Du bist Gottes geliebter Sohn-Gottes geliebte Tochter!

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a geistreich member
Created at: 2011-07-12
Last major update at: 2011-07-12
Languages
Deutsch (Original, currently shown)
In section
Zielgruppengottesdienst
Institutions
BruderhausDiakonie in Reutlingen
Keywords
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Preparation: Wenig Aufwand
Execution: 1 Stunde
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Hauptverwaltung-Reutlingen

Abstract

Ein Tauferinnerungsgottesdienst - Gottesdienst-Preis 2011.

Situation / context

Als Pfarrerin einer großen diakonischen Einrichtung, der BruderhausDiakonie in Reutlingen, bin ich u.a. verantwortlich für einen monatlichen Gottesdienst im Festsaal der Behindertenhilfe. Zum Mitfeiern kommen fast ausschließlich Menschen mit psychischen oder geistigen Beeinträchtigungen, selten traut sich jemand „von außen“ dazu. Am 4. Juli 2010 hatte ich einen Chor aus einer benachbarten Kirchengemeinde eingeladen, den Gottesdienst mitzugestalten. Zum einen, um den Gottesdienst-teilnehmenden einen besonderen sinnlichen „Hörgenuss“ zu ermöglichen. Aber auch mit dem Ziel, im räumlichen Umfeld eine Brücke zu schlagen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.

 

Gewinnerin des Gottesdienst-Preises 2011

der Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes

(Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung), Kassel.

http://www.gottesdienststiftung.de

Goals

Als Thema wählte ich die Taufe aus in Form einer Tauferinnerung. Denn ich wollte nicht die Unterschiede (behindert – nicht behindert) thematisieren, sondern das, was uns als Christen über alle Unterschiede hinweg verbindet – dass wir getauft sind. Am Ende des Gottesdienstes waren die Chormitglieder so bewegt und berührt, dass sie sich kurz verständigten und dann zu mir kamen und sagten: Wir kommen in Zukunft gerne jedes Jahr wieder. Auch nach Wochen wurde ich von einem Chormitglied noch angesprochen, wie eindrücklich dieser Gottesdienst war.

Reflection / background

2. Theologische Zusammenhänge

 

a) Theologische Aspekte von Taufe und Tauferinnerung

 

Theologisch ist die Taufe weit mehr als ein Übergangsritus am Lebensanfang, wie er sich in der volkskirchlichen Praxis herausgebildet hat. Die Taufe verändert unsere Existenz: Durch sie bekommen wir eine neue Identität zugesprochen. Dies findet sich in einem Wort, das uns heute v.a. aus der Abendmahlsliturgie vertraut ist. Es beschreibt, was zuallererst in der Taufe geschehen ist: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Kor. 5, 17). Die Taufe verwandelt uns und macht einen neuen Menschen aus uns. In welcher Hinsicht, ist an der Taufformel ablesbar. 

Sie spricht uns die neue Identität zu und markiert das Neue durch den Bezug auf die drei Weisen, in denen das Göttliche uns begegnet: „Ich taufe dich auf den Namen Gottes – des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Das heißt: Wir werden durch die Taufe erstens zu Töchtern und Söhnen des „Vaters“, wir werden zweitens zu WeggefährtInnen, mehr noch, zu Schwestern und Brüdern des „Sohnes“, und wir werden drittens erfüllt mit der Kraft des „Heiligen Geistes“ und Teil der durch ihn gestifteten Gemeinschaft der Heiligen. Das alles sind Beziehungsbeschreibungen und –qualitäten. So nimmt uns die Taufe hinein in ein neues Beziehungsnetz und gibt uns ein neues Selbstverständnis. Zu neuen Menschen werden wir also bei der Taufe nicht dadurch, dass wir selbst uns (etwa wesensmäßig) verändern,  sondern dadurch, dass wir in einen neuen Zusammenhang gestellt werden bzw. wir uns selbst in diesem anderen Kontext verstehen. So werden wir zu einer „neuen Kreatur“. 

Diese Identität wird uns in der Taufe zugesprochen, aber nicht einfach – sozusagen magisch - übergestülpt. Es liegt an uns, sie uns anzueignen, in sie hineinzuwachsen und uns als Tochter Gottes, als Bruder Jesu Christi, als Teil der christlichen Gemeinschaft zu verstehen und das zu leben. Insofern ist es m.E. nicht nur sinnvoll oder schön, sondern wirklich notwendig, uns auch unsere Taufe mit allen ihren Verheißungen immer wieder zu vergegenwärtigen (Genau genommen ist ja das Abendmahl die fortlaufende Tauferinnerung. In unserer Prägung der Abendmahls- und Taufpraxis (Kindertaufe) aber ist es schwierig, das verständlich und nachvollziehbar zu machen). 

 

b) Tauferinnerung als Nachholen von Erfahrung

 

Die Taufe ist ein Sakrament, das heißt, sie wirkt durch Wort und Zeichen. Theologische Gedanken und das eigene Mithineingenommen- und Beteiligtwerden durchdringen  und interpretieren sich gegenseitig. Beim Abendmahl verstehen wir die zugesprochenen Worte durch das Essen und Trinken von Brot und Wein. Die eigene Taufe dagegen haben die wenigsten erlebt. Ohne eigene Erfahrung und eigenes Beteiligtsein bleibt sie ein bloßes gedankliches Konzept. Aber was eine existenzielle Bedeutung haben soll, muss in der eigenen Lebenswirklichkeit erfahrbar sein. Es braucht eine „inkarnierte“ Gotteserfahrung, die vermittelt ist durch Beziehungen und durch das Erfahren „am eigenen Leib“. Deshalb ist Tauferinnerung wichtig nicht nur für Kinder, sondern auch und gerade für einen erwachsenen Glauben.

Wie kann der Taufzuspruch heute, nachholend, erfahren werden? Auf der Hand liegt es natürlich, das Element des Wassers sinnlich erfahrbar zu machen. Darüber hinaus aber geht es noch um eine andere, genauso sinnliche Erfahrung: Gottes Stimme zu hören und zu spüren: Sie meint mich – sie gilt mir.

Beides, Wasser und „Gottes Stimme“, gilt es  – wie in der Ursprungssituation der Taufe – ineinander zu verweben zu einer ganzheitlichen Erfahrung (Zum Thema Zuspruch und Gottesdienstsprache s. auch: Cornelia Eberle, „... und hätte der Liebe nicht“. Plädoyer für eine „Sprache der Annahme“ im Gottesdienst, in: Christel Hildebrand (Hg.), Wie im Himmel so auf Erden. Festschrift 75 Jahre Konvent Evangelischer Theologinnen in Deutschland, Tübingen 2000, S. 134-137). Dass die gelingt, ist die eigentliche Herausforderung.

 

c) Söhne und Töchter Gottes

 

Im vorgestellten Gottesdienst habe ich den ersten Aspekt aus der Taufformel aufgegriffen, den Bezug auf unsere Gotteskindschaft, und bin dabei von der Taufe Jesu ausgegangen,

„Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen“ (Mk. 1,11). Die Taube, die dabei auf Jesus vom Himmel herabkommt, war in der Antike Symbol für die göttliche Liebe (S. Silvia Schroer, Thomas Laubli, Die Körpersymbolik der Bibel, Göttingen 1998, 118, Abb.44. Wir kennen die Taube in dieser Bedeutung noch heute aus den Poesiealben als Brieftaube, die mit einem Liebesbrief zur Geliebten/zum Geliebten kommt). In der Bibel ist sie gleichzeitig Zeichen für den Geist Gottes. Beides hängt eng zusammen: Denn entspringt nicht die dem Geist zugeschriebene Kraft und Energie der Liebeserklärung Gottes an uns?

Bei jeder Taufe wird diese Botschaft neu hörbar: „Dies ist meine geliebte Tochter, mein geliebter Sohn“ (in Aufnahme auch von 1. Joh 3,1). Hier wird eine Beziehung beschrieben: Wir sind Geschöpf Gottes, aus Gott geboren. Wir sind von ihm gewollt und geschaffen, seiner Liebe entsprungen (Ausführung dazu in der Ansprache unten).

Bei der Taufe wird dies der Einzelnen, dem Einzelnen zugesprochen, laut und öffentlich. Sie gibt uns zu verstehen: Ich bin gemeint! Ich – mit allem, was ich bin.

Luther hat sich in Zeiten der Infragestellung daran festgehalten: Ich bin getauft. Bonhoeffer hat in einem Gedicht während seiner Gefangenschaft formuliert: „Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott“. So ist die Beziehung zum Göttlichen der Kern unserer Identität. Sie kommt nicht zu dem hinzu, wer oder was wir sonst noch sind, sondern sie bringt uns zu unserer eigenen Mitte. Diese Beziehung gibt uns einen festen Grund bei allen Herausforderungen und Veränderungen im Laufe eines Lebens.

 

d) Der besondere Beitrag der Menschen mit Behinderung zu diesem Gottesdienst

 

(Wenn ich hier generell über Menschen mit Behinderung schreibe, ist das natürlich eine grobe Verallgemeinerung, die viele nötige Differenzierungen außer Acht lässt. Die wären aber in der Kürze hier nicht leistbar.)

Menschen mit Behinderung (wie auch Demenzkranke oder Kinder) zwingen mich als Pfarrerin dazu, die biblische Botschaft elementar weiterzugeben. Nicht simplifiziert, nicht verkürzt, sondern so, dass das Wesentliche verständlich und erfahrbar wird. Und das ohne die Überfülle an Worten, die in unseren Gottesdienst sonst oft vorherrscht. Immer wieder erlebe ich dabei, wie sehr das auch den spirituellen Hunger der „normalen“ Gottesdienstteilnehmenden stillt.

Menschen mit Behinderung haben oft eine ausgeprägte emotionale Intelligenz. Sie spüren, was echt ist und was nicht. Sie spüren, ob das Gegenüber präsent ist oder innerlich abwesend. Umgekehrt haben viele selbst die Fähigkeit, im Augenblick ganz da zu sein, ganzheitlich, nicht abgelenkt von Gedanken an das, was andere denken oder was nachher noch zu tun ist u.ä.. Sie sind (jedenfalls Menschen mit geistiger Behinderung) völlig frei von Leistungsdruck und Leistungsdenken, die in unserer Gesellschaft immer mehr zunehmen. Und sie können sich emotional auf das einlassen, was gerade im Raum ist. So haben sie, denke ich, im Gottesdienst die anderen ganz leicht mitgenommen auf eine emotionale Ebene, die sonst den „gestandenen“ Männern und Frauen aus dem Chor vielleicht nicht so einfach zugänglich gewesen wäre.

Und schließlich war im Tauferinnerungsgottesdienst noch etwas Weiteres wesentlich und sprechend: Die Menschen mit Behinderung haben durch ihr bloßes Dasein die Zusage Gottes verkörpert, dass Gott jeden Menschen ins Leben gerufen hat -  ganz „gratis“, aus Gnade -, und dass wir uns unser Lebensrecht nicht erst verdienen müssen. Auf diese Botschaft der Menschen mit Behinderung können wir als Kirche (und als Gesellschaft) nicht verzichten, davon bin ich überzeugt.

General information on realization

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Preparation

3. Der Gottesdienst

 

a) Zu Gottesdienstort und -ablauf

Der Gottesdienst findet statt im Festsaal der Behindertenhilfe Neckar-Alb, einem schönen, hellen Raum. Die Stühle und Rollstühle stehen so, dass sie mit einem Mittelgang einen Halbkreis vor dem Altar bilden. 

Bei diesem Gottesdienst stand in der Mitte des freien Raums vor dem Altar ein schöner Ständer aus Holz mit weißer Decke, darauf eine große, blaue Glasschale und ein großer, gefüllter Wasserkrug aus Glas.

Der Chor saß auf der einen Seite des Halbkreises und hat von dort aus gesungen, die anderen Gottesdienstteilnehmenden auf der anderen Seite, so dass sie den Sängern und Sängerinnern zuschauen konnten.

Durch die z.T. eingeschränkte Beweglichkeit der Mitfeiernden greife ich kaum auf Bewegungselemente im Gottesdienst zurück.

Wo möglich und sinnvoll (nicht z.B. bei geprägten bekannten Texten), werden die Texte - auch die Bibeltexte - in diesen Gottesdiensten in Annäherung an „leichte Sprache“ formuliert - siehe zum Beispiel www.leichtesprache.org.

Ein konstantes Element ist die Beteiligung möglichst vieler Mitfeiernden: beim Eingangsritual, der Schriftlesung, dem Fürbittengebet. Dies hat für die Beteiligten einen hohen Stellenwert – es vermittelt ihnen: Ich trage etwas zum Ganzen bei.

Realization

b) Ablaufplan

Der komplette Ablauf mit Predigt ist im Anhang zu finden.

 

Chorgesang

Begrüßung

Eingangsritual

Gemeindelied: All Morgen ist ganz frisch und neu (EG 440, 1-4)

Psalm 63 i.A. – Ehr sei dem Vater – Eingangsgebet – Stilles Gebet

Chorgesang

Schriftlesung: Mt. 3, 13 +16-17; Gal, 3,27-28.

Gemeindelied: Auf, Seele, Gott zu loben (EG 602,1-3)

Predigt zur Schriftlesung

Tauferinnerungsritual

Chorgesang

Gebet und Vaterunser

Ansagen und Dank

Gemeindelied: Ich singe dir mit Herz und Mund (EG 324,1-2)

Segen

Chorgesang

 

Links

http://www.seelsorge-im-alter.de

http://www.leichtesprache.org

http://www.gottesdienststiftung.de

Wrap up & follow-up actions

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Effect / experience

4. „Freude, die ansteckt“

 

Für ein „Wort zum Sonntag“ in der regionalen Tageszeitung habe ich die Erfahrung im Gottesdienst nochmals aufgegriffen.

 

Freude, die ansteckt

Ein Mann mit geistiger Behinderung schaut aufmerksam auf die Schale mit Wasser, die vor ihm steht. Er taucht seine Hände hinein, bewegt sie vorsichtig, spürt das Wasser. „Du bist Gottes geliebter Sohn. Gott freut sich an dir!“, spricht ihm die Pfarrerin zu. Da schaut er auf und strahlt. Der Mann, der neben ihm steht, ist nicht behindert. Er gehört zum Chor, der heute im Gottesdienst singt. Bewegt hat er beobachtet und zugehört. Jetzt streckt er selbst seine Hand aus und bekommt von der Pfarrerin Wasser darüber geträufelt als symbolische Erinnerung an seine Taufe. Dazu dieselben Worte: „Du bist Gottes geliebter Sohn. Gott freut sich an dir“. Er hört sie mit neuen Ohren. Das Vertrauen, das Strahlen des geistig behinderten Mannes stecken an. Es springt auf die anderen über, die mitfeiern, auf die Menschen mit und ohne Behinderung. Die Freude Gottes an uns, an jedem Menschen, ist für alle spürbar.

Gott freut sich über mich. Wer von uns „Nicht-Behinderten“ kennt nicht manche Stimmen in uns, die uns ganz anderes einflüstern: Du bist nicht gut genug... Du musst deinen Wert erst beweisen... Dein Leben wird nur sinnvoll durch das, was du leistest...

Und jetzt ist da ein Mensch, der den gängigen Leistungsmaßstäben offensichtlich nicht entspricht, und dennoch spüren alle: Er ist ein liebenswerter Mensch. Wie könnte sich Gott nicht an ihm freuen! Da haben die negativen Stimmen in uns kein Gewicht mehr. Da liegt plötzlich auf der Hand: Wir alle sind gut genug. Niemand muss seinen Wert erst noch beweisen. Gott hat uns unser Leben geschenkt und uns so gemacht, wie wir sind. Und das ist gut so.

Solche Momente sind ein Geschenk. Wir können sie nicht machen. Aber wir können doch Begegnungen suchen, Orte und Zeiten, bei denen sie sich ereignen können. Vielleicht sind Ihnen beim Lesen eigene Erfahrungen eingefallen, wo auf einmal Druck und Getriebensein weggefallen sind. Wo etwas von der befreienden Einsicht spürbar war, dass wir den Sinn und  Wert unserer Tage nicht selbst schaffen müssen und es auch gar nicht können. Ich erlebe das immer wieder in der Begegnung mit Menschen, die wir „behindert“ nennen und die anderen doch manches voraushaben. Gute Freundinnen und Freunde lassen uns manchmal erleben, dass wir ihre Freundschaft nicht verdienen müssen. Manche erfahren es in der Natur, wie ihr Leben Teil ist eines größeren Ganzen. Andere hören Gottes Zuspruch beim Beten oder Lesen in der Bibel. Aber immer will uns Gott anstecken mit der Freude darüber, dass es uns gibt – mich und jeden einzelnen Menschen, den Gott ins Leben gerufen hat.

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