Balleluja! - Public Viewing zur WM

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ein Geistreich-Mitglied
Erstellt am: 18.05.2010
Letzte größere Änderung: 18.05.2010
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Deutsch (Original, angezeigt)
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Kirche und Sport, Mission
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St. Pauli Kirche in Hamburg
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Vorbereitung: Keine Angaben
Durchführung: Während der WM
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Balleluja 06

Kurzbeschreibung

Public Viewing zur WM 2006 an der St. Pauli Kirche in Hamburg. Dazu wurde in den WM-Wochen rund um die Kirche Fußballveranstaltungen organisiert.

Situation / Kontext

Innerhalb eines Gesamtkonzepts der Kirchengemeinde für einen Sozialen Brennpunkt der Stadt wird public viewing angeboten.

Ziele

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Reflexion / Hintergrund

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Allgemeine Hinweise zur Umsetzung

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Vorbereitung

Pressekonferenz am 11. April 2006. „Die Kiezkirche gegenüber Dock 11 wird an den Wochenenden der WM zum Stadion. Denn das WM Fanoffice und die St. Pauli Kirche ermöglichen Kindern und Jugendlichen einen offenen und unkommerziellen Raum zur WM. Im Kirchraum der St. Pauli Kirche werden bundesweit einmalig – die Spiele live auf Großbildleinwand übertragen. Um Abbau von Ressentiments und Rassismus, Austausch der Kulturen, Vermittlung von Respekt & Fair Play geht es in dem auf Kinder und Jugendliche abgestimmtem Rahmenprogramm. Schirmherren sind Andreas Bergmann (Trainer des FC St. Pauli), Tim Mälzer (Starkoch), Thees Uhlmann (Sänger/TOMTE), Bernd Wehmeyer (HSV-Teammanager) und Julia Westlake (Journalistin).

Pressekonferenz mit allen Schirmherren, teils per „Satellitenschaltung“ zugeschaltet“.

Durchführung

„Wie kommt die Kirche auf »die Straße« und die Straße in die Kirche? Das ist eine zentrale Frage kirchlicher Seelsorgearbeit. Es ist auch eine zentrale theologische Frage. Man könnte auch sagen: Wie verhält sich das Heilige zum Profanen? Wie stehen Gott und Welt zueinander?

Für die Gemeinde, in der ich als evangelisch-lutherischer Pastor arbeite, ist dies seit jeher eine sehr wichtige Frage. Denn die Gemeinde gehört zum Hamburger Stadtteil St. Pauli, der mit seiner Amüsiermeile, der Reeperbahn, weltbekannt ist. Wie kommt die Kirche in dieses Viertel? Wie kommt dieses Viertel in die Kirche?

Mit unserer Aktion »Balleluja« zur Fußball-Weltmeisterschaft haben wir eine praktische Antwort auf diese Frage versucht: Da war die Kiezkirche an den Wochenenden eine »offene Kirche für Kinder und Jugendliche«, ein nichtkommerzieller Raum, frei von Alkohol, Drogen und Gewalt. Das WM-Fan-Office, eine eigens zur Fußball-Weltmeisterschaft eingerichtete Arbeitsstelle der Stadt Hamburg, hatte angefragt, ob wir uns ein solches gemeinsames Projekt von Kirche und Stadt vorstellen könnten. Nach intensiven Beratungen stimmte der Kirchenvorstand zu. Das war ein Wagnis. Was hat die Gemeinde bewegt, dieses Wagnis einzugehen?

Wir arbeiten als Kirche in einem Stadtteil, der für Rotlicht und Blaulicht bekannt ist. Die Reeperbahn ist mit ihren Seitenstraßen an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden geöffnet. Sie zieht Millionen von Touristen an. Neben guter Unterhaltung und viel Kneipengemütlichkeit ist es auch immer das Anrüchige und Zwielichtige, das St. Pauli vielfältig schillern lässt. Natürlich gehört auch der Fußball zur Stadtteil-Kultur. Der Fußballclub St. Pauli ist Kult, weit über den Kiez hinaus.

Wer hier lebt, sieht allerdings auch die Schattenseiten des Viertels: das Saufen, die vielen Abstürze und die Gewalt. Auf St. Pauli leben rund 27 000 Menschen. Viele Kinder und Jugendliche werden hier groß, die Mehrheit von ihnen hat einen Migrationshintergrund. In den Erwachsenen, die sie hier Tag und Nacht erleben, haben sie kaum Vorbilder. Drogenkonsum und Alkoholismus, Kriminalität und Prostitution gehören hier zum Alltag. Auf St. Pauli wird viel Geld gemacht, und dennoch leben und arbeiten wir in einem der ärmsten Stadtteile Hamburgs.

Kinder und Jugendliche sind oft Zaungäste in ihrem eigenen Stadtteil. Überall wird gefeiert, sie aber gehören nicht dazu, ja sie stören oft. Viele Erscheinungen von Jugendkriminalität lassen sich auf Frustration zurückführen, auf das ohnmächtige Gefühl, ausgeschlossen zu sein.

Fußball ist auf dem Kiez enorm wichtig für die Heranwachsenden. Jeden Tag wird in dem vor einigen Jahren neu gestalteten Park vor der Kirche Fußball gespielt. Der Kirchhof unweit der Elbe ist zum Kirchgarten umgestaltet worden und damit ein Teil des Projekts Park Fiction: ein Lebens- und Erholungsraum für die Menschen am Ort, der in einem basisdemokratischen Planungsverfahren von den Anwohnerinnen und Anwohnern erarbeitet wurde. Die Kirche war von Anfang an mit dabei.

Ein Besucher beschreibt seinen fünfminütigen Weg von der S-Bahnstation Reeperbahn bis zum Park-Fiction-Gelände so: »Das ist, als wenn man von der Hölle in den Himmel kommt.« Hier ist das »andere« St. Pauli – und die Kirche ist mittendrin. An der Wand unseres Jugendhauses steht auf einem großen Wandbild der Satz: »St. Pauli sind wir.«

Unsere räumliche Position als »anderes« St. Pauli, als »Gegenkultur«, in der sich die Anwohner frei entfalten können, versuchen wir inhaltlich deutlich zu machen. Ein Schwerpunkt ist dabei die offene Jugendsozialarbeit mit überwiegend türkisch-muslimischen Kindern und Jugendlichen. Die Fußball-WM haben wir als Chance gesehen, uns als Kirche mit unserer Mission im Stadtteil und für den Stadtteil kenntlich zu machen.

Fußball sei »ein starkes Stück Leben«, so hatte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber, erklärt. Rechtzeitig waren kostenlose Übertragungsrechte von der EKD gesichert worden, so dass Kirchengemeinden zu »Public Viewings« animiert wurden. Darin deutet sich eine neue Öffnung gegenüber dem Sport als massenkulturellem Phänomen an, wie sie die Kirche so noch nie gewagt hat.

Die Fragen der Skeptiker ließen nicht lange auf sich warten: Läuft die Kirche unreflektiert einem Trend nach, biedert sie sich dem Zeitgeist an? Ich denke: Nein. Die Kirche sucht nach neuen Wegen zum Menschen. Und da lohnt es sich, Wagnisse einzugehen. Denn: Gott interessiert sich für den Menschen – die Kirche sollte es auch tun. Sonst bleibt ein kleiner Kreis unter sich und pflegt eine binnenkirchliche Kultur, abseits von dem, was Millionen Menschen bewegt. Das eigentliche Wagnis besteht darin, Impulse der Massenkultur aufzunehmen und gleichzeitig die Impulse des Evangeliums weiterzugeben. Ohne dabei vielleicht auch Fehler zu riskieren, wird sich auf diesem Feld nichts lernen lassen.

Als größtes Problem bei der Umsetzung einer Kinder- und Jugendkirche zur WM sahen wir die Sicherheitsfrage: Wie lässt sich eine geschützte und entspannte Atmosphäre herstellen? Sollen wir Türsteher einsetzen, wie in den Clubs auf St. Pauli üblich? Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden und das WM-Motto »Die Welt zu Gast bei Freunden« mit dem Satz fortgesetzt: »Und wir haben die Gastgeber!« Die Jugendlichen St. Paulis sollten selbst auf der Veranstalterseite sein und für die Einhaltung der »Zehn Gebote für Fair Play« sorgen.

Es gab Zweifel: »Wollt ihr den Bock zum Gärtner machen?« Wie können diese Jugendlichen, die manchem Kieztouristen Angst machen, sich zu guten Gastgebern wandeln? Wir sind dieses Wagnis interkultureller Anti-Gewalt-Arbeit eingegangen, weil wir damit einen kritischen Punkt unserer Milieukultur berühren und ein Zeichen setzen. Wir überwinden Vorurteile und vertrauen darauf, dass die Jugendlichen selbst eine Gegenkultur schaffen wollen zur alltäglich erlebten Gewalt.

Für mich wurde dieses gelungene Experiment zum eigentlichen Wunder der Veranstaltung. Jugendliche werden groß, wenn man ihnen etwas zutraut. 25 junge Leute hatten sich freiwillig gemeldet und ein professionelles Streitschlichtertraining absolviert. Besonders cool war es für das »Gastgeber-Team«, dass sich ein echter St. Paulianer Türsteher und Pädagoge als »Head« zur Verfügung stellte.

Natürlich haben wir auch viel Unterstützung durch erwachsene Volontäre erfahren, die unser Projekt begeistert aufgenommen haben. Und ohne unsere prominenten Schirmherren und Sponsoren wäre alles nicht zu verwirklichen gewesen. Unzählige Kontakte sind der Gemeinde dabei zugewachsen. Über tausend Gäste haben an jedem der fünf Wochenenden der WM »Balleluja« besucht. Das Medienecho war enorm.

Neben viel Zuspruch gab es vereinzelt auch kritische Stimmen zu unserem Motto, vor allem aus kirchlichen Insiderkreisen. Warum »Balleluja«? Meine Antwort: Einmal gehört, vergisst man dieses Wort nicht, denn es hat Witz. »Balleluja« steht für das Crossover von Heiligem und Profanem: Die Kirche nimmt den »Ball« der WM auf und spielt ihn auf ihre Weise weiter. Wo Menschen fair miteinander spielen, da steckt das »Halleluja« drin, das Lob Gottes. Der Homo ludens, der spielende Mensch, verwirklicht seine schöpfungsgemäße Menschlichkeit. Was taten Adam und Eva anderes vor dem Sündenfall, als im Garten Eden zu spielen? Friedrich Schiller hat geschrieben: »Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.« Der spielende Mensch wartet auf seine theologische Wiederentdeckung.

»Balleluja« baut als Begriff eine reizvolle sprachliche Brücke zwischen zwei Welten, die oft als gegensätzlich wahrgenommen werden: zwischen der emotionalen Extrovertiertheit, wie sie in der Fußballkultur sichtbar wird, und der emotionalen Introvertiertheit, auf die viele Menschen die kirchliche Kultur irrigerweise reduzieren wollen.

»Balleluja« war nicht nur eine Aktion in der St. Pauli Kirche, sondern bei dem anhaltend schönen Wetter auch im Parkgelände um die Kirche herum. Unser Ziel war ja nicht, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche vor der Großbildleinwand in der Kirche sitzen. Es gab Übertragungen der Spiele, bei denen das Kirchenschiff von gut gelaunten Menschen voll war – Raum für ein fantastisches Gemeinschaftserlebnis, so ganz anders als die Bierseligkeit auf dem Kiez, die ständig kippen kann. Kirche konnte hier erlebt werden als der geschützte Raum heiliger Gastfreundschaft.

Vor allem aber wurde selbst fair miteinander gespielt. Es gab ein umfangreiches Programm: Neben Tipkick und Torwandschießen konnten sich die Jugendlichen über fair gehandelte Fußbälle informieren; es gab Kurzfilme, in denen das Leben der Jugend in der Dritten Welt gezeigt wurde; Hajusom, ein Theaterprojekt junger Flüchtlinge, animierte die Zuschauer zum Mitmachen; Starkoch Tim Mälzer hat mit uns gegrillt; Jugendbands haben gespielt, und Jugenddelegationen aus vielen Ländern waren zu Gast.

»Die Kirche öffnet sich« – diese Botschaft konnte sich auf St. Pauli nur dadurch vermitteln, dass wir tatsächlich das Kirchengebäude geöffnet haben. Der Gemeindesaal hätte kaum vierzig Menschen gefasst. In der Kirche aber wurde eine Qualität des Miteinanders möglich, die es sonst auf St. Pauli so nicht gibt. Dafür war uns unsere Kirche wirklich nicht zu schade.“

 

(Sieghard Wilm, Pastor der St. Pauli-Kirche)

Nachbereitung & weitere Umsetzung (Einbettung)

Wie also verhalten sich Welt und Gott, das Profane und das Heilige, zueinander? Das ist die zentrale Frage. Das Heilige ist das ganz Andere, das von der Theologie zwar umschrieben, aber nicht wirklich auf den Begriff gebracht werden kann. Das Heilige ist die menschliche Grunderfahrung jeder Religion. Eine Erfahrung, die außerhalb des Alltäglichen steht. Religionsgeschichtlich früh sind heilige Orte besonders hervorgehoben worden: abgetrennt, gereinigt, nur unter bestimmten Auflagen zugänglich, etwa durch Darbringung eines Opfers. Das »Fanum«, der heilige Ort, wurde zum Sonderbereich, abgehoben gegenüber dem »Profanum«.

Theologisch hat das Christentum mit der räumlichen Trennung zwischen Heilig und Profan gebrochen. Gott ist da, wo man ihn einlässt. Was heilig genannt werden kann, lässt sich also nicht so sehr örtlich oder zeitlich festschreiben, sondern: Das Heilige ereignet sich, es zeigt seine Qualität nicht in einer Sonderwelt, sondern mitten im Leben, so dass von einem eigentlich Profanen gar nicht mehr gesprochen werden kann.

Die Frage nach dem rechten, Gott angemessenen Ort der Anbetung spielte im frühen Christentum zunächst keine Rolle. Freilich hat sich in späteren Jahrhunderten durch die Entwicklung des Sakralbaus die religionsgeschichtlich alte Trennung von Heilig und Profan wieder durchgesetzt.

Gott in allem finden – das ist demgegenüber die Logik der Gleichnisse im Neuen Testament. Alles Alltägliche wird zum Hinweis auf das »ganz Andere«, wird zum Symbol des Heiligen. »Gott wurde Mensch«, das ist der Kern der christlichen Weihnachtsbotschaft. Dieser inkarnatorische Ansatz der christlichen Lehre trennt nicht mehr Hohes und Tiefes, Heiliges und Profanes, Göttliches und Menschliches. In jedem Abendmahl wird das deutlich: Etwas ganz Einfaches und Irdisches wird zum Begegnungsgeschehen mit Gott.

Das Heilige im Menschen zu zeigen war das große Thema eines Caravaggio, des Begründers der römischen Barockmalerei. Bei seinen Entwürfen großformatiger Heiligenbilder standen Prostituierte Modell. Er malte die Körper naturalistisch. Einfache Menschen mit zweifelhaftem Ruf, deren Gesichtszüge man sogar erkennen konnte, stellten Heilige dar. Beispielhaft ist seine »Rosenkranzmadonna«, bei der die schmutzigen Fußsohlen der knienden Männer zu sehen sind. Eine solche Darstellung löste seinerzeit einen Skandal aus.

Das Menschliche, Allzumenschliche ist auf St. Pauli stets präsent: Sehnsüchte und Schwächen, Lust und Laster, Lebenshunger und Selbstzerstörung. Es ein guter Ort, um eine wirklich weltzugewandte Theologie zu wagen. Ich denke an Martin Buber, den großen jüdischen Religionsphilosophen, der in seinem Werk »Zwiesprache« schreibt: »Oben und unten sind aneinander gebunden. Wer mit den Menschen reden will, ohne mit Gott zu reden, dessen Worte vollenden sich nicht; aber wer mit Gott reden will, ohne mit den Menschen zu reden, dessen Wort geht in die Irre.« Buber erzählt von dem gottbegeisterten Mann, der den Menschen entflieht. Ihm wird an der Pforte des göttlichen Geheimnisses gesagt: »Kehre um, hier ist dir kein Ohr. In die Taubheit der Sterblichen habe ich mein Hören versenkt.«

Heiliges und Profanes ersetzen einander nicht. Sie sind vielmehr »unvermischt« und »ungetrennt« aufeinander bezogen. Gemeinden können noch mutiger werden, sich der Straße zu öffnen – und sie werden das Heilige nicht verlieren, sondern gewinnen.

Der Heilige Paulus ist unserem Stadtteil vor über drei Jahrhunderten als Patron zugeordnet worden, weil der Kirche schon damals an diesem Ort ein »Moralapostel« notwendig erschien. Wir entdecken Paulus für unsere Situation heute vor allem als Theologen, der sich mitten auf den Areopag stellt, den Athener Marktplatz des Denkens und Glaubens, und der den Menschen sagt: »Er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.« – St. Pauli ist ein guter Ort, eine solche Theologie zu wagen und umzusetzen.

Sieghard Wilm (Pastor der St. Paulikirche)

 

Links: http://www.ekd.de/wm2010 

Wirkung / Erfahrung

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