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Die Gemeindevisitenkarte
Situation / KontextOdt sind Kirchenferne in der Kirche, wissen vielleicht aber gar nicht, wie diese heißt oder wie ihre Kontakmöglichkeiten sind. So gehen sie aus der Kirche hinaus, ohne dass der Besuch Folgen zeigt. ZieleEine Visitenkarte als niederschwelliges Kontaktangebot: Damit Besucher und Besucherinnen der Kirche auch nach einem Besuch, einer Begegnung oder einer Besichtung die Möglichkeit haben, Kontakt herzustellen.
Reflexion / HintergrundBesonders geeignet für Orte, wo "Fremde" und anonym bleibende Personen auf Kirche treffen. UmsetzungAllgemeine Hinweise zur UmsetzungWie in besseren Restaurants: Einfach eine kleine, aber fein gestaltete Visitenkarte am Kirchenausgang liegen lassen. Mit Homepage-, E-Mail- und Telefonangabe - eine nettes "Erinnerungsstück". Vorbereitung--- Durchführung--- Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)--- Wirkung / Erfahrung--- MaterialienKeine vorliegend Erwähnt in den folgenden Artikeln und Praxisbeispielen
Aufgegriffen und weiterentwickelt--- |
HilfeBei Fragen und Anregungen können Sie die geistreich Hotline der EKD anrufen (0511 27 96 208) oder sich per E-Mail an uns wenden (info@geistreich.de). |


