Wiedereintritt durch das Pfarramt: „Begegnung“

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a geistreich member
Created at: 2011-07-11
Last major update at: 2011-07-11
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Deutsch (Original, currently shown)
In section
Gemeindeaufbau
Institutions
Evangelische Kirchengemeinde Buchen in Hanau
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Execution: Auf Dauer
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Brief an Ausgetretenen

Abstract

Wie wird eine Gemeinde "aufgeschlossene Kirche im Dorf"? Wie erhält sie mehr Wiedereintritte?

Situation / context

Die Kirchengemeinde Buchen im Kirchenkreis Hanau-Stadt, Kurhessen-Waldeck (EKKW).

Die Lage des Ortes bringt eine bestimmte Mentalität und Heimatverbundenheit der dort lebenden Menschen mit sich.

Wachenbuchen gehört zur Stadt Maintal zwischen Hanau und Frankfurt und ist eigentlich das einzige allein zwischen den Feldern liegende „Dorf“ im Rhein-Main-Gebiet. Es ist mit einer dichten Vereinsstruktur durchzogen und stark geprägt von ländlicher Tradition.

Als Neuzugezogene muss man sich den Vereinen anschließen oder zumindest auf den Dorffesten erscheinen, um Zugang zum „inner circle“ zu bekommen.

Goals

Die Kirchengemeinde Buchen (Kirchenkreis Hanau-Stadt) hatte laut Auskunft des Statistikbüros der Landeskirche im Jahre 2008 mit 21 Eintritten die meisten in Kurhessen-Waldeck. 18 dieser Eintritte fanden im Bezirk Wachenbuchen statt. Die relativ hohe Zahl ist kein einmaliges Phänomen, sondern setzt den Trend fort, der seit dem Jahr 2004 in der Gemeinde erkennbar ist.

Dieser Trend hängt zusammen mit Veränderungen in der Konzeption der Kirchengemeinde:

  • Es wurde eine Kindertagesstätte eröffnet,
  • außerdem ein kirchlicher Friedhof.
  • Die Konfirmandenarbeit wurde neu überarbeitet,
  • Vorkonfirmandenunterricht für Drittklässler wurde eingeführt,
  • die Ferienspiele wurden ausgeweitet,
  • der Schwerpunkt der Gemeindearbeit (Theater) wurde noch mehr in den Vordergrund gerückt,
  • die Gottesdienst- und Abendmahlspraxis wurde erneuert.
  • Außerdem gab es eine Direktmailing-Aktion, in der Ausgetretene angeschrieben wurden, ob sie nach längerer Zeit des Entferntseins von der Kirche wieder eintreten möchten. Hierbei wurde zunächst die Altersgruppe ab 60 Jahre angeschrieben, die vor zehn oder mehr Jahren ausgetreten waren.

All diese Formen der „Werbung“ oder „public relations“ gingen meiner Meinung nach mit der persönlichen Begegnung und dem persönlichen Gespräch mit Pfarrerin/ Pfarrer einher. Hierzu gab es genügend Möglichkeiten. Es wurden außerdem aus zunächst zufälligen Gesprächen oftmals terminierte Gespräche, die zu einer Rück- oder Neubesinnung der ehemaligen/ potentiellen Mitglieder führten.

Kirche als Kirche vor Ort und als lebendige Institution mit einer frohen Botschaft wurde im Dorf als sehr positiv wahrgenommen, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass mein Kollege und ich in dem Gemeindebezirk die „doppelte Pfarrerpräsenz“ gelebt haben – d.h. wir teilten uns die eine Pfarrstelle, waren aber immer beide gleichermaßen ansprechbar und mitten unter den Menschen – gerade bei Festen oder Veranstaltungen auch der Vereine am Ort.

Ein wichtiger anderer Aspekt der gelungenen/ gelingenden Mitgliedergewinnung ist die Heimatverbundenheit und das Vereinswesen - siehe oben.

Reflection / background

Meine persönliche Situation dort war zunächst der Status der Vikarin. Ich wurde nett und aufgeschlossen überall „hineingelassen“. Die Zusammenarbeit Kirche-Vereine gestaltete sich leicht.

Nach dem Vikariat entschloss sich mein Mentor, seine Stelle zu reduzieren. So teilte ich mit ihm knapp zwei Jahre die Pfarrstelle – ich kannte das Gemeindekonzept, weil ich mich als Vikarin darauf eingelassen hatte. Ich kannte die Struktur des Ortes, auch im Hinblick auf die Abgrenzung zu den Nachbargemeinden. In dieser Zeit der gemeinsamen Versorgung der Pfarrstelle (2008 fiel da hinein) sind die hohen Zahlen an Eintritten zustande gekommen.

Im Nachhinein und im Vergleich zur pfarramtlichen Arbeit in einer anders strukturierten Gemeinde, in der ich jetzt tätig bin (Frankfurt, Bergen-Enkheim), fällt auf, dass die Wiedereintritte in Wachenbuchen von der dortigen Struktur und der dort gewachsenen kirchengemeindlichen Tradition abhängen. In einer Stadtrandgemeinde wie Frankfurt, Bergen-Enkheim, ist die Fluktuation stärker, außerdem gibt es außer der Kirchengemeinde noch eine Menge anderer Anbieter, wenn es zum Beispiel um Kindertagesstätten, Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, Gruppen oder Initiativen geht. In einem Stadtteil ist der Kontakt zu den Menschen anders: Man wird nicht von jedem als Pfarrerin erkannt.

General information on realization

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Preparation

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Realization

Dieser Vortrag, den ich anlässlich der Tagung in Hofgeismar (frei, anhand der Symbole auf den Fotos) gehalten habe, hatte den Titel: Begegnung. Auch wenn wir Pfarrer/innen es nicht so gerne wahrhaben wollen, kommen wir nicht umhin zuzugeben, dass viel über die Begegnungs- oder Beziehungsebene zu uns abläuft. Da Begegnung und Beziehung Worte mit „B“ sind, fielen mir dazu noch andere Dinge mit „B“ auf, die zum Thema Eintritt in meiner Zeit als Pfarrerin in Wachenbuchen beigetragen haben:

 

Bistrotisch

Man kann nicht erwarten, dass die Menschen zu uns kommen, um wieder in die Kirche einzutreten. Die Schwelle ins Pfarrhaus ist auch auf dem Dorf (leider wieder) hoch angesiedelt. Darum denke ich, dass es unerlässlich ist, ins Dorf hinauszugehen – zu den Menschen. Als Dorfpastor gehört man mitten ins Dorf hinein. Es gibt einen Pfarrer, der einmal gesagt haben soll: Der Pfarrer ist dafür da, dass er da ist. Da ist meiner Meinung etwas Wahres dran. Wo steht nun dieser Bistrotisch? Er steht zum Beispiel auf Festen. Er steht im Gemeindehaus im Foyer. Er steht in anderen „Foyers“: im Bäckerladen um die Ecke. Er steht vor der Kirche bei Trauungen, Taufen, am Tag des offenen Denkmals. Er steht im Portal einer Bank vorm Geldautomaten. Er steht auch in der KiTa, wenn dort Tag der offenen Tür ist. Er steht im Bürgerhaus, wenn dort Wahlen sind. Er bietet zig Möglichkeiten, mit anderen ins Gespräch zu kommen: und zwar ungezwungen und bitte nicht „kirchig“, sondern wenn die Pfarrerin dort auftaucht, dann ist sie authentisch mit ihrer Botschaft durch ihr zugängliches Auftreten.

 

Bembel

Was steht auf dem Bistrotisch? Dort steht ein Bembel. (Als Bembel wird eine dickbauchige Steingutkanne bezeichnet, die in südhessischen Gaststätten zum Ausschenken von Apfelwein benutzt wird (Wikipedia)). Hier spielt die südhessische Mentalität womöglich eine Rolle, da die Menschen es gewohnt sind, ungezwungen ins Gespräch kommen. Es gibt zum Beispiel kaum Berührungsängste, wenn fremde Menschen sich zueinander an einen Tisch setzen in einer Gastwirtschaft. Meistens kommt man leicht ins Gespräch. Wer dem Apfelwein nicht zusprechen möchte (ich als Norddeutsche hatte/habe damit eher Schwierigkeiten), kann auch Bier aus dem Bierhumpen trinken. Tenor der Gegenstände ist: niedrigschwellig in ein Gespräch zu geraten, das nicht selten beim Thema „Gott und die Welt“ endet bzw. dann erst recht beginnt. Außerdem zeigen die Symbole die Vernetzung von Kirchengemeinde und Vereinsarbeit auf Dörfern. Es wird gerne gesehen, wenn die Pfarrerin/der Pfarrer sich auch dort einmal sehen lässt, wo sich das freizeitliche Alltagleben der Gemeindeglieder abspielt. Martin Luther hat schon empfohlen, „den Leuten aufs Maul zu schauen“.

 

Baskenmütze

Was hat man an? Die Baskenmütze. Die Baskenmütze soll als Symbol für den „Flaneur“ stehen: Auch bei Wind und Wetter geht die Pfarrerin im Dorf zu Fuß zur Post, zum Einkaufen, auf den Wochenmarkt. Sie geht auch auf den kleinen Weihnachtsmarkt, den die Vereine ausrichten, sie geht auf das Platzkonzert des Blasorchesters. Sie macht auch Moderationen bei musikalischen Großveranstaltungen zum Beispiel der hiesigen Männerchöre. Als „Expertin für Sonntagsreden“ sind die Pfarrerin/der Pfarrer im Dorf gefragt und außerdem in der Lage, kurzweilig durch ein Abendprogramm zu führen.

 

Brille

Bei besserem Wetter trägt man statt Mütze aber eine Brille, zum Beispiel eine Sonnenbrille, um sich vor der Sonne zu schützen. Das ist bei Nachbarschaftsfesten im Sommer der Fall. Der Besuch der Pfarrerin und des Pfarrers ist das Dankeschön für die Spende an die Kindertagesstätte, die die Nachbarschaft im letzten Jahr bei ihrem Sommergartenfest gesammelt hatte. Hier ist die gegenseitige Wertschätzung unerlässlich. Der Besuch ist eine natürliche Konsequenz aus der entstandenen Interaktion auch mit eher kirchenferneren Menschen der Gemeinde. Auf solcher Art Kleinfesten kommt es erfahrungsgemäß mindestens zu zwei Taufanmeldungen. Gegenseitige Wertschätzung geschieht auch beim Stichwort

 

Beleuchtung

Beleuchtung (GlühBirne). Wachenbuchen hat einen Skatclub, der sich überlegt hatte, es sei doch schön, wenn der Kirchturm eine angemessene Nachtbeleuchtung erhalten würde. Man klopfte Skat und anschließend im Pfarramt an die Tür, um den Erlös jahrelangen Spielens für eine komplette Beleuchtungsanlage für den Kirchturm zu spenden. Die Pfarrerin und der Pfarrer „enthüllten“ die Beleuchtung mit einem nächtlichen Empfang auf dem Kirchplatz, bei dem den Spendern öffentlich mit einem selbstgedichteten „Lichtgedicht“ der Pfarrerin gedankt wurde. Ergebnis waren zwei Eintritte von bisher eher kirchenfernen Skatbrüdern.

 

Besuchsdienstbriefen

Nicht nur gegen helles Licht trägt man Brillen, sondern auch zum Lesen von Besuchsdienstbriefen. Alte Menschen behalten den Kontakt zur Kirchengemeinde, indem sie zum Geburtstag von Mitarbeitenden des Besuchsdienstes besucht werden und einen persönlichen Gruß der Pfarrerin/des Pfarrers bekommen. Aber auch zu alten Menschen, die vor vielen Jahren einmal ausgetreten sind, nimmt das Pfarramt wieder Kontakt auf. Denn auch diese Menschen beschäftigen sich mit zunehmendem Alter mit dem Tod und sympathisieren nicht selten wieder mit der Kirche im Hinblick auf eine würdige Bestattung. Hierbei greifen die Briefe an Ausgetretene, die über 60 Jahre alt sind (s. o.). In einem Fall kam es zu einem Eintritt eines solchen alten Menschen, der die Trauerfeier eines Nachbarn miterlebt hatte und sich nach Erhalt des Briefes endlich traute, im Pfarramt anzurufen und um ein Wiedereintrittsgespräch zu bitten.

 

Buchenblatt

Wenn wir uns mit Printmedien (Briefe) beschäftigen, kann an dieser Stelle das „Buchenblatt“ (Name des Gemeindebriefes für die Gemeinden Wachenbuchen und Mittelbuchen = Buchen) genannt werden. Der Gemeindebrief ist das schlechthinnige Missionsmedium im Ort. Es besteht eine große Nachfrage danach, es geht an alle Haushalte. In jedem Heft ist ein Eintritts-Coupon, den man ausgefüllt ins Pfarramt senden kann. Dies erleichtert das folgende Gespräch. Die erste Schwelle ist dann nicht die Pfarrhaustür, sondern nur der Postkasten daneben. Das Formular ist – wie der gesamte Gemeindebrief - auch im Internet vorhanden: zum Downloaden allzeit bereit.

 

Beffchen und Bibel

In der Beschäftigung mit den letzten Dingen, dem Tod, kommt man unwillkürlich an die Gottesdienst-Utensilien: Das Beffchen zeichnet die Seelsorgerin/den Seelsorger aus. Die Amtsperson, die das Beffchen trägt, genießt einen großen Vertrauensvorschuss, besonders was die Kompetenz in ihrem Amt, in ihren sogenannten Kernkompetenzen, angeht. Kürzlich überhörte ich in der U-Bahn ein Gespräch zwischen zwei Frauen, die von einer Beerdigung kamen, die eine nichtkirchliche Person gestaltet hatte. Es war offenbar zu einer Namensverwechslung gekommen, so dass die Trauergemeinde nicht wusste, ob sie sich überhaupt auf der richtigen Feier befunden hatte, und deshalb war es außerdem fraglich, ob es sich um den „richtigen“ Leichnam im Sarg gehandelt hatte oder nicht. Bei kirchlichen Trauerzeremonien kann man eher davon ausgehen, dass man richtig liegt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“, so heißt es dazu beim Propheten Jesaja in der Bibel. Auch im fortgeschrittenen Alter beschäftigt man sich eingehend mit den großen Lebensfragen: nicht mehr so sehr, woher ich komme, sondern eher mit: wohin gehe ich? Die Bilanz des Lebens geht mit der Botschaft der Bibel einher: Sie ist das Symbol für kasuelles Erleben im eigenen Leben: Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung der Angehörigen, Eltern usw.

 

Beerdigungsutensil

Zu diesem finalen kasuellen Handeln gehört auch ein Symbol mit „B“, ein Beerdigungsutensil: Urne. In Wachenbuchen beschloss der Kirchenvorstand im Jahre 2004, einen eigenen Urnenfriedhof auf dem Kirchhof zu eröffnen (was ursprünglich sowieso ein Friedhof gewesen war). Gleichzeitig wurde die „Stiftung Kirche Wachenbuchen“ gegründet. Auch Nichtmitglieder der Kirchengemeinde können sich im Ort an der Kirche beerdigen lassen, wenn sie Zustifter geworden sind und damit dazu beitragen möchten, dass die Kirche im Dorf bleibt. Es handelt sich dabei um die Entrichtung einer einmaligen Gebühr (größere Summe). Die „Miete“, um auf dem Friedhof die letzte Ruhe zu genießen, regelt dann die Friedhofsgebührenordnung genauso wie für die, die Kirchenmitglieder waren. Wichtig hierbei ist, dass die Geistlichen sich einig sind, keine Ausgetretenen zu beerdigen, denn dies würde die kirchengemeindliche Friedhofspraxis beeinträchtigen.

 

Bühne

Zu guter Letzt: Es gibt noch einen „B-Begriff“, der zum lebendigen Eintrittswesen der Kirchengemeinde beitrug und weiterhin beiträgt: Stichwort Bühne: Die Gemeindekonzeption hat einen Theaterschwerpunkt. Viele Menschen spielen/ sehen gerne Theater und finden darüber einen Kontakt oder auch Zugang zur Gemeinde. Nicht zu leugnen ist hierbei allerdings, dass es von Zeit zu Zeit kritische Anfragen an dieses Konzept gab; zum Beispiel: Was ist außer dem Gemeinschafterlebnis bei der Theateraufführung die christliche Botschaft hinter manchen Stücken?

Wrap up & follow-up actions

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Effect / experience

Zusammenfassend lässt sich ein positives Fazit ziehen, wobei aber auch Probleme deutlich werden:

Das Wachenbuchener Modell basiert darauf, „aufgeschlossene Kirche im Dorf“ zu sein. Die Kirche ist sichtbar durch Präsenz, in der Außenwahrnehmung hauptsächlich durch Gebäude (Kirche und Gemeindehaus) und (vorübergehend zwei) Pfarrer.

Die persönliche Begegnung mit der Pfarrerin/dem Pfarrer spielt im Dorf eine erhebliche und oft entscheidende Rolle. Dafür ist möglichst dauernde Präsenz erforderlich.

Voraussetzung zu intensiven Begegnungen ist Beziehungsarbeit, die die Pfarrerin/der Pfarrer gerne leistet. Dafür muss die Amtsperson (samt Familie) ein bestimmtes Rollenverständnis haben.

Das Wachenbuchener Modell setzt auf „Heimatkirche“: Alle Einwohner sollen möglichst zur Kirche im Dorf gehören – die evangelische Kirche ist die einzige sichtbare Kirche im Dorf. Dafür ist ökumenische Toleranz gefragt: besonders von Seiten der katholischen Kirche.

Das Wachenbuchener Modell kooperiert mit möglichst allen Vereinen im Ort. Dies erfordert viel Organisationstalent. Es kommt allerdings auch die Frage nach dem kirchlichen/evangelischen Profil auf. Jemand fragte mich einmal  im Zusammenhang mit dem Gemeindehaus: „Wie heißt noch mal euer Vereinsheim?“

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