Minus ist Plus - 1. Aktionstag zum Klimaschutz in der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

Author
a geistreich member
Created at: 2011-10-10
Last major update at: 2011-10-10
Languages
Deutsch (Original, currently shown)
In section
Landeskirche und mittlere Ebene, Energie- und Umweltmanagement
Institutions
Dekanat Vorderer Odenwald in Groß Umstadt
Keywords
Target audiences
Practitioners
Information
Preparation: 8 - 12 Monate
Execution: 4 Monate (Vollzeit!)
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Monika Griefahn (Zweite von links) besucht den Markt der Möglichkeiten

Abstract

Erster Aktionstag zum Klimaschutz in der EKHN. Welche klimafreundlichen und CO2-neutralen Projekte gibt es in der hessisch-nassauischen Landeskriche? Das war die Frage dieses 1. Aktionstages. Es gab einen "Markt der Möglichkeiten", wo umweltfreundliche Projekte präsentiert wurden: sechs Workshops, die praktische Tipps zum Energiesparen gaben und einen Hauptvortrag mit Monika Griefahn und einen Schöpfungsgottesdienst.

Situation / context

Der 1. Aktionstag war ein landeskrichliches Projekt, das in einem Dekanat durchegführt wurde. Zudem haben sich zwei Landkreise an diesem Projekt beteiligt und ein größeres Energieunternehmen. Kommune, Wirtschaft und Kirche: dieser Dreitakt bildete einen Motor, der in Zukunft noch öfters gefahren wird.

 

Goals

Ziel war es, einmal an einem Tag abzubilden, wie Kirche sich vor Ort und überregional in Sachen Umwelt/Mitwelt einbringt. Bewahrung der Schöpfung nicht nur in Sonntagsreden preisen, sondern auch gelungene Beisiele zeigen, die andere motivieren soll.

Reflection / background

Bewahrung der Schöpfung - konziliarer Prozess. Diese Erde, so die Grundüberzeugung der Organisatoren, ist nicht unser Eigentum. Wir tragen für sie Verantwortung.

Wir haben die Welt nicht von unseren Eltern geerbt, sondern nur von unseren Kindern geliehen. Spruch der Aborigines (Ureinwohner Australiens)

General information on realization

Einfach auf die Seite: www.minusistplus.de schauen, da finden Sie genügen Beispiele!

Preparation

Pressearbeit, Pressegespräch im Vorfeld, Flyer, Banner, LeseZeichen, eine eigene Internetseite und Gemeindebriefvorlagen weit im Vorfeld sollten Interesse für den 1. Aktionstag wecken.

Realization

Grundsätze der Projektplanung beachten!!!! Wer will was wann warum wie und mit wem? Gibt es eine Projektleitung? Wie sind die Finanzen? Gibt es genügend WoMen-Power? Was will man erreichen und vor allem wen? Genügend Vorlaufzeit beachten! Alle, wirklich alle kirchlichen Entscheidungsträger müssen ins Boot geholt werden.

 

Wrap up & follow-up actions

Asuwertung und Evaluation der Veranstaltung. SWOT-Analyse! Was hat es gebracht? Was leif gut, was weniger? usw.

Effect / experience

Dieses Projekt (sic!) bewirkt etwas, wenn auch viele anfangen ihren Konsum wirklich umzugestalten. Weniger bzw. gar kein Fleisch mehr essen! Weniger bzw. gar nicht mehr fliegen! Wie beschaffen Kirchengemeinden, Kindertagesstätten, Diakoniestationen, Verwaltungen ihren Tee, Kaffee, Essen, Spülmittel usw? Sind es herkömmliche CO2-belastende Produkte, oder nachgewiesene Ökoprodukte aus fairem Handel? Hier passiert oft noch viel zu wenig -leider auch bei Christen!

 

Adopted and refined

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    • Eisberg
      Der CO2-Ausstoß ist ein wichtiges Thema in der Gesellschaft. Mit ihm verbunden sind weitere politische Fragen. Wie kann dies in der Kirche gestaltet werden?
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