Gedenkfeier für die Opfer von Terroranschlägen

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ein Geistreich-Mitglied
Erstellt am: 27.11.2015
Letzte größere Änderung: 09.12.2015
Sprachen
Deutsch (Original, angezeigt)
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Interreligiöse Begegnungen, Besondere Anlässe („neue Kasualien“)
Gemeinden/Institutionen
Forum der Religionen Ludwigshafen in Ludwigshafen und Christlich-Islamischer Gesprächskreis Ludwigshafen in Ludwigshafen
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Vorbereitung: Keine Angaben
Durchführung: Keine Angaben
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keine Stimmen
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Kurzbeschreibung

Zum Gedenken an die Opfer der Anschläge von Paris (13. November 2015) und in Erinnerung an all die anderen Terroropfer weltweit luden in Ludwigshafen am Rhein das dort entstehende „Forum der Religionen“ und der Christlich-Islamische Gesprächskreis am 21. November 2015 zu einer öffentlichen Gedenkfeier in eine der Innenstadtkirchen ein.

Situation / Kontext

In Paris ermordeten am Abend des 13. November 2015 dschihadistische Attentäter wahllos Menschen in Cafés, einer Konzerthalle und griffen das Stadion an, in dem zur selben Zeit das Fußball-Länderspiel Frankreich-Deutschland stattfand. Insgesamt wurden dabei etwa 130 Menschen getötet und etwa 350 verletzt. Die Terrormiliz IS bekannte sich zu den Anschlägen.

Die Tat löste Entsetzen und Sorge aus - auch in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung, da klar wurde: Jede(n) kann solch eine Tat treffen; hier soll der westlich-freiheitliche Lebensstil insgesamt getroffen werden; auch in Deutschland ist solch ein Anschlag denkbar. Deutlich wurde auch: Die Terroristen wollen Angst verbreiten, das hiesige Leben verändern sowie Hass und Zwiespalt sähen zwischen der nichtmuslimischen und der muslimischen Bevölkerung hier bei uns.

Dieses Kalkül kann die europäische Zivilgesellschaft durchkreuzen, indem sie sich nicht von den eigenen Ängsten beherrschen lässt und indem sie vor allem die interreligiöse/interkulturelle Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens stärkt. Wichtig ist insbesondere der Schulterschluss mit der großen Mehrheit der friedliebenden und rechtsstaatstreuen Muslime unter uns.

Deshalb organisierten Menschen in verschiedenen europäischen und deutschen Städten binnen weniger Tage interreligiöse Friedensgebete. Auch in der multikulturell geprägten 168.000-Einwohner-Stadt Ludwigshafen am Rhein - Sitz des Chemiekonzerns BASF - veranstalteten die Religionen eine gemeinsame "Gedenkfeier für die Terroropfer".

Dabei sollte bewusst auch der anderen Terroropfer in aller Welt gedacht werden. Schließlich hatte es in denselben Tagen auch blutige Terrorangriffe in Beirut, in Mali und Nigeria, in Syrien und im Irak, und kurz davor auch in der Türkei und in Ägypten gegeben. Diese Opfer gerieten angesichts der Pariser Anschläge leider in den Hintergrund der medialen Aufmerksamkeit - was gerade von Mitbürgern mit Kontakten in nahöstliche oder afrikanische Länder schmerzlich bemerkt wurde. Insofern war es den Ludwigshafener Initiatoren besonders wichtig, auch diese Opfer in aller Welt in den Mittelpunkt zu rücken.

Ziele

Die Ziele einer multireligiösen "Gedenkfeier für Terroropfer" sind es, zum einen der Opfer still zu gedenken und sie/uns Gott im Gebet anzuvertrauen, zum anderen der beunruhigten Bevölkerung einen Ort der Andacht/Gemeinschaft/Katharsis zu geben und drittens, dies gemeinsam zu tun insbesondere mit den rechtsstaatstreuen muslimischen Verbänden/Vertretern. 

Reflexion / Hintergrund

Den Ludwigshafener Initiatoren ist wichtig festzuhalten, dass es sich um ein "multireligiöses Friedensgebet" handelte - nicht um ein "interreligiöses". Letzteres würde bedeuten: in ein und demselben Gebet gemeinsam beten. Das ist aber aus Sicht der Initiatoren angesichts der unterschiedlichen Gottesbilder und Spiritualitäten nicht möglich. Sie veranstalteten ein "multireligiöses" Gebet, d. h. es wurden Gebete der verschiedenen Religionen NACHEINANDER gehalten - und jede(r) der Anwesenden konnte frei entscheiden, wie er/sie sich innerlich dazu verhielt. Das wurde aber nicht eigens angesagt. Nur in der Diskussion mit einer örtlichen Freikirche wurde diese Frage während der Vorbereitungen akut.

Wichtig ist auch der oben erwähnte Aspekt, nicht nur der Terroropfer aus westlichen Ländern zu gedenken, sondern auch der muslimischen, christlichen und anderen Terroropfer aus nichtwestlichen Ländern. Das ist zugleich ein wichtiges Zeichen an die Migrantengemeinden, dass Menschenleben überall auf der Welt gleich wertvoll sind.

Allgemeine Hinweise zur Umsetzung

Was Ort und Zeit der Gedenkfeier betrifft:

  • Ausgewählt wurde ein Ort, der überdacht ist (bietet gefühlt mehr Schutz, reduziert Organisationsaufwand, eine der Religionsgemeinschaften hat das Hausrecht), ein Ort, der zentral in der Stadt gelegen ist und möglichst vielen Teilnehmern Platz bietet (in Ludwigshafen nahmen an dem Samstagabend 300 Menschen teil, was viel ist für eine Arbeiterstadt wie diese).
  • Eine solche Gedenkfeier sollte möglichst binnen 8-10 Tagen nach dem Terrorakt stattfinden, aber auch nicht zu überstürzt. Man braucht Zeit, nachzudenken, zu organisieren, in die Öffentlichkeit zu kommunizieren. Es empfiehlt sich, einen Tag zu wählen, der für alle Religionen akzeptabel ist, und eine Uhrzeit, die nach Möglichkeit arbeitnehmer- und familienfreundlich ist.

Bezüglich des Ablaufs wurde in Ludwigshafen auf Folgendes geachtet:

  • Um interreligiös im wahrsten Sinne miteinander "Gesicht zu zeigen", wurden die 10 mitwirkenden Repräsentanten der Religionen in einem Stuhl-Halbkreis auf dem Altarplatz (vor dem Altar) platziert - gut sichtbar für alle Anwesenden. Die Repräsentanten zogen anfangs gemeinsam ein und wurden vor dem Orgelpräludium einzeln vorgestellt - auch um die Vielfalt und Gemeinschaft der versammelten Religionen zu zeigen.
  • Wichtig ist ein (2-minütiger) Moment des Gedenkens in völliger Stille, zu dem sich alle Anwesenden erheben. Am besten zu Beginn der Feier. Dieser Moment wurde von vielen Anwesenden in Ludwigshafen als besonders dicht und bewegend empfunden.
  • Als ebenfalls sehr hilfreich erwiesen sich musikalische Unterbrechungen: Auch da wurde, dem multireligiösen Charakter der Feier entsprechend, auf Vielfalt geachtet: Auf ("christliche") Orgelmusik folgte die klagende persische Ney-Flöte (muslimisch-sufistische Tradition) und schließlich das im Alevitentum  spirituell wichtige Saiteninstrument Saz. Auch musikalische Beiträge anderer Religionen (Judentum, Buddhismus etc.) sind denkbar.
  • Den sunnitisch-muslimischen und den alevitischen Vertretern war es wichtig, jeweils ein deutliches Statement gegen den Terrorismus abzugeben. Dafür wurde ihnen am Beginn der Veranstaltung ausreichend Zeit gewährt. Falls muslimische oder alevitische Vertreter öffentliche Statements nicht gewohnt sind, können sie zurückgreifen auf die aktuellen öffentlichen Statements ihrer jeweiligen Bundesverbände (DITIB, IGMG, Zentralrat der Muslime, Alevitenverband AABF etc.) Die Statements fanden viel positive Beachtung - sowohl seitens vieler Anwesender als auch seitens der Lokalpresse.
  • Im zweiten Hauptteil der Ludwigshafener Gedenkfeier folgten Lesungen aus den Heiligen Schriften der Juden, Christen und Muslime. Die lesenden Repräsentanten waren jeweils gebeten worden, friedensförderliche, alle Menschen betreffende, und möglichst nicht missverständliche Stellen auszuwählen. Zum ersten Mal erklang in der katholischen Innenstadtkirche eine - von einem Imam gesungene - arabische Rezitation aus dem Koran. Es erwies sich als hilfreich für die nichtmuslimischen Anwesenden, dass ZUVOR eine Übersetzung ins Deutsche verlesen worden war. Bei anderen fremdsprachlichen Beiträgen empfiehlt sich die gleiche Reihenfolge.
  • Den dritten Hauptteil bildeten Fürbitt-Gebete verschiedener Religionen nacheinander. Dies ist ein mögliches Konfliktfeld - Näheres dazu siehe oben (Unterscheidung "interreligiöses" vs. "multireligiöses" Gebet. Weitere Informationen gab die Bundes-ACK 2005 heraus.)
  • Den Abschluss der Feier in Ludwigshafen bildete eine Symbolhandlung, die alle Anwesenden einbezog: Alle, die wollten, konnten nach vorn kommen, an zwei Stationen (links und rechts vom Mittelschiff) entweder eine Kerze oder eine kleine Rose entgegennehmen und an den Altarstufen ablegen als Zeichen der Anteilnahme und des Gebets. Es wurden wiederverwendbare kleine Lichter verwendet. Die Rosen wurden hinzugenommen, weil die Initiatoren den Hinweis erhielten, dass manche Nichtchristen Kerzen als ein zu christliches Symbol wahrnehmen. Während der - sehr gut angenommenen - Symbolhandlung spielte der Organist meditative Stücke. Mit dieser Handlung klang die Veranstaltung aus.

Vorbereitung

"Unsere Nachbarn von der anderen Seite des Rheins - vom Forum der Religionen in Mannheim - haben schon zehn Jahre länger Erfahrung. Dort nehmen allerdings 'nur' die 3 monotheistischen Religionen und eigentlich auch nur leitende Persönlichkeiten an der Forumsarbeit teil. Ansprechpartnerin ist Pfarrerin Ilka Sobottke (Citykirche). Die Mannheimer haben - anders als wir Ludwigshafener, die wir uns als Forum noch im Gründungsprozess befinden - in solch einem Fall bereits schnell funktionierende Strukturen in Sachen Absprache, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit. So konnten sie auch bereits am Tag nach dem Terrorakt eine gemeinsame Pressemitteilung ihres Forums herausgeben und bereits am fünften Tag (18. November) ein kurzes multireligiöses Friedensgebet öffentlich abhalten (gefolgt von einem von der Stadt Mannheim organisierten Trauerumzug mit anschließenden Reden unter freiem Himmel). Bei uns in Ludwigshafen fand die Gedenkfeier erst am achten Tag (21. November) statt, aber das hat sich auch als ausreichend herausgestellt. Dankenswerterweise durften wir von den Mannheimern einige Texte übernehmen (christliches Fürbittengebet und die einleitenden Worte des Dekans). Schließlich muss man in solch einer heiklen akuten Situation nicht in jeder Stadt das Rad neu erfinden", sagt Martin Rothe, Koordinator "Forum der Religionen" Ludwigshafen.

Öffentlichkeitsarbeit:

Drei Tage vor der Veranstaltung wurde eine Pressemitteilung herausgeschickt (Gedenkfeier, Wer, Wann, Wo, Warum, Zitat ...) an die beiden Lokalzeitungen, an das örtliche kostenlose Wochenblatt, an die kirchlichen Zeitungen der Region und an ein deutschtürkisches Medium. Die Presse war sowohl in der Vorberichterstattung als auch bei der Veranstaltung gut vertreten. Dies ist sehr wichtig, um die gesamte Stadtöffentlichkeit mit der gemeinsamen Botschaft der Religionen zu erreichen.

Außerdem wurden ebenfalls drei/vier Tage vorher Flyer & Plakate herausgeschickt an alle beteiligten Religionsgemeinschaften und Kirchengemeinden, wichtig sind auch städtische Multiplikatoren sowie Kindergärten und Schulen, gerade solche mit multikultureller Prägung. Diese Flyer & Plakate wurden per Rundmail und vor allem über Facebook und andere soziale Netzwerke verbreitet bzw. vor Ort ausgedruckt und ausgehängt.

Zu besorgende Utensilien:

Für die Veranstaltung selbst werden dann lediglich die Kerzen/Rosen für die Symbolhandlung benötigt - sowie bei Bedarf Programmzettel mit dem Ablauf. Außerdem muss der religiöse Raum vorbereitet und die Mikrofone gerichtet werden.

"Liturgische" Kleidung:

Hilfreich kann auch ein Hinweis für die teilnehmenden Repräsentanten sein, welche Kleidung empfohlen wird (gedecktes "gehobenes Zivil" oder farbenprächtige liturgische Gewänder der jeweiligen Konfessionen). Da es sich nicht um eine Liturgie i. e. S. handelt, könnte Erstes reichen - es trägt außerdem zur Egalität bei. Natürlich ist die zweite Option fotogener.

Durchführung

ABLAUF "GEDENKFEIER FÜR DIE TERROROPFER"

Ludwigshafen, 21. November 2015, 18 Uhr, Kirche St. Ludwig:

*

Ansage / Vorstellung der religiösen Repräsentanten

Martin Rothe – Koordinator Forum der Religionen Ludwigshafen

 *

Musik zum Beginn (Orgel)

Hans-Jochen Kaube – Organist St. Ludwig

 

Begrüßung und Eröffnung

Pfarrer Alban Meißner – Dekan des katholischen Dekanats Ludwigshafen

 

Stilles Gedenken an die Terroropfer in aller Welt

 

danach: Musik (Ney-Flöte)

Mehmed Sariyildiz – Sufizentrum „Harmonie der Herzen“ LU

*

Statement der sunnitischen Muslime in Ludwigshafen

Ihsan Sari – Vorstandsvorsitzender Kocatepe-Moschee (DITIB) Oggersheim

 

Statement der Aleviten in Ludwigshafen und Mannheim

Pinar Karadede – Bildungsbeauftragte der Alevitischen Gemeinde MA / LU

*

 

Musik (Saiteninstrument Saz)

Berkay Bicer (13 J.) - Alevitische Gemeinde MA / LU

 

Lesung aus der Hebräischen Bibel (Psalm 143)

Reinhard Herzog – Jüdisch-Christlicher Gesprächskreis Ludwigshafen

 

Lesung aus der christlichen Tradition (Römer 12, 9-21)

Pastorin Birgit Foth – Mennonitengemeinde LU

Rezitation aus dem Koran (Sure 49,13 und 16,90)

Verlesung der deutschen Übersetzung:

Ayhan Aydinli – Co-Sprecher Christl.-Islam. Gesprächskreis LU

Koranrezitation:

Hüsnü Öz – Imam der Alemi-Islam-Moschee

(Islamische Gemeinschaft Milli Görüş), LU-Westliche Innenstadt

 

*

 

Musik (Ney-Flöte)

Mehmed Sariyildiz – Sufizentrum „Harmonie der Herzen“ LU

 

Muslimisches Bittgebet

Sana Tabaa – Fachkonferenzleiterin Islamische ReligionslehrerInnen in LU

 

Ostkirchliches Gebet in griechischer Sprache

Erzpriester Konstantinos Zarkanitis – Griech.-orthodoxe Gemeinde LU

 

Römisch-katholisches & evangelisches Fürbittengebet

Pater Gangolf Schüssler SJ – Co-Sprecher Christl.-Islam. Gesprächskreis

Pfarrerin Barbara Kohlstruck – Dekanin des Protestant. Kirchenbezirks LU

 

Musik (Saiteninstrument Saz)

Berkay Bicer - Alevitische Gemeinde

*

 

Geleitwort und Einladung zur Symbolhandlung

Dekanin Barbara Kohlstruck

 

Musik zum Ausgang (Orgel)

Hans-Jochen Kaube – Organist St. Ludwig

 

währenddessen:

Symbolhandlung der Teilnehmenden (freiwilliges Ablegen von Rosen oder Kerzen auf den Altarstufen)

Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)

Es gab eine Nachbesprechung in der auf die Gedenkfeier folgenden turnusmäßigen Vollversammlung des Ludwigshafener "Forums der Religionen". Die Veranstaltung und ihre Vorbereitung wurden überwiegend als sehr gelungen wahrgenommen, und als wichtiger Schub für das generelle Zusammenkommen und Zusammenwirken im örtlichen "Forum der Religionen".

Wirkung / Erfahrung

Rund 300 Menschen kamen zur multireligiösen Gedenkfeier. Gerade auch bei den Migrantengemeinden kam es sehr gut an, den Blick über Europa hinaus auf die Terroropfer weltweit zu lenken. Viele Teilnehmer äußerten sich sehr bewegt und berührt von dieser gemeinsamen Veranstaltung der Religionen. Zitat aus der Lokalpresse: "Als die Orgel verstummte, leuchtete in der Kirche ein kleines Kerzenmeer."

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