Klimawandel-Lebenswandel. EKM-Kampagne 2011

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a geistreich member
Created at: 2014-03-04
Last major update at: 2014-03-05
Languages
Deutsch (Original, currently shown)
In section
Erntedankfest, Passionszeit, Frieden, Gerechtigkeit, Schöpfung, Kirche in der Fläche und Landwirtschaft, Fundraising & Förderung, Öffentlichkeit und Medien, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Kampagnen, Landeskirche und mittlere Ebene, Verwalten, Bauen, Erhalten, Energie- und Umweltmanagement
Institutions
Evangelische Kirche in Mitteldeutschland in Magdeburg
Keywords
Target audiences
Practitioners
Information
Preparation: 16 Monate (= knapp 1,5 Jahre)
Execution: gut 9 Monate
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EKM Klima

Abstract

Die Klimafrage ist eine der drängendsten Überlebensfragen, der sich auch die Kirchen annehmen. Bei der Suche nach Lösungen werden im öffentlich-politischen Diskurs Effizienzstrategien betont. Die Überprüfung des eigenen Lebensstils (Suffizienz) wird aus dem politischen wie wirtschaftlichen Raum kaum angeregt und als nicht mehrheitsfähig eingeschätzt.

Mit mehr Effizienz lässt sich zwar Zeit gewinnen, aber nur mit mehr Suffizienz in den Verursacherländern lassen sich die Folgen des Klimawandels langfristig eindämmen. So ließe sich der Kohlendioxid-Ausstoß in Deutschland allein durch Lebensstiländerungen halbieren.

Da Fragen des Lebensstils den Kirchen zugeordnet und Antworten ihnen zugetraut werden, wurde 2011 mit einer Kampagne versucht, den Klimawandel mit Lebensstil-Fragen zu verknüpfen.

www.klimwandel-lebenswandel.de

Situation / context

Leben. Quelle: Pressestelle der EKMMit der Kampagne hat die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ein Thema besetzt, das nicht „sowieso“ von den Kirchengemeinden bearbeitet wurde (anders als bei der Kampagne 2009 zu 20 Jahren Friedliche Revolution oder die Kampagne 2013 anlässlich der Gemeindekirchenratswahlen).

Damit hatte die Kampagne auch die Aufgabe, das Thema in die eigene Kirche zu tragen. Das Klima-Thema selbst kam aus verschiedenen Kreisen der Landeskirche, so z.B. aus Gruppen, die mit der Dekade gegen Gewalt befasst waren. Das Kollegium hatte das Klima-Thema zunächst als Jahresthema für diese Dekade vorgesehen, den Beschluss dann aber revidiert, um mit einer Kampagne die gesamte Landeskirche ansprechen zu können.

Mit dem Thema hat die Landeskirche an die Themen des konziliaren Prozesses angeknüpft. Einen Einfluss auf das Gelingen der Kampagne hatte auch die Atomkatastrophe von Fukushima und die dadurch in Deutschland ausgelöste Energiewende.

Goals

  • Notwendigkeit von Lebensstiländerungen verdeutlichen, um dem Klimawandel wirksam zu begegnen. 
  • Nachweisbare CO2-Reduzierung erreichen – gemeinsam mit Kirchengemeinden, Einrichtungen und Mitgliedern; konkret sollten im Kampagnenzeitraum 1.000.000 kg CO2 durch Lebensstiländerungen eingespart werden.
  • Erfahrungen machen, die zur nachhaltigen Umsetzung im Alltag ermutigen.

    Zudem soll nach dem Kampagnen-Konzept jede Kampagne u.a.: 

  • über die Medien nach außen wirken und die Präsenz der EKM in der Öffentlichkeit erhöhen, 
  • Mitmach-Möglichkeiten für Kirchengemeinden anbieten, 
  • Material bereitstellen, das zur Mitarbeit einlädt. 

Reflection / background

Co2-Spar-Barometer. Quelle: Pressestelle der EKMDas Einsparziel von 1.000.000 kg CO2 war als symbolische Größe gewählt. Es sollte in seiner prägnanten Darstellbarkeit einen Anreiz bieten, sich über eine Änderung des eigenen Alltagsverhaltens mit dem Anliegen der Kampagne auseinander zu setzen und zur Mitarbeit motivieren. Nur über dieses Ziel waren andere Ziele, wie etwa das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Klima- und Lebenswandel zu schärfen, überhaupt anzugehen. Mit der Erreichung oder Nichterreichung des Einsparziels kann sich deshalb nicht entscheiden, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Vielmehr leitet das nur teilweise erreichte Ziel zu folgenden offenen Fragen über.

  • Das Thema wurde von der Mehrheit der Gemeindeglieder nicht aufgenommen, was sich im geringen Rücklauf der Gutscheine zu den Aktionen ausdrückt. (Dem widerspricht der enorme Materialabruf.) 
  • Die Aktion hat gerade für die ökologisch Engagierten unter den Kirchenmitgliedern nicht genügend Mitmach-Aktionen geboten; Reaktion: „das machen wir eh schon alles“. (Allerdings waren die Ziele gerade darauf ausgerichtet, Veränderungen zu erreichen; das nimmt diejenigen, die bereits ein ökologisches Alltagshandeln pflegen, also nicht in den Fokus.)
  • Das Bewusstsein, sich für Schöpfungsbewahrung einsetzen zu müssen, ist nur in einigen Gruppen der Landeskirche so vorhanden, dass es zu Aktivitäten führt. 
  • Das Bewusstsein, das gerade für Kampagnen unentbehrlich ist, für ein Ziel gemeinsam an einem Strang ziehen zu müssen, ist offenbar kaum vorhanden. Es ist nur schwer einsichtig, warum man sich in eine landeskirchenweite Kampagne einbringen sollte. (Dies verleitet zu der Annahme, dass sehr viel mehr Menschen aktiv geworden sind, dies aber nicht mitgeteilt haben.) 
  • Material bereitzustellen, bewirkt noch keine Beteiligung; diese ist angewiesen auf direkte, persönliche Aufforderung zur Mitarbeit, bedarf also der Multiplikatoren, die möglichst positiv eine Kampagne „nach innen und unten“ kommunizieren. 
  • Entscheidungsträger fällen Beschlüsse und geben Konzepte für Aktionen und Kampagnen frei; es ist davon auszugehen, dass sie nicht immer von dem Anliegen und der Notwendigkeit, „beseelt“ sind. Es könnte jedoch hilfreich sein, wenn dennoch stärker für die beschlossenen Aktivitäten geworben würde.

General information on realization

Gutscheinheft - Titelseite. Quelle: Pressestelle der EKMDie Gutschein-Aktion war die zentrale Mitmach-Aktion, mit der das Einsparziel von 1.000.000 kg CO2 erreicht werden sollte. Angeboten wurden 24 Gutscheine mit insgesamt 30 Aktionen zu den Themen Wasser, Heizung, Einkaufen, Ernährung, Strom, Mobilität und Müll, zusammengefasst in einem Gutscheinheft mit heraustrennbaren Rückmelde-Postkarten; Auflage 50.000.

Die Aktionen richteten sich an Einzelne, Schulen, Kirchengemeinden und Einrichtungen; mehr als die Hälfte der Aktionen konnte im ländlichen Raum (besser) mitgemacht werden als in Städten.  Enthalten war auch ein Blanko-Gutschein für eigene Ideen und Lebensstiländerungen. Zu jeder Aktion konnte die CO2-Einsparung errechnet und summiert werden.

Kampagnen sind in der EKM eine Methode, ein Thema schwerpunktmäßig zu bearbeiten. Dabei sollen die relevanten Kräfte gebündelt und zur Mitwirkung auf ein Ziel hin motiviert werden. Mit Beteiligungsangeboten und überwiegend kostenlosen Materialien soll den Gemeinden das Engagement erleichtert werden. Mit Kampagnen sollen das Zusammengehörigkeitsgefühl nach innen und die mediale Präsenz der EKM nach außen gestärkt werden.

Der Kampagnen-Arbeit liegt ein Konzept zugrunde, das im Nachgang zu der Klimakampagne vom Landeskirchenrat überarbeitet worden ist.

Preparation

Mit der Vorbereitung, Organisation und Begleitung der Umsetzung der Kampagne ist eine Kampaignerin im Landeskirchenamt betraut; die Stelle hat einen Umfang von 50 %. Die Arbeit der Kampaignerin ist eingebunden in das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, um den erheblichen Arbeitsaufwand bei einer Kampagne abzufangen. 

In der Kampagnen-Werkstatt sind für die Kampagnen-Organisation wesentliche Arbeitsbereiche zusammengeschlossen (Gemeindedienst, Ökumene-Zentrum, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Bildungseinrichtungen); die Werkstatt bereitet die Kampagne inhaltlich mit vor und kommuniziert sie nach innen.  

Finanziert werden die Kampagnen über ein eigenes Budget. Außerdem eingebunden in die Vorbereitungen der Kampagne war der Fundraiser der Landeskirche.

Es wurden mehrere Kooperationen eingegangen, mit: 

  • der auf der EKD-Ebene angesiedelten Aktion „7 Wochen ohne“: Bewerbung der Kampagne im bundesweit angebotenen Magazin
  • den Elektrizitätswerken Schönau (EWS): einheitlicher Tarif für Stromkunden aus der EKM, 10 Euro pro Kunde jährlich, Werbematerial, Druckkostenzuschuss, Vertrieb von Einspar-Broschüre direkt an alle Kirchengemeinden, freie kWh für Gewinner der Mitmach-Aktion 
  • tegut (Lebensmittelmarkt): Druckkostenzuschuss, 3 Einkaufsgutscheine für Gewinner der Mitmach-Aktion
  • memo (Büroausstatter): Einkaufsgutschein in jedem Gutschein-Heft, 5 Moderationskoffer für Gewinner der Mitmach-Aktion
  • Marketinggesellschaft Omnibus Thüringen für die Aktion Autofasten: Logo-Abdruck auf Verteilmaterial und Plakaten, eigener Web- und Facebook-Auftritt, erhebliche Presseresonanz 
  • dem Nachhaltigkeitsbeirat Thüringen: Druckkostenzuschuss

Realization

Landesbischöfin Ilse Junkermann beim Eröffnungsgottesdienst Hbf Halle. Quelle: Pressestelle der EKMDie Kampagne startete am 2. Januar 2011 mit einem Gottesdienst im Hauptbahnhof Halle (Saale) mit Landesbischöfin Ilse Junkermann und endete mit einem Kinderklimatag und einer Pressekonferenz am 20. Oktober 2011 in Erfurt.

Einbindung in das Kirchenjahr mit Aufrufen und Aktionen:

  • Passionszeit - Fasten
  • Schöpfungszeit - Beten
  • Erntedank - Danken

Teil der Gutschein-Aktion war auch ein Aufruf zum Stromwechsel. Die Landeskirche ging eine Kooperation mit den Elektrizitätswerken Schönau ein und bot Gemeinden und Einrichtungen im Rahmen der Kampagne Stromwechsel-Verträge an. Der Aufruf zum Stromwechsel wurde Ende Januar per Brief von der Landesbischöfin an alle Pfarrerinnen und Pfarrer der Landeskirche verschickt.

Bedarfsgerechtes Arbeitsmaterial:

  • Gutscheinheft mit Aktionspostkarten - Rücksendeschluss 3. Oktober (Erntedank)
  • Arbeitsheft
  • Gottesdienstheft
  • Heft zur Kinderbibelwoche
  • Kochbuch "regional. vegetarisch. einfach"
  • Eindruckplakate und -flyer
  • Stromwechsel-Unterlagen

  

Internetportal:

www.klimawandel-lebenswandel.de

und

www.mehr-oder-weniger.de

Wrap up & follow-up actions

Die EKM führt regelmässig Kampagnen durch:

  • Die Kampagne 2009 zu 20 Jahren Friedliche Revolution 
  • Die Kampagne 2011 Klimawandel-Lebenswandel
  • Die Kampagne 2013 anlässlich der Gemeindekirchenratswahlen.

Der Kampagnen-Arbeit der EKM liegt ein Konzept zugrunde, das im Nachgang zu der Klimakampagne vom Landeskirchenrat überarbeitet worden ist.

Effect / experience

Mitmach-Gutscheine. Quelle: Pressestelle der EKMDas Einsparziel von 1.000.000 kg CO2 wurde nicht erreicht. Es wurden lediglich 684.521 eingesparte kg CO2 „gemeldet“. Beteiligt haben sich 531 Rücksender mit 2.288 Aktions-Gutscheinen. In 22 Kirchenkreisen gab es weniger als 10 Teilnehmende, aus 3 Kirchenkreisen überhaupt keine Teilnahme.  

Dem gegenüber steht – im Vergleich zu vorherigen Kampagnen – ein Rekordabruf des angebotenen Materials. Abgerufen (nicht verteilt!) wurden 40.000 Gutscheinhefte mit insgesamt 800.000 Aktionspostkarten. Es gibt also eine deutliche Kluft zwischen dem Interesse an dem Material und der tatsächlichen Beteiligung.

Das Einsparziel war nicht zu hoch angesetzt; pro Kirchenmitglied hätte es nur eine Einsparung von 1,2 kg CO2 bedeutet, pro Kirchenkreis lediglich 27 t CO2; immerhin haben fünf Kirchenkreise dies überschritten; es war also nicht unmöglich, das Ziel zu erreichen.

  • Die Tops unter den Gutscheinen: Wäsche trocknet auch ohne Strom (191), Fleischlos am Freitag (178), Stromwechsel (160 Gutscheine)
  • Die Flops unter den Gutscheinen: Heizungspumpen auswechseln (13), Energieberatung anfordern (16), den Boiler abschaffen (17 Gutscheine).

Dem Aufruf zum Stromwechsel sind insgesamt 223 Kirchengemeinden und Einzelpersonen gefolgt und haben damit dem Synodenbeschluss vom 20. November 2010 entsprochen, Strom nicht mehr aus fossilen Energieträgern zu beziehen.

Über die Gutschein-Aktion hinaus entfaltete die Kampagne eine Wirkung, die sich in zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen niederschlug.

   

Was bleibt? 

Kinder mit Weltkugel beim Kinderklimatag. Quelle: Pressestelle der EKMMenschen, die sich in unserer Kirche für die Schöpfungsbewahrung einsetzen, wurden gestärkt und mit inhaltlichem Material bereichert. Die EKM hat sich im gesellschaftlichen Raum präsentiert als eine Organisation, die Themen anspricht, die im politischen Raum nicht konsens- oder mehrheitsfähig sind. Innerhalb der EKD hat die EKM mit der Verknüpfung von Klimawandel und Lebenswandel einen eigenen Akzent gesetzt und wurde wahrgenommen. Um das von der EKD-Synode avisierte Ziel, bis 2015 eine Reduktion der CO2-Emissionen um 25 Prozent zu erreichen – gemessen an dem Basisjahr 2005 –, sind jedoch weitere Anstrengungen notwendig.

Im Nachgang der Kampagne könnte beispielsweise ein Klimaschutzkonzept für die EKM erarbeitet werden. Unterstützung hierfür bietet die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg. 

Viele der Umstellungen auf klimagerechteres Alltagshandeln dauern über den Aktionszeitraum hinaus an, z.B. die Umstellung auf Leitungswasser in einer Evang. Grundschule.

Im Nachgang der Kampagne wurde ein Baufonds für Klimaschutzmaßnahmen aufgelegt, der Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden fördert, bei denen die gesetzlich vorgeschriebenen Klimaschutz-Standards überboten werden. Zugleich soll daraus die Errichtung von Solaranlagen gefördert werden, bei denen die Belange des Umwelt- und Denkmalschutzes miteinander in Einklang gebracht wurden.

Die Landeskirche hat im November 2011 im Nachgang zur Kampagne bekannt gegeben, den jährlichen Stromverbrauch in Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und landeskirchlichen Einrichtungen von 33 Millionen Kilowattstunden durch eigene Stromproduktion aus regenerativen Energien selbst zu kompensieren.

Die mit der Kampagne ins Leben gerufene Aktion Autofasten Thüringen wird fortgeführt; damit kann in einem sonst kaum zugänglichem Milieu für die Fastenzeit geworben werden.

Die Kampagne trug zur Stärkung der Umweltarbeit in der EKM bei (z.B. Kontakte zu ökologisch interessierten Mitgliedern und Gruppen) und bietet Potential, auch andere Themen gemeinsam zu bearbeiten.

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