung: was kriege ich wohl geschenkt?!? Schaut mal - das habe ich schon bekommen und das und das ... (hebt einige Päckchen hoch und zeigt sie) -
Naja, so richtig viel ist es eigentlich noch nicht. Ein paar Päckchen kommen hoffentlich noch dazu, denn sonst ist es ja nichts Besonderes. Gerade an Weihnachten kann man doch schon etwas Besonderes erwarten. Schließlich heißt es: Weihnachten ist das Fest der Feste.

Lit. kommt dazu.

Lit.      Hallo! Du hast aber schon viele Geschenke!

Cl.       Findest du? Ich bin ein bißchen enttäuscht, dass es so wenig ist; denn mein Wunschzettel war sooo lang!

Lit.      Also, ich finde, du hast schon ganz schön viele Päckchen. Was hast du dir denn alles gewünscht?

Cl.       Oh, einen Computer, ein neues Stofftier, Inline-Skaters, ein Diddl-Album und natürlich viele Süßigkeiten und ...-

Lit.      Halt,halt, das ist wirklich eine endlose Liste! Da komme ich mir ja ganz komisch vor, mit meinem kleinen Geschenk hier für dich.
Lit. überreicht ein Päckchen.

Cl.       Du hast mir was mitgebracht? Das ist aber lieb! Was ist denn drin?

Lit.      Du darfst es gleich aufmachen.

Cl.       Au ja! (öffnet das Päckchen, holt eine Bibel heraus) Huch, das ist aber wirklich klein! Ein Buch, ein Bibel-Buch. Was soll ich denn damit?

Lit.      Ich habe mir gedacht, du könntest mal nachlesen, was eigentlich hinter den Geschenken von Weihnachten steckt.

Cl.       Hinter den Geschenken?

Lit.      Ja, warum wir uns überhaupt an Weihnachten beschenken! Lies mal.
Lit. schlägt die Bibel an entsprechender Stell auf und hält sie Cl. hin.

Cl. liest die ersten Worte vor Aufregung stotternd, bricht dann ab.

Lit.      Na, du bist wohl zu aufgeregt. Gib mal her, ich lese dir die Geschichte vor.

Cl.       Au ja, eine Geschichte! Ich höre sowieso lieber zu.

 

Lesung:          Lk 2,1 - 7

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Befehl von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Leute sich zählen lassen mussten. Diese Volkszählung war die allererste und geschah zu der Zeit, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Und alle zogen in ihre Geburtsorte, um sich dort für die Zählung eintragen zu lassen. Auch Josef und Maria aus Nazareth machten sich auf den Weg und zogen nach Bethlehem, denn Josef war ein Nachfahre des Königs David, der aus Bethlehem stammte. Maria war schwanger, und als sie in Bethlehem ankamen, brachte sie einen Sohn zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, denn in der Herberge gab es keinen Platz für sie.

 

(Ab hier kann die „VARIANTE“ - siehe unten - gespielt werden)

 

Cl.       Was ist denn das für eine armselige Geschichte? Die soll was mit Weihnachten zu tun haben?

Lit.      Damit hat Weihnachten angefangen. Ich will dir mal zeigen, was hinter den Geschenken steckt. Rück mal diese Geschenke etwas zur Seite und schau dahinter.

Cl. schiebt den Päckchenberg beiseite, so dass der Altar sichtbar wird. Als Maria und Josef verkleidete Kinder stellen sich mit der Krippe auf (evtl. von weihnachtlicher Musik begleitet).

Cl.       Was soll denn das? Die haben ja gar keine Geschenke in der Hand?

Lit.      Das Kind in der Krippe ist das Geschenk. Gott hat es allen Menschen gegeben.

Cl.       Wieso allen Menschen? In der Geschichte kommen doch nur zwei vor: Maria und Josef. Und woher weiß man, daß dieses Kind von Gott kommt?

Lit.      Gott hat durch Engel die frohe Botschaft verkünden lassen. Ich lese dir mal weiter vor.

 

Lesung:          Lk 2, 8 - 14

Auf den Feldern vor Bethlehem waren in dieser Nacht Hirten, die hüteten ihre Schafherden. Da trat Gottes Engel zu den Hirten und Gottes Licht leuchtete um sie. Die Hirten fürchteten sich sehr. Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch große Freude, an der alle teilhaben werden. Euch ist heute in Bethlehem der Heiland geboren: Christus, der Retter. Ihr werdet das Kind finden in Windeln gewickelt und in einer Futterkrippe liegend.“ Auf einmal erschien neben dem Engel eine große Schar von Engeln, die alle Gott lobten und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!“

 

Als Engel verkleidete Kinder stellen sich zum Krippenbild auf (evtl. von weihnachtlicher Musik oder Gesang begleitet - z.B. EG 54 „Hört der Engel helle Lieder“, bzw. Refrain daraus „Gloria“).

 

Lit.      Na, ist das nichts?

Cl.       Doch, das ist toll!! Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden - das klingt so schön. Und das mit den Engeln und ihrem Licht finde ich klasse. Da wäre ich gerne dabei gewesen! Aber so etwas gibts ja heute gar nicht mehr in echt.

Lit.      Ein bißchen was davon gibt es noch. Die Lichter und das Geheimnisvolle an Weihnachten. Und die Freude! Ich lese dir die Geschichte noch weiter vor.

 

Lesung:          Lk 2, 15 - 17

Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was dort geschehen ist. Lasst uns das Wunderbare sehen, das Gottes Engel uns verkündet hat.“ Sie brachen eilig auf und fanden Maria und Josef und das Kind in der Krippe. Und als sie das sahen, erzählten sie allen, was Gottes Engel über das Kind gesagt hatte.

 

Als Hirten verkleidete Kinder stellen sich zur Krippe. (evtl. von weihnachtlicher Musik oder Gesang begleitet - z.B. EG 48, 1+2 „Kommet ihr Hirten“)

 

Cl.       Hach, die Weihnachtsgeschichte ist wirklich schön! Ich glaube, die Geschenke sind doch nicht das einzig Wichtige an Weihnachten.

Lit.      Nein, aber alle Geschenke, die wir bekommen, erinnern an das eine große Geschenk, das mit dem Kind Jesus auf die Welt kam. Das wirkliche Glück kann man nämlich nicht verpacken - denn das liegt in der Krippe.

 

Lied:   Zu Bethlehem geboren (EG 32)

 

Fürbitten:

            Guter Gott, wir freuen uns auf Weihnachten. Wir denken an die Geschenke, die wir bekommen werden. Das größte Geschenk aber ist, dass du für alle Menschen auf die Erde gekommen bist. Du bist in tiefster Nacht erschienen, dafür danken wir dir.

            Wir wollen auch an andere denken und bitten dich:

            Gib uns offene Augen, damit wir auch die Kinder sehen, die traurig sind. Hilf uns, damit wir Traurige trösten können.

            Gib uns offene Ohren, damit wir auch die Menschen hören, die in Not sind. Mache du uns Mut, Notleidenden zu helfen.

            Gib uns offene Hände, damit wir auch die Menschen erreichen können, die uns fremd sind. Schenke uns die Fähigkeit, freundlich mit Fremden umzugehen.

            Lass es in allen Ländern der Erde friedliche Weihnachten werden, damit diese Nacht für niemanden traurig wird.

            Miteinander und füreinander beten wir, wie Jesus es uns gelehrt hat:

Vater unser...

 

Lied:   Weil Gott in tiefster Nacht erschienen (EG 56, 1.4)

 

Segen:

            Gott segne euch und behüte euch.
Gott lasse leuchten sein Angesicht über euch
und sei euch gnädig.
Gott erhebe sein Angesicht auf euch
und schenke euch seinen Frieden.
Amen.

 

Lied:   O du fröhliche (EG 44)

 

 

VARIANTE:

Cl.       Was ist denn das für eine komische Geschichte? Die hat doch nichts mit Weihnachten zu tun! Da kommen ja gar keine Geschenke drin vor!

Lit.      Doch! Damit hat Weihnachten angefangen. Das Kind ist das Geschenk, das Gott allen Menschen gegeben hat.

Cl.       Wieso allen Menschen? Da kommen doch nur zwei vor: Maria und Josef. Und woher weiß man, dass dieses Kind von Gott kommt?

Lit.      Gott hat durch Engel die frohe Botschaft verkünden lassen. Ich lese dir mal weiter vor.

 

Lesung:          Lk 2, 8 - 14

Auf den Feldern vor Bethlehem waren in dieser Nacht Hirten, die hüteten ihre Schafherden. Da trat Gottes Engel zu den Hirten und Gottes Licht leuchtete um sie. Die Hirten fürchteten sich sehr. Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch große Freude, an der alle teilhaben werden. Euch ist heute in Bethlehem der Heiland geboren: Christus, der Retter. Ihr werdet das Kind finden in Windeln gewickelt und in einer Futterkrippe liegend.“ Auf einmal erschien neben dem Engel eine große Schar von Engeln, die alle Gott lobten und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!“

 

Lit.      Na, ist das nichts?

Cl.       Doch, das ist toll!! Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden - das klingt so schön. Und das mit den Engeln und ihrem Licht finde ich klasse. Da wäre ich gerne dabei gewesen! Aber so etwas gibts ja heute gar nicht mehr.

Lit.      Ein bißchen was davon gibt es noch. Die Lichter und das Geheimnisvolle an Weihnachten. Und die Freude! Ich lese dir die Geschichte noch weiter vor.

 

Lesung:          Lk 2, 15 - 17

Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was dort geschehen ist. Lasst uns das Wunderbare sehen, das Gottes Engel uns verkündet hat.“ Sie brachen eilig auf und fanden Maria und Josef und das Kind in der Krippe. Und als sie das sahen, erzählten sie allen, was Gottes Engel über das Kind gesagt hatte.

 

Cl.       Hach, die Weihnachtsgeschichte ist wirklich schön! Ich glaube, die Geschenke sind doch nicht das einzig Wichtige an Weihnachten.

Lit.      Nein, aber alle Geschenke, die wir bekommen, erinnern an das eine große Geschenk, das mit dem Kind Jesus auf die Welt kam. Das wirkliche Glück kann man nämlich nicht verpacken - das liegt in der Krippe.

Cl.       Hm, da möchte ich gerne immer dran denken ...

Lit.      Deshalb will ich dir etwas zeigen. Schau mal.

Lit. schiebt Päckchenberg beiseite, so dass der Altar sichtbar wird. Darauf ist mit Krippnfiguren oder Egli-Figuren o.ä. die Weihnachtsszene aufgebaut, oder ein großes Bild oder Dias der Weihnachtsgeschichte werden gezeigt. Cl. bewundert das Gezeigte gebührend.

 

 

Eine sehr reizvolle Alternative für den Schluss ist auch folgende:

In einen Schuhkarton wird eine Krippenszene aus Papier hineingebaut. Der Schuhkarton wird mit Geschenkpapier so verpackt, dass der Deckel einfach abnehmbar bleibt.
Lit. antwortet dann auf die letzte Bemerkung von Cl. so:

Lit.      Deshalb habe ich dir in ein Päckchen noch etwas hineingebaut, schau mal.
(öffnet ein Geschenkpäckchen und zeigt die Krippe im Schuh-Karton)

Cl.       Oh, die Weihnachtsgeschichte im Geschenk-Karton. Die stelle ich mir zu Hause auf und kann mich so immer daran erinnern. Vielen, vielen Dank!

Wrap up & follow-up actions

Der Clown lässt sich auch in anderen Gottesdiensten, z.B. zur Einschulung, einsetzen.

Effect / experience

„Da ist ja ein Clown!“, rief erfreut ein Kind, und viele Kinder lachten vor Vergnügen mit. Augen strahlten und warteten neugierig auf das, was da kommen würde.

Unsere Überraschung war geglückt, denn der Clown trat nicht in seiner angestammten Umgebung auf, im Zirkus oder Theater, sondern in der Kirche. Da geht es üblicherweise ernst und feierlich zu. Die Kirche ist ein Ort, an dem ein Clown nicht unbedingt erwartet wird.

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