Gruppe GLAUBENSKURSE: VORWORT für ALLES

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a geistreich member
Created at: 2011-03-09
Last major update at: 2011-03-29
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Deutsch (Original, currently shown)
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Bildung und Unterricht
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Idea

Über GLAUBENSKURSE ist auch schon an ANDERER Stelle innerhalb von GEISTREICH und außerhalb dieser Gruppe berichtet worden.

Hinweis auf: www.geistreich.de/articles/11

Hierauf ist in aller erster Linie Bezug zu nehmen. Innerhalb der Gruppe werden die "außerhalb" schon sehr ausführlich besprochenen Fragen noch einmal "niederschwellig" aufgenommen, um an das geplante Thema heranzuführen.

*****
Die Arbeitsgruppe bei GEISTREICH (Glaubenskurse) soll nach ihrer Zielsetzung auf das Projekt ERWACHSEN GLAUBEN vorbereiten, das von dem Rat der EKD auf den Weg gebracht worden ist, um Kurse zum Glauben zu einem selbstverständlichen Regelangebot und öffentlich erkennbaren Markenzeichen kirchlicher Arbeit auszubauen. (Aus dem GELEITWORT des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Herrn Präses Nikolaus Schneider, zum HANDBUCH ERWACHSEN GLAUBEN).
*****
Diese Vorbereitungen stehen unter der gleichen Prämisse, wie auch die einzelnen von unserer Kirche angebotenen Kurse:

"Sie sollen ermutigen zu differenzierten, niedrigschwelligen ANTWORTEN. Dabei sind die FREIHEIT DES EINZELNEN und die VIELFALT GEISTLICHER ERFAHRUNG zu achten" (Kurse zum Glauben - Thesen im "Handbuch Erwachsen glauben", S. 40f (41) als These Nr.26.

Summary

Diese vorbereitende Arbeit soll an dieser Stelle innerhalb der Gruppe mit Hilfe von Methoden des BRAINSTORMING strukturiert und AUSGEWEITET werden. Das heißt, es werden - in einer ersten Phase - Planungs- und Diskussionseinheiten (als NEUE IDEE) vorgesehen, die sich SPÄTER in weiteren Arbeitsschritten (Phasen 2,3,4...) systematisch ordnen und zu einem abgeschlossenen Ganzen zusammenfassen lassen. ***** Der jeweilige Sachstand der strukturellen Planung soll in der Einheit VORWORT jeweils in dem Abschnitt DISKUSSIONEN zusammengefaßt und angepaßt werden. ***** Eines der wichtigsten Ziele der Arbeit in der Gruppe sollte es sein, eine persönliche Bewertung zu erarbeiten, die auch selbstkritisch eigene Grenzen berücksichtigen sollte, für den Fall, daß der jeweilige Kurs mehr verlangt, als wir persönlich glauben, einbringen zu können. ***** Für die Bewertung sollte, da es sich bei den Kursen um LERNSTOFF handelt, gerade auch die Meinung von theologischen Laien einfließen. ***** Ein Kurs sollte dann als gut oder sehr gut bewertet werden, wenn er eben nicht nur den theologischen Aspekt berücksichtigt, sondern die Umwelt in seine Arbeitsweise einbezieht. Wie wichtig der Umwelt - Zusammenhang auch von theologischen Fachleuten gesehen wird, ergibt sich schon daraus, daß nicht wenige Theologen ZUSÄTZLICH und vollberuflich in ANDEREN Berufen arbeiten, sei es als Informatiker, Arzt, Pädagoge, Psychologe oder Kriminologe (auch das!). ***** Es gibt das Berufsbild des PRÄDIKANTEN (u.ähnl.). Dieses Berufsbild sollte in unseren Diskussionen AUTOMATISCH dem des Pfarrers GLEICHGESETZT werden. Prädikanten sind keine Hilfspfarrer oder Discountpfarrer, sondern vollamtliche Theologen mit besonderen sehr wichtigen ergänzenden Berufs- und Arbeitsfeldern. (Auch ehrenamtliche Arbeit IST vollamtliche Arbeit und nichts Minderwertiges. Wir wissen das, sollten es aber dennoch AN DIESER STELLE ausdrücklich erwähnen). Die Bezeichnung PFARRER sollte automatisch alle Prädikanten (u.ähnl. Berufe) MIT einbeziehen, ohne daß das immer einzeln betont werden müßte.

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