Kirche als Medizin ?

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created at: 2011-09-16
Last major update at: 2011-09-18
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Medizinische Studien zur Problematik kardiovaskularer Erkrankungen (CVD) haben ergeben, daß sich die Mitgliedschaft in einer Kirchengemeinde einen positiven gesundheitlichen Effekt ausübt. Wer gesund bleiben will, braucht Gemeinschaft. Gerade die Gemeinschaft in einer Kirchengemeinde ist hier wegen ihrer Bindung und wegen ihrer "Nebenwirkungen" besonders geeignet (Zitat).

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BETEN MACHT GESUND

 

Wir wissen aus den Lehren der psychosomatischen Medizin (v.Üxkyll), in welchem Umfang Krankheiten durch soziale Isolation und Einsamkeit entstehen. Dieses Wissen hilft deshalb Wege zu suchen, die gesund erhalten können. Interessant ist, daß gerade die Hinwendung zu Gott (ergänzt: "in der Gemeinde und im Gebet") auch aus medizinischer Sicht eine der besten Wege vermittelt, um gesund zu leben.

 

Wir als Gläubige wissen das natürlich, aber es ist doch interessant, darüber auch einmal andernorts etwas zu erfahren, indem wir wieder einmal, den "Blick über den (fachlich-theologischen) Zaun" versuchen

 

Der Hinweis kommt aus der Medizinischen Fakultät von den Professoren Thomas D. Fahey (California State University), Paul M.Insel (Stanford University) und Walton T.Roth (Stanford University) und ist entnommen aus "Fit & Well - Core Concepts and Labs in Physical Fitness and Wellness", McGraw Hill, New York, 9.Aufl., 2011, 512 S. hier: unter "Psychosoziale Faktoren", S. 328, rechte Spalte unter "Social Isolation". 

 

http://www.amazon.de/Fit-Well-Concepts-Physical-Wellness/dp/0073523798/ref=sr_1_24?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1316187282&sr=1-24

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