geistreich - Praxis-Austausch in der evangelischen Kirche

Author
3 Geistreich-members
Created at: 2014-10-22
Last major update at: 2014-10-23
Languages
Deutsch (Original, currently shown)
In section
Neue Medien und Web 2.0, Organisationsentwicklung, Leiten und Führen, Kirchliche Berufe & Ämter
Institutions
Kirchenamt der EKD in Hannover
Keywords
Target audiences
Practitioners
Information
Preparation: no information
Execution: Auf Dauer
Votes
one vote
Comments to the document

Abstract

Auf geistreich kommen Mitarbeitende der Kirche zusammen, tauschen sich über Erfahrungen aus und helfen sich gegenseitig bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung innovativer Projekte.

Situation / context

Kirche ist im Aufbruch. An vielen Orten entstehen spannende Projekte. Gemeinden und Kirchenkreise experimentieren, wie Kirche in Zukunft sein kann. Sie denken darüber nach, was sie geistlich ausmacht, wo sie Anstrengungen aufgeben und wo Neues wagen können. Es soll nicht immer noch mehr gemacht werden, sondern das Wesentliche.

Aber der Bekanntheitsgrad dieser Aufbrüche untereinander ist nicht sehr hoch (Härle). Eigentlich wäre es doch schön, wenn Mitarbeitende von den Erfahrungen an anderen Orten lernen könnten:

  • Was ist zum Beispiel zu tun, wenn ein Kirchenkreis ein gemeinsames Tauffest organisieren will?
  • Wo finde ich zündende Ideen für unser Ferienprogramm?

Zu solchen und ähnlichen Fragen gibt es sicher schon eine Gemeinde in Deutschland, die selbst Erfahrungen gesammelt hat. Doch ist es oft schwer, diese Gemeinde zu finden. Die Gemeinden wissen nicht voneinander, sie sind vielleicht nicht mal in der gleichen Landeskirche.

Goals

geistreich, die Praxis-Plattform der evangelischen Kirche, will Ehren- und Hauptamtliche in der Kirche beim Austausch von Erfahrungswissen unterstützen. Ziel ist es, die Schätze kirchlicher Arbeit zu heben und eine Möglichkeit zur Vernetzung für kirchliche Praktiker zu bieten.

Bei der Gestaltung von geistreich hatten wir zwei verschiedene Anliegen von Mitarbeitenden vor Augen:

  • Mitarbeitende, die neue Ideen finden wollen, können sich von den Erfahrungen aus anderen Gemeinden inspirieren lassen. Manches lässt sich vielleicht direkt in der eigenen Gemeinde wiederholen, andere Erfahrungen wirken als zündender Funke für eine eigene neue Idee.
  • Mitarbeitende, denen in ihre Arbeit etwas gut gelungen ist, können darüber auf geistreich berichten. So geben sie etwas von ihren Erfahrungen ab und helfen bildlich gesprochen anderen Arbeitern im Weinberg Gottes, ihre Arbeit mit neuem Schwung zu tun.

Außerdem sollte ein Austausch zwischen Mitarbeitenden angestoßen werden, die ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. So gibt es zum Beispiel viele Lebendige Adventskalender. Alle sind etwas anders, doch im Kern bauen sie auf der gleichen Idee auf. Eine Vision von geistreich ist, dass die Menschen, die mit ähnlichen Ideen Erfahrungen gemacht haben, ihre Erfahrungen austauschen und so den Kern ihrer Arbeit noch besser verstehen.

Am Ende soll das Rad also nicht jedes Mal neu erfunden werden.

Reflection / background

Im Kontext der Reformdebatten der letzten Jahrzehnte sind unterschiedliche Kirchenbilder entstanden. Oft diskutiert wurde sicher das Bild der Kirche als Organisation (Hauschild), wo man analog zu den Erfahrungen aus anderen Organisationen versucht, kirchliches Handeln auf Professionalität hin auszurichten. Erfahrungen aus Unternehmen werden in diesem Modell - wo es Sinn macht - auf Kirche übertragen. Das Bild der lernenden Organisation, in der Wissen über das tägliche Handeln immer wieder neu reflektiert und das Handeln an die Anforderungen der Welt angepasst wird, wird in diesem Modell gerne angenommen. Auch das Perspektivpapier “Kirche der Freiheit” (EKD) ist von diesem Geist geprägt.

Allerdings sollte man Kirche nicht nur als Organisation sehen. Eberhard Hauschild und Uta Pohl-Patalong schlagen deshalb eine hybride Sicht auf Kirche vor: Kirche ist neben Organisation genauso auch immer Institution und Bewegung. Im Bild der Institution geht es gerade auch darum, das Gute zu bewahren, und sich nicht dem Reformstress (Karle) zu unterwerfen. Kirche als Bewegung lebt von der Dynamik an der Basis, wo immer wieder Neues entsteht. Wichtig ist, dass auch bei Institution und Bewegung viel Erfahrung vorhanden ist, die es weiterzugeben gilt. Reflexion der eigenen Tätigkeit (Schön) tut also auch hier gut.

Um voneinander lernen zu können, ist das Wissen über das Wissen der anderen von zentraler Bedeutung (in der Forschung spricht man hier von Knowledge Awareness). Nur wenn ich weiß, wer die Erfahrungen hat, die zu meinem aktuellen Problem Ideen beisteuern könnten, kann ich mit dieser Person in Kontakt treten und von ihr lernen. Nur wenn ich das Gefühl habe, dass mein Wissen anderen helfen kann, werde ich es auch weitergeben. Aus anderen Disziplinen kann Kirche hier vom Konzept der Praxisgemeinschaft (Community of Practice, Wenger) lernen. In einer Praxisgemeinschaft finden Menschen aus dem gleichen Arbeitsfeld zusammen und treffen auf ein hilfreiches Gegenüber bei der Planung und Durchführung ihrer praktischen Aufgaben. Geistreich will so eine Praxisgemeinschaft sein.

   

Literatur

  • Hauschild, E., Pohl-Patalong, U. (2013): Kirche. Lehrbuch Praktische Theologie, Band 4, Gütersloher Verlagshaus.
  • Karle, I. (2010): Kirche im Reformstress, Gütersloher Verlagshaus.
  • Kirchenamt der Ev. Kirche in Deutschland (EKD) (2006): Kirche der Freiheit – Perspektiven für die Evangelische Kirche im 21 Jahrhundert. Impulspapier, Hannover.
  • Schön, D. A. (1983): The Reflective Practitioner: How Professionals Think in Action, Basic Books, New York.
  • Wenger, E. (1999): Communities of practice: learning, meaning, and identity‎, Cambridge University Press.

  

Auf youtube können Sie mehrere Filme über geistreich ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=7iWPlqkR4p0

Die Lehrfilme:

http://www.youtube.com/watch?v=mF-JcLUiyWE

http://www.youtube.com/watch?v=Zg7uxB3mfHc

http://www.youtube.com/watch?v=8tzsN_EccAc

http://www.youtube.com/watch?v=62wJln8bg5A

General information on realization

Um die Idee der lebendigen Praxisgemeinschaft in der Kirche umzusetzen ist die Internet-Platform geistreich.de entstanden. Ursprünglich in einem Forschungskonsortium mit Fördergeldern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) entwickelt, wird geistreich inzwischen dank eines Sponsorings durch T-Systems von der EKD betrieben und weiterentwickelt. Im folgenden beschreiben wir, wie auch Sie an geistreich teilnehmen können.

Preparation

Um am Wissensaustausch in geistreich teilzunehmen, müssen Sie im Prinzip nichts mitbringen. In der Regel werden Sie aber mit einem Anliegen oder einer Erfahrung nach geistreich kommen. Vielleicht möchten Sie in Ihrer Gemeinde in der Ferienzeit einmal etwas Neues ausprobieren oder Sie haben ein neues Thema für sich und Ihre Gemeinde entdeckt, das in der Gemeinde in den nächsten Monaten behandelt werden soll. Dann sollten Sie dieses Thema im Hinterkopf behalten, wenn Sie geistreich.de betreten. Den ersten Schritt haben Sie ja bereits getan, indem Sie diesen Bericht hier lesen.

Um weitere Inhalte lesen zu können, müssen Sie keine weiteren Vorbereitungen treffen. Um allerdings aktiv mit dabei zu sein, müssen Sie sich registrieren (http://www.geistreich.de/signup). 

Zur Einführung in geistreich können auch die Filme und der Flyer helfen, die zu geistreich entstanden sind. Sie finden sie oben in der rechten Spalte dieser Seite, wenn Sie auf das Bild mit der Kirche klicken.

Realization

In der Regel werden Sie bei Ihrem ersten Besuch von geistreich die Galerie der guten Praxis in erfahrungsreich durchstöbern. Hier finden Sie Erfahrungsberichte, die von anderen Mitarbeitenden aus Gemeinden, Kirchenkreisen oder Landeskirchen verfasst wurden. Lassen Sie sich von den Erfahrungen inspirieren und entwickeln Sie selbst eine Vision für Ihre Arbeit. Wenn Sie mit einem konkreten inhaltlichen Wunsch auf geistreich kommen, können Sie am rechten Rand auch einen Suchbegriff eingeben oder auf den Eintrag “Inhalte finden” klicken. Sie kommen dann zu einem Inhaltsverzeichnis, wo die Beiträge auf geistreich übersichtlich dargestellt sind.

Am Ende jedes Praxisberichts finden Sie als angemeldetes Mitglied von geistreich ein Diskussionsforum. Dort können Sie Nachfragen zum Projekt stellen oder einfach nur Danke sagen, wenn Ihnen das Projekt gefallen hat. Denken Sie dabei an Ihre Kolleginnen und Kollegen: Ein dankbares Wort kann oft motivieren und dazu beitragen, weiter kreativ in der Kirche tätig zu sein.

Wenn Sie eine konkrete Frage aus Ihrer Gemeinde vor Augen haben, können Sie im Bereich ideenreich diese Frage diskutieren. Zum Beispiel wollte eine Pfarrerin einmal wissen, wie sie - neu in der Gemeinde - die Gemeindeglieder kennenlernen kann (http://www.geistreich.de/discussions/66). Andere geistreich-Mitglieder gaben Anregungen und waren in Gedanken bei ihr. So entsteht ein tragendes Netz zwischen den Mitarbeitenden. Und vielleicht sind danach ja Erfahrungen in der Gemeinde gemacht worden, die wieder in Form eines Erfahrungsberichts in erfahrungsreich mitgeteilt werden können.

Nachdem Sie einen Erfahrungsbericht geschrieben haben, lohnt sich auch ein Blick auf die verwandten Inhalte (im unteren Drittel des Erfahrungsberichts). Dort hat geistreich für Sie ein wenig “Magie” betrieben und aus dem Fundus der bisherigen Beiträge die Beiträge herausgesucht, die eventuell gut Zu Ihrem Thema passen. So können Sie zum Beispiel sehen, wie andere Gemeinden ähnliche Projekte umgesetzt haben.

Neben den beschrieben Bereichen gibt es auf geistreich noch andere Möglichkeiten, das Wissen in der Praxisgemeinschaft reifen zu lassen. In wissensreich können gemeinsame Modelle geschrieben oder allgemeine Artikel zu kirchlichen Themen verfasst werden. Der Bereich beziehungsreich ist ein Ort für thematische und lokale Gruppen. Hier können Sie zum Beispiel eine Gruppe zur Vorbereitung des nächsten Gemeindefestes im Kirchenkreis gründen. Der Clou: Zu allen Inhalten, die in der Gruppe verfasst werden, sucht geistreich wieder ähnliche Erfahrungen von anderen. Sie können so das Wissen der Community während Ihrer Planung immer im Hinterkopf behalten.

geistreich lebt von seinen Mitgliedern. In beziehungsreich werden sie sichtbar. Dort kann sich jede und jeder vorstellen und einer Gemeinde oder Institution zuordnen (wenn Sie wollen, ersetzen Sie den Begriff Institution durch Organisationseinheit).

Mit dem Relaunch am 21. Oktober 2014 ist die Möglichkeit hinzugekommen, Ankündigungen in zeitreich bekanntzugeben.

Wrap up & follow-up actions

Nach einem Besuch auf geistreich steht sicher nicht selten das Gespräch über das Projekt mit Mitarbeitenden in Ihrem direkten Umfeld. Und vielleicht wurden Sie ja ermutigt, die eine oder andere Anregung bei Ihnen vor Ort umzusetzen.

Nach der Umsetzung kann es Ihnen helfen, wieder nach geistreich zu kommen, und dort die Erfahrungen zu reflektieren. Sie können zum Beispiel wieder zur Seite des Projektes gehen und dort auf den Menüeuntrag “Das hat uns inspiriert” klicken. Sie finden ihn im sogenannten “Mehr”-Menü am unteren Rand der grauen Box mit den Informationen zum Projekt. Erzählen Sie anderen Besucherinnen und Besucher von geistreich, wie das Projekt bei Ihnen variiert werden musste - denn auch davon kann man viel lernen.

Vielleicht wollen Sie aber auch einfach nur in einem Kommentar zum Projekt ein wenig von Ihren Erfahrungen teilen.

Effect / experience

Seit dem öffentlichen Start von geistreich an Pfingsten 2010 ist inzwischen eine große Community entstanden. Fast 7.000 Mitarbeitende haben sich registriert und nehmen am Erfahrungsaustausch teil - manche intensiver, manche nur sporadisch. Das folgende Diagramm zeigt die Entwicklung der Zahl der registrierten Mitglieder auf geistreich und deren Aktivitäten. 

Der Großteil der Nutzenden besucht geistreich nach wie vor, ohne registriert zu sein. Mit etwa 71.000 unterschiedlichen Besucherinnen und Besuchern wird geistreich von einer grfoßen Zahl von kirchlich interessierten Mitarbeitenden wahrgenommen (die Zahl enthält keine Suchmaschinen oder andere technische Besucher).

Auch wenn es nicht immer einfach war und ist, Mitarbeitende zum aktiven Austausch in der Praxisgemeinschaft zu motivieren, konnte eine stattliche Zahl von Beiträgen gesammelt werden. Mit über 2.400 Erfahrungsberichten ist geistreich inzwischen die größte Sammlung zu kirchlicher Praxis.

Ergänzt wird der Austausch im Internet durch ein Buch, in dem 250 Beispiele guter Praxis aus der Community zu finden sind (Dallmeier u.a.). Das Buch kann so einen kleinen Ausschnitt aus dem Praxiswissen auch zu den Menschen bringen, die im Internet noch nicht so zu Hause sind. Außerdem entsteht gerade ein Buchreihe, in der einige Praxisbeispiele in erweiterter Form ein Thema detaillierter beleuchten. Der erste Band ist unter dem Titel “Bibelnächte: Geistreich Kirche entwickeln.” im Buchhandel zu finden (Ditmann).

Insgesamt zeigt sich ein breites Themensprektrum der Beiträge auf geistreich:

Einer Auswertung von Juni 2014 zu folge bilden Projekte im Bereich “Bildung und Unterricht” (451) den Schwerpunkt, gefolgt von diakonischen und gesellschaftlichen Projekten (380) und Projekten im Bereich Gottesdienst (356). Ähnlich stark sind auch Projekte im Themenfeld “Mission und Mitgliederbindung” (329) und im Feld “Kultur und Kirchenmusik” (311) vertreten. Oft war das EKD-Projektteam zu geistreich den Gemeinden noch beim Bericht über ihre Veranstaltung behilflich. In anderen Fällen kamen die Impulse direkt von den Mitgliedern von geistreich.

Auf unsere Frage nach der Zurückhaltung zur aktiven Teilnahme hören wir immer wieder, dass die Arbeitsbelastung vor Ort so hoch ist, dass für eine Reflexion und einen Austausch nur wenig Zeit bleibt. Wir denken, dass diese Wahrnehmung sehr ernst genommen werden sollte: In der Theorie und aus den Erfahrungen in anderen Organisationen können wir zwar sagen, dass ein Erfahrungsaustausch in einer Praxisgemeinschaft langfristig die Arbeit erleichtert, die aktuelle Situation in vielen Gemeinden lässt für diesen langfristigen Blick aber leider allzu oft keinen Platz mehr. Zu hoch sind die Anforderungen an die Mitarbeitenden - zu gering ist vielleicht auch die Wertschätzung für das hohe Engagement, das in vielen tausend Gemeinden vor Ort von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden geleistet wird.

Sicher wäre auch eine Wahrnehmungsänderung hilfreich, wenn es um die Frage geht, was denn ein hilfreiches Projekt sein kann. So verbinden viele mit dem Begriff “Projekt” eine große Aktion, die mit viel Arbeit verbunden ist und bei der am Ende ein herausragendes Resultat steht. Die Idee der Praxisberichte auf geistreich möchte hier zu einem entspannteren Umgang einladen: Auch kleine Tricks im Alltag können es wert sein, mit anderen geteilt zu werden.

Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider, gratulierte geistreich zum 1000. Teilnehmer: „Mit der Praxis-Plattform ‚geistreich‘ hat die evangelische Kirche erstmalig die Möglichkeit, bundesweit Projekte zu präsentieren, zu diskutieren und gemeinsam weiter zu entwickeln. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Kirche hin zu einer lernenden Organisation. So wird ‚geistreich‘ dem Reformprozess eine größere Breite auf gemeindlicher Ebene geben.“

    

Literatur

  • Dallmeier, H., Obermark, H., Römhild, C., Scharfe, S. (2012): Kirche im Aufbruch praktisch. 250 Beispiele guter Praxis von der Plattform geistreich. herausgegeben im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Evangelische Verlagsantstalt, Leipzig.
  • Dittmann, A. (2014), Bibelnächte: Geistreich Kirche entwickeln. Mit CD-ROM (im Rahmen der Reihe "geistreich Kirche entwickeln"), Gütersloher Verlagshaus.
  • Schümmer, T., Matschke, C. (2014): Lernen in Web 2.0-basierten Praxisgemeinschaften am Beispiel der Evangelischen Kirche in Deutschland: Von der Vision zur Realität. In: Krämer, N., Sträfling, N., Malzahn, N., Ganster, T., Hoppe, U. (Hrsg.): Lernen im Web 2.0 - Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium. Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, S. 141-160.
  • Schümmer, T., Matschke, C., Schobert, W., Mühlpfordt, M. (2012): PATONGO: Web-2.0-basierter Kompetenzerwerb in großen Non-Profit-Organisationen. In: Haake, J.; Schwabe, G.; Wesner, M. (Hrsg.): CSCL-Kompendium 2.0, Oldenbourg Verlag, München, S. 417-424.

Adopted and refined

    Binder

    • Thumb_discussions-question
      GEISTREICH ist inzwischen ein Jahr alt und hat tausende von Mitgliedern gewonnen, Projekten geschaffen oder zumindest "mitgeteilt" und eine große Zahl religiös-philosophischer Ideen ins Netz gestellt. Nun ist etwas Interessantes geschehen, das hier zugleich als FRAGE erscheinen soll: Vor einem Ja...
      This question is visible for all internet-users.
      from a Geistreich-member
      MoreMore
    • Web 2.0
      Web 2.0 ist in aller Munde. Aller Orten lassen sich zaghafte Versuche erkennen, wie Kirchen das Mitmach-Web in ihre Internet-Aktivitäten einbinden. Doch leider bleibt es häufig bei diesen ersten Versuchen. In diesem Artikel finden Sie fünf wichtige Faktoren für den richtigen Einsatz von Blogs, T...
      This article is visible for all internet-users.
      By 3 geistreich- members
      MoreMore

    Connected content

    geistreich video

    Hide Video