Wiedereintrittsstellen, Temporäre

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Zur Arbeit der Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag 2006 in Hessisch Lichtenau

Menschen erreichen.

 

Zur Arbeit der Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag 2006 in Hessisch Lichtenau

 

von Rüdiger H. Chr. Jungbluth

 

1. Vorbereitungen

    Im Jahr 2006 richtete die Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) erstmals eine temporäre Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag in Hessisch Lichtenau ein. Der Hessentag ist eine seit 1961 jährlich stattfindende Veranstaltung des Landes Hessen mit Ausstellungen und kulturellen Beiträgen. Es handelt sich also um eine Großveranstaltung mit breit gestreutem Publikum.

    Bis zu diesem Zeitpunkt gab es mit solchen veranstaltungsbezogenen Wiedereintrittsstellen noch keine Erfahrungen. Die Vorbereitungen orientierten sich an den bisherigen Kenntnissen und Erfahrungen von stationären Wiedereintrittsstellen und den Impulsen aus den Treffen einer Vorbereitungsgruppe der Kirchengemeinde vor Ort, die die Einbindung der örtlichen Stadtkirche in das Gesamtkonzept organisierte.

    Auf dieser Basis gestalteten sich die Vorbereitungen wie folgt:

    • Erarbeitung eines möglichst einfachen, unbürokratischen Formulars für den Kircheneintritt nach Vorlage des Kirchenkreises Witzenhausen: http://www.kirchenkreis-witzenhausen.de/images/file.asp?table=dokumente&img=1&id=21. (Mittlerweile gibt es ein landeskircheneinheitliches Formular)
    • Adressierte Briefumschläge, die die Möglichkeit des Postweges eröffnen.
    • Organisation eines Briefkastens an Ort und Stelle zum Einwerfen der Anträge.
    • Informations- und Verteilmaterial – Neue Testamente der Kurhessischen Bibelgesellschaft, Faltblatt „Kirchensteuer“ (EKKW), „Dazugehören“ (EKKW), „12 gute Gründe“ (Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Nordelbischen Kirche), außerdem „Segenskärtchen“ (EKKW) und Statistik der Landeskirche.
    • Entwurf von Plakaten in verschiedenen Formaten für die Werbung rund um die Kirche sowie deren Druck und Verfielfältigung.

     

     2. Gestaltung vor Ort: geschützter Raum, flexible Zeit, Ehrenamtliche

       Zur Einrichtung der Eintrittsstelle gab es grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten: entweder in einem Zelt o.ä. vor der Kirche auf dem Kirchplatz, oder in der Kirche. Da der Kirchplatz bereits komplett besetzt war, kam nur eine Plazierung in der Kirche in Frage. Sie erweis sich als bessere Variante, da auf diese Weise mehr „Laufkundschaft“ erreicht werden konnte und die Einrichtung eines geschützten Raumes eher gegeben war.

      Die Gestaltung vor Ort musste zwei wesentliche Gegebenheiten berücksichtigen: Zum einen war die Kircheneintrittsstelle in den Kirchenraum zu integrieren, ohne die dort – in den Planungen schon vorher - angesiedelte Ausstellung von Bildern des regionalen Künstlers Günter Schaumberg zu tangieren; zum anderen sollte sie zwar schnell erkennbar sein, aber keine Gänge oder den Zugang zum Turm blockieren.

      Die Lösung lag im hinteren Bereich des Schiffes zwischen Haupt- und Seiteneingang. Diese Konstellation ist meiner Erfahrung nach zu empfehlen: die Eintrittsstelle liegt direkt am Hauptgang durch die Kirche: jede/r, der/die das Gebäude – egal zu welcher Tür - betritt oder verlässt, muss an ihr vorbeigehen. Durch eine vorgestellte Stellwand (mit integriertem Briefkasten und der Möglichkeit, sich ein Formular mitzunehmen) wird nach vorne eine Anonymität ermöglicht, nach hinten ein geschützter Raum gewährt, so dass der Antragsteller nicht zu sehen ist. Gleichzeitig muss kein zusätzlicher, geschlossener Raum (z.B. Sakristei) betreten – und mit ihm eine weitere Schwelle übertreten– werden.

      Ziel war es, den geschützten Raum einladend zu gestalten. Dies wurde durch einen gestalteten Tisch mit brennender Kerze, drei Stühlen und der Möglichkeit, beim Gespräch einen Kaffee zu trinken, erreicht.

      Rechts neben der Stellwand stand ein Tisch mit Informationsmaterial, Formularen und Neuen Testamenten bereit. An der Stellwand selbst gab das Plakat „In nur drei Schritten zum Kircheneintritt“ eine Anleitung zum Eintritt.  

      Die Kircheneintrittsstelle war zwischen 10.00 und 18.00 Uhr besetzt. In dieser Zeit besuchten die meisten Menschen die Stadtkirche.

      Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen aus dem Kirchenvorstand Hessisch Lichtenau erklärten sich schon im Vorfeld der Planungen bereit, sich aktiv an der Arbeit der Kircheneintrittsstelle zu beteiligen. Weitere Mitarbeiter, die sich als Aufsichtspersonal für die „Offene Kirche“ gemeldet hatten, ließen sich vor Ort ebenfalls gerne einbinden. Nach einer entsprechenden Vorbereitung führten die Ehrenamtlichen selbständig Eintritts- und Informationsgespräche. Bei manchen Besucherinnen und Besuchern wurde durch ehrenamtliche Gesprächspartner die Hemmschwelle, überhaupt in ein erstes Gespräch zu kommen, deutlich abgesenkt.

       

      3. Menschen erreichen – Resultate

        Der Erfolg einer Kircheeintrittsstelle lässt sich m.E. nicht allein an der Zahl der Kircheneintritte bemessen, sondern spiegelt sich umfassender v.a. in den vier Aspekten Seelsorge – Rückmeldungen - Aufklärung und Information – Kircheneintritte wider.

         

        3.1 Seelsorge an der Kirchenmauer

        Von etlichen Menschen – Kirchenmitgliedern und Konfessionslosen – wurde die Kircheneintrittsstelle als willkommene Gelegenheit für ein Gespräch mit seelsorgerlicher Dimension genutzt. Pro Tag fanden schätzungsweise vier bis zehn Seelsorgegespräche „an der Kirchenmauer“ zwischen Interessierten und Pfarrer statt. Die Bandbreite reichte von ca. 5 Minuten bis ca. 25 Minuten Gesprächsdauer und von klassischen Seelsorgeanliegen bis hin zur Mitteilung von Erfahrungen mit Kirche in Form von Lob, Kritik, aber auch Frust und aggressivem Ärger.

         

        3.2 Rückmeldungen auf die Eintrittsstelle: Valuierung und Konfrontation

        Zur Präsenz der Evangelischen Kirche auf dem Hessentag auch in Form einer Kircheneintrittsstelle habe ich ein vielfältiges Echo erhalten – von jungen und alten Menschen, von Kolleginnen und Kollegen, evangelischen und katholischen Christinnen und Christen, Konfessionslosen und Menschen, die wieder in die Kirchen eintraten. Einige Positionen wiederholten sich, so dass sich folgende Tendenzen aufzeigen lassen:

        • Ältere Kirchenmitglieder standen der Eintrittsstelle zum Großteil skeptisch gegenüber. „Das ist mir zu trocken“, sagte mit ein alter Mann, ein anderer schüttelte den Kopf: „Das ist zu billig. Denen wird es zu leicht gemacht“. Auf meine Nachfrage, was denn genau zu „trocken“ oder „billig“ sei, erhielt ich als Antwort, es „müsse da noch etwas nachkommen“. Was das sein sollte, wurde nicht richtig klar, zielte aber in Richtung öffentlicher Bekanntmachung z.B. im Gottesdienst oder (Glaubens-?) Prüfung vor dem Kirchenvorstand.
        • Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen, beteiligte Ehrenamtliche, Konfessionslose und jüngere Kirchenmitglieder äußerten sich fast durchweg positiv zur Einrichtung einer Kircheneintrittsstelle. Gelobt wurde die Existenz der Eintrittsstelle an sich, die äußerst unbürokratische Eintrittsmöglichkeit, das einfache Formular, die Möglichkeiten, auch per Post und auch bundesweit einzutreten und die Tatsache, „ … dass die Kirche nun endlich auf den Mitgliederschwund …“ reagiere.
        • Kolleginnen und Kollegen, die aus anderen Gemeinden zum Hessentag kamen, haben sich meistens erst im Laufe des Gespräches zu erkennen gegeben. Ein guter Teil äußerte sich positiv zur Kircheneintrittsstelle und lobte v.a. das unbürokratische, schnelle Verfahren, das kein Votum des Kirchenvorstands benötigt. Doch mindestens die Hälfte bewertete die Kircheneintrittsstelle skeptisch. Kritikpunkte waren v.a. das fehlende Einstiegsgespräch mit dem Pfarrer/der Pfarrerin vor Ort, die zu große Anonymität, die fehlende Rechtfertigung über den Austritt. Es werde „ … den Menschen …  zu einfach gemacht“. Für mich stellt sich die Frage nach den Beweggründen für diese Position: muss Kirche es den Menschen schwer machen? Oder haben einige Kolleginnen und Kollegen Bedenken im Hinblick auf einen möglichen parochialen Machtverlust?
        • Neuaufgenommene Kirchenmitglieder äußerten sich im Zuge des Gesprächs zum Kircheneintritt ohne Ausnahme (!) positiv bis sehr positiv über die Einrichtung einer Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag. Fast jede/r Wieder-Eintretende erzählte mir, er/sie trage sich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken (wieder) in die Evangelische Kirche einzutreten, habe aber entweder keine Zeit, einen Termin zu vereinbaren oder traue sich nicht, den Ortspfarrer/die Ortspfarrerin anzusprechen. In den Gesprächen nahm ich in diesem Zusammenhang Gefühle wie Scham, Angst und Schuld wahr.

         

        3.3 „Was ich schon immer einmal fragen wollte ….“  - Aufklärung und Information

        Neben Seelsorge an der Kirchenmauer und Rückmeldungen zur Eintrittsstelle als solcher ergaben sich viele Aufklärungs- und Informationsgespräche. Die Eintrittsstelle bot für viele Menschen die niedrigschwellige Möglichkeit, mit und über Kirche ins Gespräch zu kommen. Themen waren u.a. Kirchensteuer, Kirchenmitgliedschaft, Bioethik und Kirche, Konfirmandenunterricht, Gottesdienstzeiten, Homosexualität und Kirche, Liturgie, Struktur der Evangelischen Kirche in Deutschland, Milieus, die durch die Kirche angesprochenen (oder eben nicht angesprochenen) werden, Kirchengebäude etc.

         

        3.4 Nach Hause kommen: Kircheneintritte

        Die Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag 2006 konnte insgesamt 15 Kircheneintritte verzeichnen. Folgende Szene am Stand mag den Stellenwert eines Wiedereintrittes für viele Betroffene skizzieren:

        Eine Frau mittleren Alters drückt sich, so muss man es beschreiben, schon seit geraumer Zeit um den Stand. Ich lasse ihr – wie allen Interessierten - Zeit, spreche sie dann an. Wir kommen ins Gespräch. Gut sei es, das die Kirche hier präsent sei. Ob es denn schwer sei, einzutreten. Ich erkläre. So einfach, staunt sie. Zögert. Eigentlich würde sie ja auch gerne wieder … Ich biete Stuhl und Kaffee an. Wir setzen uns hinter die Stellwand. Ausgetreten sei sie aus der Evangelischen Kirche, vor Jahren schon … Reden möchte sie nicht darüber. Ich gebe ihr zu verstehen, dass ich das respektiere. Sie nimmt den Kugelschreiber, dreht ihn in den Fingern. Etwas fehle ihr schon all die Jahre, sagt sie. Ich höre zu, wir unterhalten uns. Sie blickt auf das Formular. Füllt es aus, gibt es mir. Herzlich Willkommen in der Evangelischen Kirche, ich gebe ihr die Hand. Sie blickt mich an: „Können Sie mir das glauben? Es ist für mich wie nach Hause kommen …“

         

        3.5 Statistik der Kircheneintrittsstelle Hessentag 2006

        Ingesamt traten 15 Personen wieder in die Evangelische Kirche ein – es …

        • sind zu verzeichnen die Jahrgänge 1934, 1937, 1938 (2x), 1939, 1941, 1943, 1944, 1945, 1946, 1948, 1959, 1967, 1971
        • traten acht direkt am Stand ein, sechs per Post (zwei schickten das Formular an meine Adresse, vier gleich direkt an ihr zuständiges Dekanat)
        • waren zehn früher evangelisch, traten also wieder ein
        • traten vier vor längerer Zeit aus der katholischen Kirche aus, konvertierten also
        • wohnen zwölf heute im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck
        • wohnen zwei im Bereich anderer Landeskirchen, in diesem Fall EKiR
        • wurden acht (davon sieben Evangelische) im Bereich der EKKW geboren und/oder getauft, fünf (davon fünf Evangelische) in anderen Landeskirchen und einer (davon kein Evangelischer) im Ausland

         

         4. Nacharbeiten

          Die Nacharbeiten zu den Kircheneintritten gestalten sich als recht zeitintensiv. Sie umfassen vor allem die folgenden Schritte:

          • Ermittlung eines Taufnachweises über das Taufpfarramt oder das zuständige Kirchenkreisamt bzw. analoge Einrichtungen in anderen Landeskirchen (sofern nicht vom Neumitglied bereitgestellt);
          • Eruieren der Heimatgemeinde des Neumitgliedes;
          • Bei Eintritt per Post: telefonische Kontaktaufnahme mit dem Neumitglied, Gespräch und Information über weitere Verfahrensweise;
          • Brief an das Neumitglied als Willkommensgruß der Evangelischen Kirche und Information über Namen, Anschrift, Telefonnummer des Ortspfarrers / der Ortspfarrerin (s. Anlage);
          • Telefonische Kontaktaufnahme mit dem Ortspfarrer / der Ortspfarrerin, Information über den Eintritt, ggf. nähere Information über die Einrichtung der Kircheneintrittsstelle bzw. das entsprechende Kirchengesetz vom 28.04.2004 und die weitere Verfahrensweise;
          • Fax an den Ortspfarrer/die Ortspfarrerin im Anschluss an das Telefonat (entspricht Anschreiben) mit den Daten des Neumitglieds und Informationen zur weiteren Verfahrensweise (s. Anlage);
          • Brief an den Ortspfarrer/die Ortspfarrerin auf dem Dienstweg über Dekanat Witzenhausen, bestehend aus Anschreiben (entspricht Fax), Original des Antrages auf Kircheneintritt, ggf. Taufnachweis und Muster für eine Mitgliedschaftsbescheinigung

           

          Anträge auf Eintritt in die Evangelische Kirche habe ich so zeitnahe wie möglich (maximal vier Werktage) bearbeitet, d.h. mindestens mit dem Willkommensschreiben reagiert. In Ausnahmefällen dauerte es etwas länger, was immer an der Dauer der Überprüfung des Taufnachweises lag: Entweder lag bei dem Antragsteller keine Taufbescheinigung mehr vor (z.B. durch Taufe im Ausland oder Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg), oder das Taufpfarramt war so schnell nicht zu ermitteln bzw. die zuständige Stellen benötigten längere Bearbeitungszeiten (v.a. bei Kircheneintritten aus anderen Landeskirchen). An dieser Stelle erwies es sich von Vorteil, dass in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kirchenbücher in der Regel per Mikrofiche über das Kreiskirchenamt zugänglich und daher schnell einzusehen sind – dies gilt für andere Landeskirchen nicht immer in gleicher Weise, was eine Überprüfung von Taufen unter Umständen problematisch und langwierig machte.

           

          5. Am Puls der Zeit: Bilanz

            Mein Fazit aus der Einrichtung der temporären „Kircheneintrittsstelle Hessentag 2006“ ist – sowohl in persönlicher als auch in sachlicher Hinsicht - uneingeschränkt positiv. Die Arbeit am Stand, die Gespräche mit unterschiedlichen Menschen um facettenreichen Themen, aber auch den Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen im Rahmen der Nachbearbeitung der Kircheneintritte habe ich persönlich als horizonterweiternd, lehrreich und produktiv empfunden. Ich hatte den Eindruck, dass die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck mit der Kircheneintrittsstelle auf dem Hessentag nicht nur mitten im Leben der Menschen, sondern vor allem auch am Puls der Zeit ist. Die Kirche hat auf diese Weise Menschen erreicht – durch 15 Wiedereintritte, durch Seelsorge an der Kirchenmauer und durch Aufklärung und Information.

            Die Einrichtung von Kircheneintrittsstellen auf größeren Veranstaltungen kann ich empfehlen. Zur Optimierung der Arbeit solcher Stellen halte ich es für überlegenswert, vor allem an folgenden Punkten weiter zu denken:

            • Je früher eine Kircheneintrittsstelle in das Makrokonzept und die Koordination einbezogen wird, desto besser wird sie aufgestellt und integriert sein.
            • Dies gilt in besonderer Weise für die Werbung
            • Wie im Rahmen der Eintrittsstelle auf dem Hessentag 2006 erfolgt, lohnt sich eine Einbindung und sorgfältige Instruierung der ehrenamtlichen Mitarbeiter über das Verfahren des Kircheneintrittes und das Führen von Gesprächen am Stand.
            • Ein Infoblatt über das Verfahren des Kircheneintrittes bei Kircheneintrittsstellen für Kirchenkreisämter und andere Verwaltungsstellen könnte hilfreich sein.

            Mittlerweile ist die EKKW mit temporären Wiedereintrittsstellen auf unterschiedlichen Großveranstaltungen in Hessen (wie Hessentag, Landesgartenschau, Landeskirchentag) präsent.

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